Katholische Pfarrei
St.Georg

Hauptversammlung der KAB St. Georg


Auch im Alter noch gut drauf
Dass die KAB der Pfarrei St. Georg eine recht lebendige und engagierte Gemeinschaft ist, zeigen die Berichte bei der Hauptversammlung. Die Ehrung langjähriger Mitglieder für 25, 60 und sogar 70 Jahre sind ein überzeugender Beweis für die Treue der Mitglieder.

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Katharina spät dran


Fertigstellung der Kirche verzögert sich - Rotary-Spende
"Hinhören zum Jahresausklang" lautete das Motto des Benefizkonzerts, das das Polizeiorchester Bayern Anfang Dezember im Kongregationssaal gab. Die Zuhörer sorgten für einen Erlös von 3500 Euro. Das Geld geht zu 100 Prozent an die Kirchenstiftung St. Georg, die es für die Sanierung der Friedhofskirche St. Katharina ausgibt.

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Predigten der katholischen und evangelischen Kirche zu Ostern


Osterkerze erhellt das Dunkel
Um die Symbolik von Wasser und Licht ist es in der Predigt von Stadtpfarrer Markus Brunner anlässlich der Osterfeiertage gegangen. Sein Kollege, der evangelische Geistliche Joachim von Kölichen von der Paulanergemeinde, befasste sich mit der Nachvollziehbarkeit der Auferstehung als Wunder.

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Pfarrgemeinderat St. Georg steht für die nächsten 4 Jahre


Michael Suttner bleibt Sprecher
In der Pfarrei St. Georg haben sich die Pfarrgemeinderäte zu ihrer ersten Sitzung getroffen. Michael Suttner wurde in seinem Amt als Sprecher des Gremiums bestätigt. Stadtpfarrer Markus Brunner dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr Engagement. Verabschiedet wurden Xaver Flierl, Christian Höfler und Verena Prechtl. Sie waren nicht mehr angetreten. Michael Suttner macht dagegen als Sprecher weiter. Seine Stellvertreterin ist Bärbel Ritz, als Schriftführerin wurde Renate Sekura gewählt.

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An Ostern wird in den Kirchen geratscht


Das Schweigen der Glocken
Ein letztes Essen, dann der Verrat und der Tod am Kreuz. Die Christen gedenken am Gründonnerstag dem Schicksal Jesu. Ein Zeichen dafür ist das Verstummen der Kirchenglocken bis zur Osternacht.
Ihre Aufgabe übernehmen in vielen Pfarreien die Ratschen, Schlaginstrumente aus Holz, die ein klapperndes Geräusch machen - zum Beispiel in der Stadtpfarrei St. Georg. "Das hölzerne, doch aggressive Geräusch soll den Charakter der Kartage hörbar machen", erklärt Pfarrer Markus Brunner. Anstelle der Kirchturmglocken laden die Ministranten mit einer Ratsche die Besucher am Karfreitag zum Gottesdienst ein. Am Karsamstag rufen sie auf diese Weise zum Mittagsgebet. Alle Festlichkeiten werden unterbrochen, um dem Leiden und Sterben Jesu Ausdruck zu verleihen. In der Kirche wird auf jeglichen Schmuck verzichtet. "Die Orgel spielt während der Zeit nicht", sagt Dekan Brunner.

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