Katholische Pfarrei
St.Georg

Kinderhort St. Georg



Amberg. In einer großartigen Gemeinschaftsaktion der Stadt Amberg als Bauträger und der Kirchenstiftung der Pfarrei St. Georg als Mieter wurde der Kinderhort St. Georg in der Kochkellerstraße komplett saniert und durch einen Anbau erweitert. Nach den gelungenen Baumaßnahmen in nur acht Monaten erstrahlt der Kinderhort St. Georg im neuen Glanz. Die qualitativ hochwertige Einrichtung des Kinderhorts ist die Basis, dass sich die Kinder in dieser Herberge wohl fühlen und diese gerne von Tag zu Tag beim gemeinsamen Essen, Lernen und Spielen mit quirligem Leben füllen. Nach Meinung aller Verantwortlichen hat im Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Pfarrei St. Georg Planer Architekten Roland Wochnik bei den Baumaßnahmen ausgezeichnete Arbeit geleistet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900 000 Euro plus 70 000 Euro für das Inventar.

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Bischof soll Grenzen ändern



Bürgermeister finden Doppelbelastung für Diözesen Regensburg und Eichstätt sinnlos
Bischof Rudolf Voderholzer wurde bei seinem Besuch in Amberg ordentlich ins Gebet genommen. Von den Bürgermeistern des Dekanats Amberg-Ensdorf, die ihm nicht nur die Bürgerkritik und Sorgen der Gemeinden wegen der eingeschränkten Kindergartenförderung der Bistümer schilderten. Auch die starren Diözesangrenzen machten sie zum Thema.
Es war Ursensollens Bürgermeister Franz Mädler, der hier einhakte und die Situation seiner Kommune skizzierte. Sie liegt auf dem Gebiet der zwei Diözesen Regensburg und Eichstätt, ist dadurch in den Pfarreien geteilt. Vor allem der Zustand in Hohenkemnath, das kaum mehr als einen Steinwurf vom Ortskern von Ursensollen entfernt ist, erscheint unverständlich: Mariä Himmelfahrt gehört hier durch die Pfarreiengemeinschaft mit dem südlicher gelegenen Hausen (St. Georg) zur Diözese Regensburg. Obwohl St. Vitus in Ursensollen selbst Teil des Bistums Eichstätt ist. "Die Diözesangrenzen sind nicht so in den Köpfen der Menschen verankert", verdeutlichte Mädler und warf die Frage auf, ob hier eine "übergreifende" Lösung oder Zusammenarbeit nicht sinnvoller wäre. Er tat das insofern uneigennützig, als dass er in der gegenwärtigen Lage mit mehreren Pfarrern aus Gemeindesicht "zufrieden ist".

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Rudolf Voderholzer zum Abschluss der großen Visitation

in Schmidmühlen



Bischof nennt Kinder beim Namen
"Wir feiern heut ein Fest!" Mit diesem Lied begrüßten die Mädchen und Buben aus dem Kindergarten Bischof Rudolf Voderholzer in der Pfarrkirche. Zum Abschluss der Visitation im Dekanat Amberg-Ensdorf besuchte er die Pfarrei Schmidmühlen.
Pfarrer Werner Sulzer hieß den hohen Würdenträger "am Rande des Dekanats, des Landkreises und am Rande des Truppenübungsplatzes" willkommen. Inzwischen hatten sich die Kleinen vor dem Altar aufgestellt. Sie begrüßten den Bischof mit roten Rosen. Die Kinder hatten auch Fragen, etwa "Was ist ein Bischof? Wo wohnt der Bischof?" Was macht eigentlich ein Bischof"? und noch vieles mehr.

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Rudolf Voderholzer besucht Heilpädagogisches Zentrum

der Lebenshilfe



Bischof sagt Kindern hallo, hallo
"Schön, dass du heute hier bist und nicht anderswo - hallo, hallo", sangen die Buben und Mädchen des Heilpädagogischen Zentrums und begrüßten damit ganz unverkrampft Bischof Rudolf Voderholzer. Zum Abschluss seiner großen Visitation im Dekanat hatte sich der Oberhirte aus Regensburg auch für diese Einrichtung der Lebenshilfe Zeit genommen.
Darum geht es auch bei solchen Besuchen des Leiters der Diözese. Er möchte "Menschen begegnen", einen engen Kontakt zwischen ihm und den Christen vor Ort herstellen, beschreibt Bistumspressesprecher Clemens Neck das zweite Ziel großer Visitationen. Das sei Rudolf Voderholzer "unendlich wichtig" - neben dem Treffen mit Pfarrern, Mitarbeitern und Ehrenamtlichen der katholischen Gemeinden.

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Rudolf Voderholzer im Kloster Ensdorf



Der Bischof und die Libellenlarve
"Das Kloster Ensdorf erfreut sich zurzeit großer bischöflicher Aufmerksamkeit", betonte dessen Direktor, Pater Christian Liebenstein, zum Abschluss der Visitation von Bischof Rudolf Voderholzer in der Region.

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