Katholische Pfarrei
St.Georg

391. Hauptfest der Marianischen Männercongregation


 
Ältester seit 81 Jahren dabei

Im Zeichen des 391. Hauptfests der Marianischen Männercongregation stand die Pfarrei St. Georg.
Die Fahnenabordnungen kamen aus allen Stadt-Pfarreien und dem Landkreis. Gut besucht waren auch der Festkonvent und die Prozession.
Als Zelebrant und Prediger war heuer der Regens des Priesterseminars in Regensburg, Monsignore Martin Priller, im Einsatz. Hausherr war Dekan Markus Brunner. Der Vormittag war geprägt vom feierlichen Festgottesdienst, bei dem der lebenden und verstorbenen Sodalen gedacht wurde. Die musikalische Umrahmung übernahm die Chorgemeinschaft aus St. Georg.

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Ehemalige aus St. Georg treffen sich


 

Ehemaligentreffen

 







Freude teilen, Sorgen besprechen, Ermutigung erfahren


Als Dekan Markus Brunner vor einigen Jahren ein regelmäßiges Treffen der ehemaligen Diakone und Praktikanten aus der Pfarrei St. Georg anregte, hatte er nicht mit einer derart guten Resonanz bei seinen "ehemaligen Schülern" gerechnet.
Einige derer, die das Handwerkszeug für den Dienst eines Priesters und Seelsorgers in St. Georg erhalten haben, kamen auch heuer wieder gerne an den ersten Ort ihres geistlichen Wirkens zurück. Die gemeinsame Messfeier in der Georgskirche und ein gemütliches Beisammensein bei einer Brotzeit prägten das Treffen. Dekan Markus Brunner ließ es sich nicht nehmen, die Ehemaligen mit ihren derzeitigen Diensten vorzustellen: Josef Hausner (Pfarrer Ottering), Klaus Beck (Pfarrer Mintraching), Franz Pfeffer (Pfarrvikar Riekofen), Dr. Thomas Hösl (Kaplan Weiden-St. Josef), Martin Popp (Kaplan Oberviechtach), Thomas Fischer (Kaplan Wunsiedel) und der aktuell in der Pfarrei St. Georg tätige Diakon Thomas Meier. Pfarrer Josef Hausner drückte im Namen aller seine Freude über die Rückkehr aus. Für ihn biete die Zusammenkunft eine Möglichkeit, sich auszutauschen, um Freuden zu teilen, aber auch, um Sorgen zu besprechen und dabei Ermutigung zu erfahren.

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Sanierung von St. Katharina in trockenen Tüchern


 

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Kleinod erwacht zum Leben
Sanierung von St. Katharina in trockenen Tüchern


Für die Gläubigen von St. Georg ist es eine große Freude, für Statiker Anton Landgraf ein Fest der Baugeschichte.
Die Sanierung der Friedhofskirche St. Katharina ist tatsächlich in trockenen Tüchern - und sie hat bereits begonnen.







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Evangelische Unterstützung für die Friedhofskirche


 

Evangelische Unterstützung Bild

 

Hansjörg Biener sammelt 12.250,60 Euro
für St. Katharina


(ads) "Es darf nicht sein, dass dieser Ort der Andacht nicht wieder geöffnet wird." Dieser Satz von Hansjörg Biener über die Friedhofskirche St. Katharina stammt aus dem September 2016. Damals hatte der ehemalige Paulaner-Pfarrer angekündigt, auf privater Basis Geld für das sanierungsbedürftige Gotteshaus der Pfarrei St. Georg sammeln zu wollen. Mit Erfolg.


 

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Sperrung der Friedhofskirche St. Katharina


 

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Der unbekannte Grund

Die seit 2012 andauernde Sperrung der Friedhofskirche St. Katharina ruft nun auch die CSU-Fraktion auf den Plan. Sie möchte, dass die Stadt sich an der Sanierung finanziell beteiligt - auf zwei verschiedenen Wegen, von denen einer überraschend möglich wurde.
Denn bisher hatte man weder bei der Stadt noch bei der Kirchenstiftung St. Georg, die für die Friedhofskirche zuständig ist, so richtig auf dem Schirm, dass gut 5000 Quadratmeter des (größtenteils städtischen) Friedhofs im Eigentum der Pfarrei sind. "Da wurden wir erst durch den Zustellungsbescheid für die Niederschlagswassergebühr drauf aufmerksam", sagte Pfarrer Markus Brunner am Samstag beim Ortstermin der CSU-Stadtratsfraktion und des Ortsverbands Eisberg.





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