Katholische Pfarrei
St.Georg

Rudolf Voderholzer besucht Heilpädagogisches Zentrum

der Lebenshilfe



Bischof sagt Kindern hallo, hallo
"Schön, dass du heute hier bist und nicht anderswo - hallo, hallo", sangen die Buben und Mädchen des Heilpädagogischen Zentrums und begrüßten damit ganz unverkrampft Bischof Rudolf Voderholzer. Zum Abschluss seiner großen Visitation im Dekanat hatte sich der Oberhirte aus Regensburg auch für diese Einrichtung der Lebenshilfe Zeit genommen.
Darum geht es auch bei solchen Besuchen des Leiters der Diözese. Er möchte "Menschen begegnen", einen engen Kontakt zwischen ihm und den Christen vor Ort herstellen, beschreibt Bistumspressesprecher Clemens Neck das zweite Ziel großer Visitationen. Das sei Rudolf Voderholzer "unendlich wichtig" - neben dem Treffen mit Pfarrern, Mitarbeitern und Ehrenamtlichen der katholischen Gemeinden.

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Rudolf Voderholzer im Kloster Ensdorf



Der Bischof und die Libellenlarve
"Das Kloster Ensdorf erfreut sich zurzeit großer bischöflicher Aufmerksamkeit", betonte dessen Direktor, Pater Christian Liebenstein, zum Abschluss der Visitation von Bischof Rudolf Voderholzer in der Region.

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Bischof muss beichten



Bürgermeister nehmen Rudolf Voderholzer zur Kindergartenfinanzierung ins Gebet
In der Hauskapelle des Landrats stellten sie sich noch scherzhaft als die "Heiligen des Landkreises" vor. Doch so heilig gaben sich die Bürgermeister des Dekanats Amberg-Ensdorf am Mittwoch beim Besuch des Bischofs im Landratsamt nicht. Sie nutzten die Chance, Rudolf Voderholzer zur eingeschränkten Kindergartenfinanzierung der Diözesen auf den Zahn zu fühlen.
Amberg-Sulzbach. Dabei war es der Oberhirte aus Regensburg selbst gewesen, der dafür gewissermaßen die Steilvorlage geliefert hatte, indem er das Thema Kindergärten anschnitt. "Vielleicht traut sich keiner", darauf einzusteigen, griff Landrat Richard Reisinger den Ball zunächst vorsichtig auf, um ihn aber offensiv an die Bürgermeister von Kümmersbruck, Ebermannsdorf, Ensdorf, Rieden, Schmidmühlen, Hohenburg, Kastl und Ursensollen weiterzuspielen.

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KDFB überreicht Spende an Kindertagesstätte St. Georg



Große Bagger und Bobbycars

Für weihnachtliche Freude hat bereits im Oktober der Zweigverein St. Georg der Katholisch-Deutsche Frauenbund (KDFB) beim Elternabend in der Kindertagesstätte St. Georg gesorgt: Vorsitzende Maria Paulus und Schatzmeisterin Elisabeth Meyer waren nicht mit leeren Händen gekommen. Sie hatten Spielsachen im Wert von 300 Euro im Gepäck, die sie der Leiterin der Einirchtung, Sonja Kaudel, als Spende überließen.

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Hort ein Ort der Freude



Stadt nimmt 900.000 Euro in die Hand

Ambergs einziger Kinderhort erstrahlt in neuem Glanz. Am Kochkeller ist die Renovierung beendet und der Neubau fertiggestellt. Rund 900 000 Euro hat die Stadt dafür ausgegeben.

Amberg. (ads) Freude und Dankbarkeit prägten die Einweihungsfeier des Kinderhorts St. Georg. Die Kosten für Renovierung und Neubau belaufen sich auf 900 000 Euro. Bevor die Einrichtung mit dem kirchlichen Segen seiner Bestimmung übergeben wurde, feierte die große Gästeschar einen Gottesdienst unter dem Motto "In deinem Haus bin ich gern" in der Georgskirche, den die Kinder und das Team des Horts mitgestalteten.

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