Katholische Pfarrei
St.Georg

390. Hauptfest der MMC


az1003 mmc2Amberg. (ads) Auch das 390. Hauptfest beging die Marianische Männercongregation in diesem Jahr nach guter Tradition mit einem morgendlichen Festgottesdienst für alle lebenden und verstorbenen Sodalen mit den Fahnenabordnungen der Congragationen aus den Pfarreien der Stadt Amberg und des Landkreises in der gut besetzten Pfarrkirche St. Georg. Weihbischof Dr. Josef Graf zelebrierte den Gottesdienst und hielt eine beeindruckende Predigt. Die gebührende musikalische Umrahmung übernahm die Chorgemeinschaft St. Georg. Nachmittags stand der Festkonvent mit Prozession durch die obere Stadt an, zu dem Weihbischof Dr. Graf ebenfalls die Ansprache hielt. Die musikalische Gestaltung des nachmittäglichen Festkonvents oblag in gewohnter Weise der Musikkapelle Ursensollen. Höhepunkte des Konvents waren sicherlich die Neuaufnahmen von elf neuen Sodalen aus den Pfarreien der Stadt Amberg und des gesamten Landkreises, darunter viele junge Sodalen, und die Ehrung der Jubilare für 25-, 40-, 50-, 60- und 70-jährige Mitgliedschaft bei der Congregation. Präfekt der MMC Michael Koller, Bürgermeisterin Brigitte Netta und Weihbischof Dr. Josef Graf (v.l.) sowie Dekan Präses Markus Brunner (r.) gratulierten. Im Anschluss an den kirchlichen Teil ging es mit den geladenen Gästen zum gemütlichen Beisammensein zu Kaffee und Kuchen zum weltlichen Teil in einem hiesigen Amberger Café über, bei dem des 390-jährigen Bestehens der Congregation gedacht wurde.

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Ehemaligentreffen am Faschingssonntag


az0902 ehemaligentreffen1Amberg. (ads) Ein Brauch neueren Datums der Pfarrei St. Georg ist das Ehemaligentreffen am Faschingssonntag auf Initiative von Dekan Markus Brunner, das bei den ehemaligen Praktikanten und Diakonen der Pfarrei auf große Resonanz stößt. Dekan Brunner konnte so zur Abendmesse Direktor Gerhard Pöpperl (Regensburg), Pfarrer Klaus Beck (Mintraching), Kaplan Dr. Thomas Hösl (Weiden-St. Josef) und Kaplan Martin Popp (Oberviechtach) begrüßen, aber auch den derzeitigen Praktikanten der Pfarrei Diakon Thomas Fischer und Kaplan Reinhold Aigner. Er meinte, dass die Ehemaligen mit ihrem Kommen ihre Verbundenheit zur Praktikumspfarrei zum Ausdruck bringen würden. Kaplan Martin Popp fungierte als Hauptzelebrant, der zuallererst Dekan Brunner zum jüngst verliehenen Titel Bischöflich Geistlicher Rat gratulierte. Er drückte seine Freude über die Rückkehr in die Pfarrei aus, wo man das Handwerkszeug für den anspruchsvollen und vielfältigen Dienst eines Priesters und Seelsorgers erhalten und auch die ersten Schritte im Wirkungsfeld der Pfarrei St. Georg gemacht hätte.

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Abschluss der Sebastianswoche 2016


az2601 abschlusssebastianswoche aAmberg. (ads) Mit einem feierlichen Gottesdienst mit Dekan Hans Roidl, den eine sechsköpfge Bläserabordnung der Knappschaftskapelle Amberg gebührend musikalisch umrahmte, fand die Sebastianswoche in der gleichnamigen Filialkirche der Pfarrei St. Georg ihren Abschluss. Nach guter Tradition wird dieser Abschlussgottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des Bergknappenvereins Amberg begangen, die mit Fahnenabord nung in Uniform in die Sebastianskirche zur Messe eingezogen waren. Dekan Hans Roidl wies in seiner Predigt darauf hin, dass Amberg über Jahrhunderte bedeutendes Zentrum des europäischen Eisenerzbergbaus und der Eisenverhüttung gewesen sei. Dekan Roidl bezeichnete die Mitglieder des Bergknappenvereins als letzte Hüter dieser Tradition. Seine Predigt war im ersten Teil eine Bilanz für die diesjährige Sebastianswoche im Jubiläumsjahr der Kirche. Die Gottesdienste seien laut Roidl in diesem Jahr unterdurchschnittlich besucht worden sei, was er mit den widrigen winterlichen Bedingungen begründete. Dank galt den Gottesdienstbesuchern trotz winterlichen Wetters, den Zelebranten aus allen Amberger Stadtpfarreien und der Pfarrei St. Antonius Kümmersbruck, den Spendern für den Blumenschmuck sowie allen, die die Durchführung der Sebastianswoche unterstützt hätten.

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Eröffnung der Sebastianswoche 2016


az1901 sebastianswoche1Amberg. (ads) Am Wochenende wurde in einem feierlichen Abendgottesdienst die diesjähri ge Sebastianswoche von Prälat Hans Roidl in der Sebastianskirche eröffnet Das Fest des Hl. Sebastian wird am 20. Januar begangen. Täglich werden in der Sebastianswoche zwei Hl. Messen - um 8.30 Uhr und 19 Uhr - und eine Andacht um 15 Uhr gefeiert. Traditionell spielt die Knappschaftskapelle beim letzten Gottesdienst der Sebastianswoche. Am Sonntag, 24. Januar, um 10 Uhr geben die Musikerinnen und Musiker die bekannte Schubertmesse zum Besten. Gebührend festlich läutete der Männerchor Haselmühl-Kümmersbruck den Eröffnungsgottesdienst ein, den die Sänger dann musikalisch umrahmten. „Bekennermut und Standhaftigkeit, Glaubenstreue und Furchtlosigkeit stehen für den Hl. Sebastian, der für sein Bekenntnis zum Christentum eines gewaltsamen Todes gestorben ist“, betonte Hans Roidl eingangs seiner Predigt. Er informierte, dass der Gedenktag des Heiligen nach dem antiken Chronographen von 354 auf den 20. Januar festgesetzt worden sei. „Sebastian muss auf die Römer einen unvergesslichen Eindruck gemacht haben, denn nach seinem gewaltsamen Tod stellte sich ein reger Besuch seines Grabes ein.“, betonte Prälat Roidl. Er erinnerte, dass der Heilige Sebastian der Schutzpatron der Pestkranken sei und dass er stets auch mit Pfeilen durchbohrt dargestellt werde. Bereits die Vorgängerkirche aus dem Jahr 1473 sei eine Pestkirche gewesen, die in den Wirren der Zeit abgerissen wurde und ab 1710 auf dem dortigen Pestfriedhof zu Ehren des Hl. Sebastian errichtet wurde. „Wenn Steine reden könnten, hätte St. Sebastian mit ihrer 300-jährigen Geschichte viel zu erzählen“, meinte der Geistliche. Die Kirche habe bereits in ihrer Anfangszeit die Aufhebung der Klöster und damit des Jesuitenordens in Amberg erlebt, den Durchzug der französischen Truppen im französischen Krieg, den Russlandfeldzug und den Tod von Papst Pius VI.

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Elisabethfeier des Frauenbunds


ads elisabethfeierAmberg. (ads) Eine besondere Bedeutung kommt der Elisabethfeier beim Frauenbund St. Georg alljährlich zu, bei der nach guter Tradition auch die langjährigen Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt werden. In diesem Jahr waren es knapp zehn Frauenbundfrauen, die für 25, 35 und 55 Jahre Mitgliedschaft beim KDFB St. Georg gewürdigt wurden. Die Frauenbundvorsitzende von St. Georg Maria Paulus konnte neben den zahlreichen Frau enbundfrauen auch geistlichen Beirat Dekan Markus Brunner und die Bezirksvorsitzende des KDFB Amberg Irene Zeller willkommen heißen. Nach dem Grußwort von Irene Zeller konnte für 55 Jahre Treue zum KDFB St. Georg Maria Gebhard mit der Ehrennadel des KDFB in Gold ausgezeichnet werden. Für 35 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Elisabeth Braunert und Centa Roidl sowie für 25 Jahre Luise Reinel, Irmgard Mayr, Margarethe Lehnert, Anna Kaltner und Elisabeth Leitner mit der Ehrennadel in Silber geehrt. Jede Geehrte konnte sich noch über eine weiße Rose freuen. Maria Paulus erinnerte, dass Maria Gebhard vor 55 Jahren 1960 in den so genannten „Mütterverein" von der damaligen Vorsitzenden Martin aufgenommen worden sei und so zu den Gründungsmitgliedern des Frauenbundes St. Georg zähle, der sich 1968 formiert hätte.

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