Katholische Pfarrei
St.Georg

Eröffnung der Sebastianswoche 2016


az1901 sebastianswoche1Amberg. (ads) Am Wochenende wurde in einem feierlichen Abendgottesdienst die diesjähri ge Sebastianswoche von Prälat Hans Roidl in der Sebastianskirche eröffnet Das Fest des Hl. Sebastian wird am 20. Januar begangen. Täglich werden in der Sebastianswoche zwei Hl. Messen - um 8.30 Uhr und 19 Uhr - und eine Andacht um 15 Uhr gefeiert. Traditionell spielt die Knappschaftskapelle beim letzten Gottesdienst der Sebastianswoche. Am Sonntag, 24. Januar, um 10 Uhr geben die Musikerinnen und Musiker die bekannte Schubertmesse zum Besten. Gebührend festlich läutete der Männerchor Haselmühl-Kümmersbruck den Eröffnungsgottesdienst ein, den die Sänger dann musikalisch umrahmten. „Bekennermut und Standhaftigkeit, Glaubenstreue und Furchtlosigkeit stehen für den Hl. Sebastian, der für sein Bekenntnis zum Christentum eines gewaltsamen Todes gestorben ist“, betonte Hans Roidl eingangs seiner Predigt. Er informierte, dass der Gedenktag des Heiligen nach dem antiken Chronographen von 354 auf den 20. Januar festgesetzt worden sei. „Sebastian muss auf die Römer einen unvergesslichen Eindruck gemacht haben, denn nach seinem gewaltsamen Tod stellte sich ein reger Besuch seines Grabes ein.“, betonte Prälat Roidl. Er erinnerte, dass der Heilige Sebastian der Schutzpatron der Pestkranken sei und dass er stets auch mit Pfeilen durchbohrt dargestellt werde. Bereits die Vorgängerkirche aus dem Jahr 1473 sei eine Pestkirche gewesen, die in den Wirren der Zeit abgerissen wurde und ab 1710 auf dem dortigen Pestfriedhof zu Ehren des Hl. Sebastian errichtet wurde. „Wenn Steine reden könnten, hätte St. Sebastian mit ihrer 300-jährigen Geschichte viel zu erzählen“, meinte der Geistliche. Die Kirche habe bereits in ihrer Anfangszeit die Aufhebung der Klöster und damit des Jesuitenordens in Amberg erlebt, den Durchzug der französischen Truppen im französischen Krieg, den Russlandfeldzug und den Tod von Papst Pius VI.

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Elisabethfeier des Frauenbunds


ads elisabethfeierAmberg. (ads) Eine besondere Bedeutung kommt der Elisabethfeier beim Frauenbund St. Georg alljährlich zu, bei der nach guter Tradition auch die langjährigen Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt werden. In diesem Jahr waren es knapp zehn Frauenbundfrauen, die für 25, 35 und 55 Jahre Mitgliedschaft beim KDFB St. Georg gewürdigt wurden. Die Frauenbundvorsitzende von St. Georg Maria Paulus konnte neben den zahlreichen Frau enbundfrauen auch geistlichen Beirat Dekan Markus Brunner und die Bezirksvorsitzende des KDFB Amberg Irene Zeller willkommen heißen. Nach dem Grußwort von Irene Zeller konnte für 55 Jahre Treue zum KDFB St. Georg Maria Gebhard mit der Ehrennadel des KDFB in Gold ausgezeichnet werden. Für 35 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Elisabeth Braunert und Centa Roidl sowie für 25 Jahre Luise Reinel, Irmgard Mayr, Margarethe Lehnert, Anna Kaltner und Elisabeth Leitner mit der Ehrennadel in Silber geehrt. Jede Geehrte konnte sich noch über eine weiße Rose freuen. Maria Paulus erinnerte, dass Maria Gebhard vor 55 Jahren 1960 in den so genannten „Mütterverein" von der damaligen Vorsitzenden Martin aufgenommen worden sei und so zu den Gründungsmitgliedern des Frauenbundes St. Georg zähle, der sich 1968 formiert hätte.

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Neuaufnahmen bei den Pfadfinderinnen St. Georg

ads wichtel1Amberg. (ads) Auf über 100 Mädchen ist die Pfadfinderinnenschaft der Pfarrei St. Georg in den vergangenen Jahren angewachsen und damit zu einem starken Jugendverband. Die Verbandsarbeit floriert prächtig und über Nachwuchssorgen können die Pfadfinderinnen nicht klagen. Gerade bei den Mädchen im Alter von 7 und 8 Jahren erfreut sich der Jugendverband einer großen Beliebtheit, denn da können sie bereits als Wichtel zur Pfadfinderinnenschaft stoßen. 13 Wichtel wurden in diesem Jahr im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes bei den Pfadfinderinnen St. Georg aufgenommen. Dem Gottesdienst folgte ein bunter Elternabend im Pfarrsaal, wo die Pfadfinderinnen ihren zahlreichen Gästen einen „märchenhaften“ Einblick in ihre Verbandsarbeit gaben. Schon im vergangenen Herbst 2014 rührten die Pfadfinderinnen kräftig die Werbetrommel für ihren Verband und luden Mädchen der zweiten und dritten Klassen zu einem großen Schnupper-Spiele-Nachmittag in das Pfarrzentrum St. Georg ein. Das attraktive Spieleprogramm stieß bei den Teilnehmerinnen auf Begeisterung und der Großteil kam dann zu den wöchentlichen Gruppenstunden. Nach einem Jahr mussten sich die Neulinge dann entscheiden, ob sie bei den Pfadfinderinnen fest bleiben möchten oder nicht. In den zurückliegenden Monaten hatten die Mädchen sehr viel über die Pfadfinderinnen erfahren und durften als krönenden Abschluss des Probejahres auch mit in das Zeltlager fahren. Alle Mädchen entschieden sich für den Eintritt in den Jugendverband, sodass in diesem Jahr 13 Wichtel in die jüngste Altersstufe bei den Pfadfinderinnen St. Georg im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit Kaplan Reinhold Aigner aufgenommen werden konnten.

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Don-Bosco-Musical


ads musical1Amberg. (ads) Zur außer-gewöhnlichen Geburtstagsfeier für Don Bosco wurde das Musical „Auguri“, das Kaplan Josef Hausner und die Pastoralassistentin Petra Silberhorn der Pfarrei St. Martin in Deggendorf mit 40 ihren Ministranten, der Miniband und dem Jugendchor über Monate intensiv einstudiert hatten. Bei einem Gastspiel im gut besetzten Saal der Pfarrei St. Georg sorgten sie auch in Amberg für ein begeistertes Publikum, das sich zum Schluss zum lang anhaltenden Applaus hinreißen ließ. Dekan Markus Brunner freute sich, seinen ehemaligen Praktikanten und Diakon Josef Hausner als Kaplan und „Musicalregisseur“ in der Pfarrei St. Georg wieder begrüßen zu können. Er erinnerte, dass das Musical zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Don Bosco unter der Regie von Kaplan Hausner und Pastoralassistentin Silberhorn einstudiert worden sei. Das genial als Musical interpretierte Leben von Giovanni Bosco, der als einer der begnadetsten Jugendseelsorger und Lehrer der Neuzeit in der katholischen Kirche gilt und zur Unterrichtung der Jugend die Kongregation der Salesianer gegründet hat, begeisterte auch die Georgianer.

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Konzert im Kongregationsssaal


ads konzert1Einen herrlichen Hörgenuss in schönster barocker Manier bescherten die Künstler Benjamin Sebald und Walter Thurn den zahlreichen Konzertgästen bei ihrem jüngsten Gastspiel in Amberg. Prädestiniert für das Konzert, bei dem sich Orgel und Trompete ein Rendezvous gaben, wie es festlicher und klangvoller nicht geht, war der Kongregationssaal in seiner barocken Zier. „Zum Hören leicht, zum Spielen schwer“, wie es Walter Thurn treffend formulierte, war das anspruchsvolle Konzertprogramm auf hohem Niveau mit barocker Musik, die ihrem Namen als grandiose Musik der Könige und großer Festlichkeit wieder einmal mehr gerecht wurde. Der strahlende musikalische Glanz des Barock blitzte bei dem Konzert mit den leidenschaftlichen Berufsmusikern Benjamin Sebald, Solist an Trompete, Corno da Caccia und Flügelhorn und Walter Thurn an der Orgel auf, zu dem Hausherr Dekan Markus Brunner zahlreiche Gäste im Kongregationssaal begrüßen konnte. Mit der Suite in D-Dur von Jeremiah Clarke stimmten die beiden Musiker ihre Gäste auf eine außergewöhnliche musikalische Zeitreise in die Epoche des Barock ein, die geprägt war von Pracht, Prunk und Pomp.

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