Katholische Pfarrei
St.Georg

Patrozinium in Atzlricht


ads atzlicht1Zur guten Tradition gehört das zweitägige Maria-Schnee-Fest anlässlich des Patroziniums der gleichnamigen Kapelle in Atzlricht unter der Federführung der dortigen Dorfgemeinschaft, die in diesem Jahr rekordverdächtige Besucherzahlen verbuchen konnte. Beste Voraussetzungen zum Gelingen des Festes lieferte das herrliche Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen. Bereits am Vortag nachmittags konnten sich die Festbesucher mit feinen Grillspezialitäten und diversen anderen Schmankerln im idyllischen Ambiente der Kapelle Maria Schnee verwöhnen lassen. Das Patrozinium wurde dann tags darauf mit einem feierlichen Gottesdienst mit Dekan Markus Brunner am Freialtar vor der Kapelle gefeiert. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernahm in gewohnt guter Weise die Jugendblaskapelle Ursensollen. Eingangs des Gottesdienstes machte Dekan Brunner bewusst, dass mit dem Patrozinium der Maria- Schnee-Kapelle ein sehr seltenes Patrozinium gefeiert werde, denn eine gleichnamige Kirche bzw. Kapelle gebe es nur drei Mal in der Diözese Regensburg - eine davon sei die in Atzlricht. Der Gedenktag Maria Schnee erinnere laut Brunner an die Feier der Neueinweihung der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom am 5. August 432.

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Pfarrfest und Nachprimiz


ads nachprimiz„Heute ist ein schöner Tag“, mit diesen Worten begrüßte Dekan Markus Brunner die Besucher der Festmesse anlässlich der Nachprimiz von Martin Popp in der gut besetzten Pfarrkirche St. Georg. In der Pfarrei St. Georg gehört es seit Jahren zum guten Brauch, im Rahmen des Pfarrfestes im Juli die Nachprimiz des ehemaligen Jahrespraktikanten zu feiern, der Ende Juni im Dom zu Regensburg zum Priester geweiht wurde. „Fiat voluntas tua – Dein Wille geschehe“, so laute der Primizspruch des Neupriesters, ließ Dekan Markus Brunner wissen und erklärte, dass ein Priester sich nicht mehr selbst gehöre, sondern er sich durch seine Priesterweihe Gott übereigne. „ Gott durch sich groß sein lassen, entspricht damit dem Lebensprogramm eines Priesters“, machte Dekan Markus Brunner bewusst, der nun seit geraumer Zeit in der Pfarrei St. Georg die angehenden Priester das letzte Jahr vor ihrer Weihe jeweils im Juni im Dom zu Regensburg in das fruchtbare Wirken als Seelsorger und Priester in der Praxis einführt. „Der heutige Tag ist für mich nicht nur ein wahrer Freudentag, weil ich meine Nachprimiz in meiner Praktikumspfarrei feiern darf, sondern er ist auch Erntetag für die Gläubigen der Pfarrei, die mich auf meinem Weg als angehenden Priester ein Jahr im Rahmen der Seelsorge begleitet haben, sodass ich getrost und gefestigt im Glauben mit der Priesterweihe den Dienst am Altar antrete“, betonte Neupriester Martin Popp. Angesichts der bevorstehenden Urlaubszeit meinte er in seiner Predigt, dass für die Deutschen der Urlaub heilig und unantastbar sei. Er wies darauf hin, dass auch die Jünger Jesu nach ihrer Aussendung zur Verkündigung dessen, was sie Jesu vorher gelehrt hatte, zu diesen für eine Auszeit zurückge kehrt seien. Der Schwerpunkt der Aufgabe der Jünger sei auf der Konzentration auf das Wort Gottes gelegen.

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Patrozinium in Lengenloh


1Lengenloh-Kirwa2015Herrlich warmes Sommerwetter war den Lengenlohern heuer bei ihrem Patroziniumsfest der Herz-Jesu-Kapelle mit Festmesse mit Dekan Markus Brunner beschert, zu der sich eine rekordverdächtige Zahl an Gläubigen aus der Pfarrei St. Georg und dem ganzen Umland einfand. Nach der Festmesse, die musikalisch von der Blaskapelle Ammerthal gebührend umrahmt wurde, ließ man sich gerne im idyllischen Michl-Garten zum weltlichen Teil des Patroziniumsfestes nieder. Hoch erfreut zeigte sich Dekan Brunner über den enormen Zuspruch der Gläubigen bei der Festmesse, die er mit diesen von einem kleinen Freialtar aus vor der Kapelle feierte. Zur Predigt hatte der Geistliche einen großen Teller mitgebracht, der schon einmal zu Bruch gegangen war und wieder geklebt wurde, wie er informierte. Ihm fielen auch einige Spruchweisheiten zu diesem gekittetem Teller ein und machte darauf aufmerksam, dass dieser so zu einem Bild und die Spruchweisheiten in diesem Zusammenhang zu sinnigen Metaphern werden würden. Dekan Brunner verglich dann den geklebten Teller mit einer Beziehung zwischen Menschen untereinander und zu Gott: „Beziehungen sind nicht immer formschön und glatt, sondern sie können auch enorme Spannungen erzeugen und aus Unachtsamkeit oder auch mit Absicht kann dann so manches in die Brüche gehen, sodass man vor einem kleineren oder größeren Scherbenhaufen steht“. Nach seinen Aussagen sei es dann eine Sache des Willens und der Geduld, aus den Scherben zusammenzufügen, was zuvor eins war, sichtbare Bruchstellen würden aber bleiben. Der Geistliche machte aber auch darauf aufmerksam, dass man im Gerangel um die eigenen Interessen und in der Abwehr kleinerer oder größerer Boshaftigkeiten bisweilen auch die Ellenbogen gebrauche und Verwundungen da nicht ausbleiben würden.

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Orgelkonzert


ads orgelkonzert1Mit einem festlichen Orgelkonzert auf gehobenem Niveau erwiesen die beiden Studenten der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg Daniel Harlander und Franz Schloder in der Stadtpfarrkirche St. Georg der Gottesmutter Maria musikalisch auf die schönste Weise ihre Ehre und bescherten ihren Gästen unter dem Motto „ „Zuhören – genießen – entspannen“ einen Hörgenuss der Extraklasse. Erfreut zeigte sich Dekan Markus Brunner, die beiden jungen, dynamischen und hoch talentierten Musiker Daniel Harlander und Franz Schloder in der Stadtpfarrkirche St. Georg zu einem Gastspiel begrüßen zu können. Sie hätten bereits in ihrer frühen Kindheit ihre Leidenschaft für die Musik und ihr musikalisches Talent entdeckt, was durch die unterschiedlichsten Ausbildungen gefördert worden sei. „Das Orgelkonzert biete somit laut Dekan Brunner die beste Gelegenheit, sich selbst eine Zeit der Muse zu gönnen. „Die beiden Musikstudenten wollten aus eigenem Interesse ursprünglich nur die Orgel der Georgskirche anschauen und spielen, da diese ja durch den beabsichtigten Orgelneubau viel im Gespräch ist“, erinnerte Dekan Brunner an die Hintergründe des Orgelkonzerts. Schnell sei der Kontakt zu ihm hergestellt gewesen. Die beiden Musiker seien laut Dekan sehr begeistert von der Georgsorgel gewesen und so hätte er sich wiederum auch schnell von der Idee eines Orgelkonzerts begeistern lassen. „Den Musikstudenten ist es gelungen, ein abwechslungsreiches sowie anspruchsvolles Konzertprogramm auf die Beine zu stellen, um die Orgel in all ihren Facetten zu präsentieren“, zollte Dekan Brunner Schloder und Harlander große Anerkennung. Diese spannten in ihrem Konzert einen musikalischen Bogen vom frühen Barock bis zur Moderne, die alle wichtigen Kompositionen umfassten.

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Erstkommunion 2015


ads kommuniongeorg„Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist“, gemäß diesem Versaus der Offenbarung wurde in der Pfarrei St. Georg Erstkommunion gefeiert. 32 Drittklässler durften zum ersten Mal Jesus Christus in Gestalt der heiligen Kommunion im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes mit musikalischer Umrahmung durch den Familienchor „Klangfarben“ in der Georgskirche empfangen. Lange Zeit und auf unterschiedliche, intensive Weise haben sich die Erstkommunikanten unter dem Motto „Jesus ist meine Mitte“ auf diesen großen Tag vorbereitet, an dem sie erstmals zum Tisch des Herrn gehen durften. Dekan Markus Brunner betonte, dass sich mit den Kommunionkindern und ihren Angehörigen auch die Pfarrgemeinde freue: „In der Feier der heiligen Erstkommunion wird uns allen bewusst, dass Gott sich mit uns Menschen auf einzigartige Weise verbinden möchte.“ Er appellierte an die Eltern ihren Kindern neben allen anderen Kommuniongeschenken ein bleibendes Präsent mitzugeben, nämlich ihrem Nachwuchs ein gutes Beispiel im Glauben als ein festes und wichtiges Fundament für das Leben zu geben. Die Buben und Mädchen seien laut Dekan Brunner in den vergangenen Monaten spürbar für Gott und die Kirche zu begeistern gewesen und er wünschte sich, diese Freude am Glauben der Kinder nicht versiegen zu lassen. Mit einer abendlichen Andacht wurde die Erstkommunionfeier abgerundet. Tags darauf ging es zum Kommunionausflug.