Katholische Pfarrei
St.Georg

Konzert im Kongregationsssaal


ads konzert1Einen herrlichen Hörgenuss in schönster barocker Manier bescherten die Künstler Benjamin Sebald und Walter Thurn den zahlreichen Konzertgästen bei ihrem jüngsten Gastspiel in Amberg. Prädestiniert für das Konzert, bei dem sich Orgel und Trompete ein Rendezvous gaben, wie es festlicher und klangvoller nicht geht, war der Kongregationssaal in seiner barocken Zier. „Zum Hören leicht, zum Spielen schwer“, wie es Walter Thurn treffend formulierte, war das anspruchsvolle Konzertprogramm auf hohem Niveau mit barocker Musik, die ihrem Namen als grandiose Musik der Könige und großer Festlichkeit wieder einmal mehr gerecht wurde. Der strahlende musikalische Glanz des Barock blitzte bei dem Konzert mit den leidenschaftlichen Berufsmusikern Benjamin Sebald, Solist an Trompete, Corno da Caccia und Flügelhorn und Walter Thurn an der Orgel auf, zu dem Hausherr Dekan Markus Brunner zahlreiche Gäste im Kongregationssaal begrüßen konnte. Mit der Suite in D-Dur von Jeremiah Clarke stimmten die beiden Musiker ihre Gäste auf eine außergewöhnliche musikalische Zeitreise in die Epoche des Barock ein, die geprägt war von Pracht, Prunk und Pomp.

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Fahnenweihe der Ministranten


ads banner3„Wer mir dienen will, folge mir nach.“ Diesen Vers aus dem Johannesevangeli um haben sich die Ministranten der Pfarrei St. Georg auf ihr neues Banner geschrieben, das in einem feierlichen Festgottesdienst mit dem kirchlichen Segen seiner Bestimmung übergeben wurde. Ein Festakt im Pfarrsaal schloss sich an. Der überraschend große Zuspruch der Feierlichkeiten seitens der Pfarrfamilie, zeigte wieder einmal mehr das rege Interesse und die hohe Wertschätzung der Georgianer für ihre Ministranten und deren Dienst am Altar. Als besonderes Ereignis für die Ministranten und die gesamte Pfarrei wertete auch Dekan Markus Brunner die Bannerweihe. Er freute sich, dass die Pfarrfamilienmitglieder so zahlreich erschienen waren, sodass das Kirchenschiff wie an einem Hochfest voll besetzt war. Begrüßen konnte Dekan Brunner auch die Ministranten und Jugendverbände aus den Pfarreien Hl. Dreifaltigkeit, Ammersricht und St. Michael, was für ihn ein Zeichen des Zusammenhalts der kirchlichen Jugendverbände auch über die Pfarreigrenzen hinaus sei. Für Zugehörigkeit und Gemeinschaft stehe laut Dekan symbolhaft auch die Fahne: „So wird das neue Banner der Ministranten der Pfarrei St. Georg zum sichtbaren Zeichen für deren gemeinsame Aufgabe – dem Dienst am Altar exemplarisch für die gesamte Gemeinde“. „Was haben Prinz Charles und die Ministranten von St. Georg gemeinsam?“, war eine zentrale Frage von Dekan Markus Brunner.

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Orgelkonzert in St.Sebastian


ads orgelkonzertMit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen musikalischen Programm verwöhnten die beiden jungen, dynamischen Studenten der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg Daniel Harlander und Franz Schloder bei einem Orgelkonzert auf gehobenem Niveau anlässlich der Jubelfeier zum 300-jährigen Bestehen der Kirche St. Sebastian ihre Gäste mit einem Hörgenuss der besonderen Art. Langanhaltender Applaus des begeisterten Publikums war der wohlverdiente Künstlerlohn. Dekan Markus Brunner freute sich, dass er die beiden talentierten Organisten erneut in der Pfarrei St. Georg Amberg begrüßen konnte. Bereits im Frühjahr dieses Jahres gaben sie bei einem Orgelkonzert eine ausgezeichnete Kostprobe ihres Könnens und überzeugten damit die zahlreichen Konzertbesucher. Bis zum letzten Platz war dann auch die Kirche St. Sebastian zum zweiten Gastspiel der Musiker in der Vilsstadt besetzt, bei dem sie ihre musikalische Leidenschaft für das Spielen der Orgel bewiesen. Dekan Markus Brunner betonte, dass der Jubeltag der Sebastianskirche zum 300-jährigem Bestehen mit einem feierlichen Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Reinhard Pappenberger am Vormittag festlich eingeläutet worden sei, der nun ebenso festlich mit einem abendlichen Orgelkonzert den Abschluss finde. Mit Johann Sebastians Bach Präludium und Fuge in G-Dur läuteten Daniel Harlander und Franz Schloder das festliche Orgelkonzert ein. Die virtuos gespielten Manualpassagen führten hin zum konzertanten Einsatz aller Stimmen, die die Königin der Instrumente zu bieten hatte.

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300 Jahre St.Sebastian


ads-sebastian300 Jahre ist es her, dass der Bau der heutigen Sebastianskirche 1715 fertig gestellt wurde. Erst 14 Jahre später, am 1. September 1729, wurde die Kirche vom Regensburger Weihbischof Gottfried Langwerth von Simmern konsekriert. Festlich wurde dieses Jubiläum mit einem Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Reinhard Pappenberger im bis zum letzten Platz besetzten Gotteshaus begangen. Die Chorgemeinschaft St. Georg unter Leitung von Roland Nitzbon mit der Missa brevis von Théodore Salomé übernahm die gebührende musikalische Umrahmung der Festmesse, Kantorin Kataryna Menges saß an der Orgel. Roland Nitzbon hat Text und Melodie eigens zu diesem Anlass verfasst. Dekan Markus Brunner blickte bei seiner Begrüßung nur einige Wochen zurück, wo die Pfarrei St. Michael ihr 50-jähriges Bestehen feierte und Pfarrer Alois Berzl angesichts des noch jungen Alters der Pfarrei diese als „junge Wilde“ einordnete. In diesem Sinn bezeichnete Dekan Brunner die Kirche St. Sebastian angesichts ihres 300-jährigen Bestehens als „ehrwürdige Dame“. Er zeigte sich erfreut, dass sich die Sebastianskirche als Schnittstelle der Pfarreien St. Georg, St. Michael und St. Martin einer großen Beliebtheit erfreue und eine Kirche voller Leben sei. Anlässlich des 300-jährigen Bestehens erhalte laut Dekan die Kirche nun zum dritten Mal einen Bischofsbesuch: Zur Einweihung 1729 weilte der Regensburger Weihbischof Gottfried Langwerth von Simmern in St. Sebastian, vor vier Jahren zum Abschluss der Generalsanierung der Kirche sei Dr. Gerhard Ludwig Müller nach St. Sebastian gekommen und nun zum 300-jährigen Bestehen des Gotteshauses Weihbischof Reinhard Pappenberger.

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Panflötenkonzert im Oktober 2015