Katholische Pfarrei
St.Georg

Patrozinium in Lengenloh


1Lengenloh-Kirwa2015Herrlich warmes Sommerwetter war den Lengenlohern heuer bei ihrem Patroziniumsfest der Herz-Jesu-Kapelle mit Festmesse mit Dekan Markus Brunner beschert, zu der sich eine rekordverdächtige Zahl an Gläubigen aus der Pfarrei St. Georg und dem ganzen Umland einfand. Nach der Festmesse, die musikalisch von der Blaskapelle Ammerthal gebührend umrahmt wurde, ließ man sich gerne im idyllischen Michl-Garten zum weltlichen Teil des Patroziniumsfestes nieder. Hoch erfreut zeigte sich Dekan Brunner über den enormen Zuspruch der Gläubigen bei der Festmesse, die er mit diesen von einem kleinen Freialtar aus vor der Kapelle feierte. Zur Predigt hatte der Geistliche einen großen Teller mitgebracht, der schon einmal zu Bruch gegangen war und wieder geklebt wurde, wie er informierte. Ihm fielen auch einige Spruchweisheiten zu diesem gekittetem Teller ein und machte darauf aufmerksam, dass dieser so zu einem Bild und die Spruchweisheiten in diesem Zusammenhang zu sinnigen Metaphern werden würden. Dekan Brunner verglich dann den geklebten Teller mit einer Beziehung zwischen Menschen untereinander und zu Gott: „Beziehungen sind nicht immer formschön und glatt, sondern sie können auch enorme Spannungen erzeugen und aus Unachtsamkeit oder auch mit Absicht kann dann so manches in die Brüche gehen, sodass man vor einem kleineren oder größeren Scherbenhaufen steht“. Nach seinen Aussagen sei es dann eine Sache des Willens und der Geduld, aus den Scherben zusammenzufügen, was zuvor eins war, sichtbare Bruchstellen würden aber bleiben. Der Geistliche machte aber auch darauf aufmerksam, dass man im Gerangel um die eigenen Interessen und in der Abwehr kleinerer oder größerer Boshaftigkeiten bisweilen auch die Ellenbogen gebrauche und Verwundungen da nicht ausbleiben würden.

Weiterlesen: Patrozinium in Lengenloh 

Orgelkonzert


ads orgelkonzert1Mit einem festlichen Orgelkonzert auf gehobenem Niveau erwiesen die beiden Studenten der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg Daniel Harlander und Franz Schloder in der Stadtpfarrkirche St. Georg der Gottesmutter Maria musikalisch auf die schönste Weise ihre Ehre und bescherten ihren Gästen unter dem Motto „ „Zuhören – genießen – entspannen“ einen Hörgenuss der Extraklasse. Erfreut zeigte sich Dekan Markus Brunner, die beiden jungen, dynamischen und hoch talentierten Musiker Daniel Harlander und Franz Schloder in der Stadtpfarrkirche St. Georg zu einem Gastspiel begrüßen zu können. Sie hätten bereits in ihrer frühen Kindheit ihre Leidenschaft für die Musik und ihr musikalisches Talent entdeckt, was durch die unterschiedlichsten Ausbildungen gefördert worden sei. „Das Orgelkonzert biete somit laut Dekan Brunner die beste Gelegenheit, sich selbst eine Zeit der Muse zu gönnen. „Die beiden Musikstudenten wollten aus eigenem Interesse ursprünglich nur die Orgel der Georgskirche anschauen und spielen, da diese ja durch den beabsichtigten Orgelneubau viel im Gespräch ist“, erinnerte Dekan Brunner an die Hintergründe des Orgelkonzerts. Schnell sei der Kontakt zu ihm hergestellt gewesen. Die beiden Musiker seien laut Dekan sehr begeistert von der Georgsorgel gewesen und so hätte er sich wiederum auch schnell von der Idee eines Orgelkonzerts begeistern lassen. „Den Musikstudenten ist es gelungen, ein abwechslungsreiches sowie anspruchsvolles Konzertprogramm auf die Beine zu stellen, um die Orgel in all ihren Facetten zu präsentieren“, zollte Dekan Brunner Schloder und Harlander große Anerkennung. Diese spannten in ihrem Konzert einen musikalischen Bogen vom frühen Barock bis zur Moderne, die alle wichtigen Kompositionen umfassten.

Weiterlesen: Orgelkonzert 

Erstkommunion 2015


ads kommuniongeorg„Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen ist“, gemäß diesem Versaus der Offenbarung wurde in der Pfarrei St. Georg Erstkommunion gefeiert. 32 Drittklässler durften zum ersten Mal Jesus Christus in Gestalt der heiligen Kommunion im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes mit musikalischer Umrahmung durch den Familienchor „Klangfarben“ in der Georgskirche empfangen. Lange Zeit und auf unterschiedliche, intensive Weise haben sich die Erstkommunikanten unter dem Motto „Jesus ist meine Mitte“ auf diesen großen Tag vorbereitet, an dem sie erstmals zum Tisch des Herrn gehen durften. Dekan Markus Brunner betonte, dass sich mit den Kommunionkindern und ihren Angehörigen auch die Pfarrgemeinde freue: „In der Feier der heiligen Erstkommunion wird uns allen bewusst, dass Gott sich mit uns Menschen auf einzigartige Weise verbinden möchte.“ Er appellierte an die Eltern ihren Kindern neben allen anderen Kommuniongeschenken ein bleibendes Präsent mitzugeben, nämlich ihrem Nachwuchs ein gutes Beispiel im Glauben als ein festes und wichtiges Fundament für das Leben zu geben. Die Buben und Mädchen seien laut Dekan Brunner in den vergangenen Monaten spürbar für Gott und die Kirche zu begeistern gewesen und er wünschte sich, diese Freude am Glauben der Kinder nicht versiegen zu lassen. Mit einer abendlichen Andacht wurde die Erstkommunionfeier abgerundet. Tags darauf ging es zum Kommunionausflug.

Firmung 2015


ads firmunggeorg164 Jugendlichen erhielten in der Pfarrei St. Georg am Wochenende das Sakrament der Firmung und sagten damit der Pfarrgemeinde: „Ich möchte mit euch den Weg weitergehen, der mit meiner Taufe begonnen hat.“ Durch sein Siegel bestätigte Firmspender Weihbischof Reinhard Pappenberger das bewusste Christsein der Firmlinge als Glied der Kirche. Dekan Markus Brunner wünschte den Firmlingen eingangs des Gottesdienstes in Anlehnung an das Gebet des Kirchenlehrers Augustinus an den Heiligen Geist: „Möge euch der Atem des Heiligen Geistes ein Leben lang durchdringen und beflügeln.“ Weihbischof Reinhard Pappenberger nahm in seiner Predigt Bezug auf das Pfingstereignis, bei dem Jesus den Aposteln den Heiligen Geist als Beistand gesandt und letztendlich damit die Firmung eingesetzt hat. Dabei diene das Gebäude der Kirche dazu, als Gläubiger Gottes Wort zu hören, um es im eigenen Leben umzusetzen und so weiterzugeben. Er erklärte, dass die Firmlinge in der Taufe in die Gegenwart des Auferstandenen hineingekommen worden seien und nun in der Firmung eine unzerreißbare Verbindung mit Gott eingehen würden.

Weiterlesen: Firmung 2015 

Patrozinium 2015: Amberger Zeitung


ads patrozinium1Entgegen den Wettervorhersagen riss der Himmel zum Partoziniumsfest der Pfarrei St. Georg auf, sodass nach den gut besuchten Gottesdiensten am Vormittag der strahlende Sonnenschein und die frühlingshaften Temperaturen zum Verweilen im Pfarrgarten im Schatten der Georgskirche einluden. Dementsprechend rekordverdächtig waren dann die Besucherzahlen des diesjährigen Patroziniumsfestes, denn nicht nur die Gläubigen der Pfarrei St. Georg ließen sich hier mit den ersten Bratwürsten vom Grill und einem frisch gezapften Bier vom Fass verwöhnen, sondern auch zahlreiche Besucher des Krügelmarkts und des Verkaufsoffenen Sonntags kamen zum Verweilen und zur Stärkung in den schönsten Biergarten der Stadt.

Weiterlesen: Patrozinium 2015: Amberger Zeitung