Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 38


Erinnerung an die Adventsmeditation, Endspurt: Proben für das Krippenspiel, Beichtgelegenheit vor Weihnachten, Lesung der „Heiligen Nacht“ von Ludwig Thoma, Ministrantenproben, Kinderchristmette, Sternsingeraktion 2012, Abendmesse an Dreikönig später, Haussegnung an Dreikönig, Erstkommunion: Treffen der Tischmütter, Spenden für die Pfarrei, Pfarrbüro geschlossen, Bitte beachten, Kirchenmusik an Weihnachten, Vergelt’s Gott!, Zum Neuen Jahr 2012

Erinnerung an die Adventsmeditation

„Lectio divina“ – Lesen und Meditieren der Adventslesungen.

Dazu lädt Diakon Anton Fütterer zu folgendem Termin

Montag, den 19. Dezember

von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Raum der Begegnung alle Interessierten herzlich ein.

Endspurt: Proben für das Krippenspiel

Die letzte Probe für das Krippenspiel findet am Dienstag, den 20. Dezember, um 16.30 Uhr statt. Bitte ggf. passende Gewänder und Utensilien zur Rolle Ihres Kindes – Engel, Hirte … mitbringen!

Folgende Termine bitte vormerken:

23. Dezember, um 15.00 Uhr Generalprobe

24. Dezember, um 15.15 Uhr Aufstellung

24. Dezember, um 16.00 Uhr Beginn des Wortgottesdienstes mit Krippenspiel

Treffpunkt ist in der Sakristei. Es ist wieder ca. eine Stunde einzuplanen.

Beichtgelegenheit vor Weihnachten

Vor Weihnachten besteht neben der samstäglichen Beichtzeit (16.15 bis 16.45 Uhr) folgendes Angebot, in der Stadtpfarrkirche St. Georg das Bußsakrament zu empfangen:

Samstag, 17. Dezember 16.15 bis 16.45 Uhr

Montag, 19. Dezember nach der 8.00-Uhr-Messe

Dienstag, 20. Dezember nach der 8.00-Uhr-Messe

Mittwoch, 21. Dezember nach der Roratemesse bis 18.00 Uhr (während der Anbetung)

Donnerstag, 22. Dezember 17.00 bis 18.00 Uhr

Freitag, 23. Dezember nach der 8.00-Uhr-Messe und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Vernachlässigen wir bitte nicht dieses wichtige Sakrament der Versöhnung mit Gott. Wie friedvoller, ehrlicher und zufriedener wäre der Mensch, würde er die Erfahrung machen wollen, dass er trotz oder gerade wegen seiner Unvollkommenheit von Gott geliebt wird. Was wir uns selbst nicht geben können, schenkt ER uns: den inneren Frieden mit uns selbst, das versöhnliche Miteinander mit dem Nächsten und die bestärkende Einheit mit IHM.

Lesung der „Heiligen Nacht“ von Ludwig Thoma

Der Missionsausschuss des Pfarrgemeinderates lädt herzlich zu Ludwig Thoma’s Weihnachtslegende „Heilige Nacht“ ein. Sie wird am 4. Adventssonntag, den 18. Dezember, um 15.00 Uhr im Kongregationssaal von Richard Gabler aus Regensburg im freien Vortrag erzählt. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Gruppe Saitenklang, die Geschwister Stauber und Jo­hanna Dittrich.

Seit vielen Jahren tritt Herr Gabler in der Adventszeit zuguns­ten der Noma-Hilfe Regensburg auf. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, es wird aber um Spenden für die Noma-Hilfe gebeten.

Die Noma-Krankheit ist eine Infektionskrankeit in Gebieten extremer Armut, wie Afrika, Latein-Amerika und Asien, die durch rasche Geschwürbildung Gesicht und Wangen zer­stört und Mund- und Nasenbereich von Kindern entstellt. Über 80 Prozent der Betroffe­nen sterben. Wird die Krankheit im Anfangsstadium behandelt, ist sie mit Medikamenten und plastischer Gesichtschirurgie heilbar. Hier Abhilfe zu schaffen, hat sich die No­ma-Hilfe zur Aufgabe gemacht. Unter anderem konnte schon ein Krankenhaus in Niger (Afrika) gebaut werden und generell die Aufklärungsarbeit gefördert werden.

Ministrantenproben

Die Proben für die Weihnachtsgottesdienste finden am Samstag, den 24. Dezember, statt:

10.00 Uhr Probe für die Christmette am Samstag, den 24. Dezember

11.00 Uhr Probe für die Orchestermesse am Sonntag, den 25. Dezember

Falls jemand zur Probe nicht kommen kann und dennoch ministrieren will, soll er sich telefonisch bei Kaplan Kalis melden (Telefon-Nr. 49 35 15).

Kinderchristmette

Am Heilig Abend findet für unsere kleinen Kirchenbesucher um 16.00 Uhr ein Wortgot­tesdienst mit Krippenspiel statt. Die Kinderchristmette wird mit den Darstellern des Krip­penspiels und einem kleinen Kinderchor unter der Leitung von Michael Wurm musika­lisch umrahmt. Allen mitwirkenden Kindern sei ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt.

Sternsingeraktion 2012

Am Mittwoch, den 4., und Donnerstag, den 5. Ja­nuar, 2012 wer­den die Sternsinger als Heilige Drei Könige ver­kleidet wieder Geld für hilfsbedürftige Kinder an den Haustüren unserer Pfarrei zu sammeln und den Segen Gottes für das Neue Jahr überbringen.

In der Abendmesse am Freitag, den 6. Januar, um 18.00 Uhr heißen wir die Sternsinger willkommen und dürfen ihnen anschließend bei einer kleinen Feier für ihren Einsatz herzlich danken.

Abendmesse an Dreikönig später

Wegen des Konzerts am Hochfest Erscheinung des Herrn – Freitag, den 6. Januar - um 16.00 Uhr verschiebt sich die Abendmesse. Sie findet eine Stunde später als gewöhnlich um 18.00 Uhr statt.

Haussegnung an Dreikönig

Die Segnung am Hochfest Epiphanias (6. Januar) soll sichtbar ma­chen, dass die Menschwerdung Jesu in den Alltag hin­einwirkt. Nach altem Brauch werden dazu die Häuser und Wohnun­gen gesegnet. Dabei wird mit Kreide der Segenswunsch 20 C + M + B 12 über den Türsturz gezeichnet. CMB deutet man gemeinhin als die Anfangs­buchstaben der Namen der heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar. Eine an­dere Deutung greift den lateinischen Segenswunsch auf: Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus. Zur Haus- bzw. Wohnungssegnung ziehen wir betend und mit brennendem Weihrauch durch die Räume. Der emporsteigende Weihrauch ist Zei­chen des Gebetes und der festlichen Freude.

Päckchen mit Kohle, Weihrauch und Kreide werden zu den Gottesdiensten am Freitag, den 6. Januar (einschließlich Vorabendmesse), zum Preis von 1,50 € angeboten.

Erstkommunion: Treffen der Tischmütter

Die Mütter der Kommunionkinder, die sich bereit erklärt haben, eine Tischgruppe zu lei­ten, treffen sich am Donnerstag, den 12. Januar, um 19.30 Uhr im Besprechungszimmer des Pfarrbüros. Hier werden die Einteilung der Tischgruppen und der Ablauf der einzel­nen Zusammenkünfte besprochen.

Spenden für die Pfarrei

Nachdem im vergangenen Jahr das Polizeiorchester Bayern in der Stadtpfarrkirche erstmals ein äußerst hörenswertes Konzert gegeben hatte, konnten wir diesen Klangkörper auch heuer zu einem Benefizkonzert begrüßen, das der Rotary Club Amberg großzügig gesponsert hat. Wie im letzten Jahr in St. Georg, so war dieses Mal der Kongregationssaal brechend voll. Die professionellen Musiker gaben ein Konzert der Meisterklasse und die Besucher waren rundum zufrieden. Und nicht zuletzt kam ein schöner Betrag für unsere Kindertagesstätten zusammen. Aus dem Erlös der verkauften Karten kann ein Betrag von 3.420 € auf die Kindergärten Christkönig, St. Georg, St. Sebastian, auf den Kinderhort und die Kinderkrippe ver­teilt werden. Die Gelder finden somit eine sinnvolle und dankbare Verwendung.

Wir danken dem Rotary Club unter seinem Präsidenten Klaus Demmel sehr herz­lich für diese erfreuliche Großzügigkeit. Der größte Dank gilt dem Initiator und Motor des Ganzen: Leitenden Polizeidirektor Josef Strobl. Man kann ihm nicht hoch genug anrechnen, dass er das Polizeiorchester Bayern erneut für ein Benefiz­konzert gewinnen konnte und unseren Kindertagesstätten ein reicher Geldsegen zuteil wurde. Vergelt’s Gott im Namen der Kinder und des Personals unserer Kin­dertagesstätten. Als deren Träger sagen ebenso Kirchenverwaltung und Pfarrer von St. Georg ein ehrliches Dankeschön.

Der Seniorenclub hat beim Adventskaffee an Stadtpfarrer Brunner eine Spende von 250 € für den Orgelneubau in St. Georg übergeben. Wir freuen uns über diese schöne und wertvolle Geste und danken dafür sehr herzlich. Übrigens: Wir sind froh um jeden Neuzugang. Einfach bei Helene Landsherr anrufen (Telefon-Nr. 13493) oder am Dienstag um 14.00 Uhr im Clubraum des Pfarrzentrums vorbei­ schauen (außer Ferienzeiten).

 

Pfarrbüro geschlossen

Aufgrund notwendiger Inventurarbeiten ist vom Dienstag, den 27. Dezember, bis Freitag, den 30. Dezember, das Stadtpfarramt St. Georg geschlossen. Wir bitten Sie um Ihr Entge­genkommen, nur in äußersten Notfällen zu läuten oder anzurufen.

Bitte beachten

Der Weihnachtspfarrbrief umfasst den Zeitraum von drei Wochen. Die nächste Ausgabe erscheint zum Fest Taufe des Herrn am Sonntag, den 8. Januar 2012.

Kirchenmusik an Weihnachten

Vorweihnachtliche Musik

In den letzten Tagen des Advents will uns auch die Musik hinführen auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes, das wir an Weihnachten feiern.

4. Adventssonntag, 18. Dezember

10.30 Uhr - Familiengottesdienst Familienchor Klangfarben

15.00 Uhr - Kongregationssaal „Hl. Nacht“ von L. Thoma mit musikalischer Umrahmung

Dienstag, 20. Dezember

19.30 Uhr - Kongregationssaal Weihnachtskonzert des

Max-Reger-Gymnasiums

Samstag, 24. Dezember: Heilig Abend

In der Kinderchristmette um 16.00 Uhr singt der kleine Kinderchor St. Georg weihnacht­liche Lieder.

Als Weihnachtmusik um 21.30 Uhr, die auf die Christmette einstimmen soll, hören wir meditative Orgelmusik mit Michael Wurm an der Orgel.

Die Christmette um 22.00 Uhr wird von Christopher Kott (Violine) und Michael Wurm an der Orgel mit weihnachtlicher Musik umrahmt.

Donnerstag, 25. Dezember: 1. Weihnachtsfeiertag

Zum Festgottesdienst um 17.00 Uhr erklingen die „Missa Pastoralis in G, op 24“ von K. Kempter sowie das Transeamus von Schnabel und weihnachtliche Chorsätze.

Ausführende: Johanna Dobmeier, Sopran; Christina Gerl, Alt; Juan Lopez, Tenor; Michael Meier, Baß; Walter Sperlich, Trompete; Gabariele Wurm, Orgel; Thomas Falk, Orgelposi­tiv und die Chorgemeinschaft St. Georg.

Samstag, 31.12.2011 Jahresschlussmesse

Die Jahresschlussmesse am Samstag, den 31. Dezember, um 17.00 Uhr wird mit Katrin Klose, Violine, und Michael Wurm, Orgel, musikalisch gestaltet.

Die Leitung zur musikalischen Umrahmung der oben angeführten Festgottesdienste liegt in den Händen von Kantor Michael Wurm.

Konzert am Dreikönigstag

Am Freitag, den 6. Januar, um 16.00 Uhr erklingen der Actus Musicus auf Weihnachten von Johann Schelle, sowie Chorsätze alter Meister von Eccard, Praetorius, Murschhauser, Walter u.a.

Eine kleine Premiere in Amberg stellt die Weihnachtshistorie des Leipziger Thomaskan­tors Johann Schelle (1648-1701), eines Vorgängers von Johann Sebastian Bach, dar.

Neben instrumentalen Sätzen und Soli des Engels und des Evangelisten steht in dieser ba­rocken musikalischen Weihnachtserzählung das Lied „Vom Himmel hoch“ in mehreren Variationen im Mittelpunkt.

Ebenso erklingen weihnachtliche Chorsätze wie z.B. In dulci jubilo von Johann Walter oder Lasst uns das Kindlein wiegen von F. X. Murschhauser u. a.

Ausführende: Anna Kapperer, Engel; Juan Lopez, Evangelist; Johanna Dobmeier, Sopran; Christina Gerl, Alt; Martin Nyqvist, Bass und Amberger Instrumentalsolisten. Leitung: Michael Wurm

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind erbeten!

Vergelt’s Gott!

 

Vergelt’s Gott allen treuen Betern und Gottesdienstbesuchern, die an den Sonntagen und vor allem auch an den Werktagen Zeugnis über ihre lebendige Gottesbeziehung in der Gemeinschaft unserer Kirche ablegen. Die betenden und so wahrhaft gläubigen Chris­ten leisten den ersten und wichtigsten Dienst, auf dem das Fundament unserer Pfarrge­meinde und Kirche überhaupt ruht.

Vergelt’s Gott allen Wohltätern unserer Stadtpfarrkirche St. Georg und der weiteren Kirchen bzw. Einrichtungen in unserer Pfarrei. Ohne die großzügige Unterstützung der zahlreichen Spender wäre Vieles – gerade auch die Renovierung von St. Sebastian - nicht möglich gewesen und könnte auch in Zukunft so Manches nicht angepackt werden, wie etwa das Projekt Orgelneubau für die Stadtpfarrkirche. Sie setzen mit ihrer Gabe ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit unserer Pfarrgemeinde St. Georg.

Vergelt’s Gott den Ruhestandspriestern, dem Kaplan, den Diakonen sowie der Gemein­deassistentin für ihre wertvolle Tätigkeit in der Seelsorge und in der Liturgie.

Vergelt’s Gott den Mitgliedern der Katholischen Kirchenverwaltung und des Pfarrge­meinderates St. Georg sowie den Vorständen und Mitgliedern unserer kirchlichen Ver­bände und Gruppen für die vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohl unserer Pfarrei.

Vergelt’s Gott unseren Pfarrsekretärinnen, den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeite­rinnen und Mitarbeitern sowie allen engagierten Pfarrangehörigen. Durch ihre Tätigkeit sind die vielen guten Geister ein lebendiger Baustein unserer Kirche vor Ort, die dadurch getragen und zusammengehalten wird.

Vergelt’s Gott den Leiterinnen, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Elternbeiräten unserer fünf Kindertagesstätten für ihre wertvolle Arbeit zum Wohl der Kinder.

Vergelt’s Gott unseren fleißigen Mesnern und Helferinnen bzw. Helfern, die um die Schönheit, Sauberkeit und Würde unserer Kirchen bemüht sind. Danke sagen wir in die­sem Zusammenhang auch jenen, die zur Festvorbereitung zusätzliche Dienste geleistet ha­ben, so dass unsere Gotteshäuser wieder in weihnachtlichem Glanz erstrahlen.

Vergelt’s Gott unseren Organisten, den Chören und musikalischen Gruppen, den Solis­ten und Instrumentalmusikern, die mit ihrer Musikalität die Liturgie bereichern.

Vergelt’s Gott unseren Jugendverbänden für die Zeit, die sie in der Begleitung der Kin­der und Jugendlichen aufwenden. Dank sagen wir vor allem den Ministrantinnen und Mi­nistranten für ihren wichtigen, ehrenvollen Dienst am Altar. Danke den Kindern und Ju­gendlichen für das oft nicht einfache Wirken als Sternsinger.

Vergelt’s Gott all jenen, die an dieser Stelle zu Recht auf einen Dank gehofft haben, aber aus menschlicher Unvollkommenheit leider übersehen bzw. vergessen worden sind.

Ihnen allen sage ich aus der Tiefe meines Herzens heraus: danke! Haben Sie Dank für Ihre Mühen, Ihre verwendete Zeit, Ihre Phantasie, Ihre Einsatzbereitschaft, Ihr Opfer, Ihre Treue zu unserer Kirche und vor allem für Ihren Glauben und Ihre Liebe zum Mensch ge­wordenen Gott. ER möge Ihnen reichlich vergelten, was Sie für seine Gemeinde und zur Unterstützung Ihrer Seelsorger Gutes getan haben. Bitte seien Sie auch in Zukunft durch Ihr Engagement und Ihr Gebet ein lebendiges und damit wertvolles Glied unserer Pfarr­gemeinde.

Markus Brunner

Stadtpfarrer

Zum Neuen Jahr 2012

Des Lebens Jahre uns entgleiten,

gleich einem Strom, nach ew’gem Rat.

Du wendest wieder, Herr der Zeiten,

im Buch des Lebens nun ein Blatt.

Schreibst du darauf mit heil’gen Zügen,

was unser Herz hier nicht versteht,

so lass den Glauben in uns siegen,

der auch im Dunklen mit mir geht.

Es steht die Zeit in deinen Händen.

Lass sie uns füllen still und treu!

Und wenn du dieses Blatt wirst wenden,

so gib, dass es kein leeres sei.

Wie immer auch dies Jahr mag enden,

nur du weißt meinen Weg allein.

Du hältst auch meine Zeit in Händen

und lässt mich tief geborgen sein.