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Katholische Pfarrei
St.Georg

Bergfestabschluss mit Bischof Rudolf

 

 Das Amberger Bergfest fand auch in diesem Jahr ohne den weltlichen Teil statt. Keine kühle Mass Bier, kein Bratwurstgeruch in der Luft. Aber trotzdem kamen viele Pilger zu den Gottesdiensten. Auch zum Abschluss am Sonntagabend.

Altar mit Bischof

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Schnelle Zusage aus Berlin: 450.000 Euro für Pfarrei St. Georg Amberg

 


Fast eine halbe Million Euro steht für die Sanierung der Pfarrkirche St. Georg in Amberg zur Verfügung. Diese erfreuliche Nachricht verkündete CSU-Bundestagsabgeordneter Alois Karl kurz vor Pfingsten.

Spendenübergabe Abge.AloisKarl
Bundestagsabgeordneter Alois Karl (links) hat es schriftlich: 450.000 Euro Sanierungshilfe kommen der Kirche St. Georg zugute. Sehr zur Freude von Kirchenpfleger Hans Paulus (Mitte) und Dekan Markus Brunner (rechts).
Bild: Williamson, Dagmar
von Dagmar WilliamsonProfil

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Auch ohne Prozession eröffnet Amberg Wallfahrtssaison zum Mariahilfberg

 

Corona zum Trotz halten die Amberger Pfarreien an der Eröffnung der Wallfahrtssaison auf den Mariahilfberg fest. Das muss zum zweiten Mal zwar ohne Votivprozession gehen, aber nicht ohne Gottesdienst in der Bergkirche.
Votivmesse Bergkirche 02.05.21
Stellvertretend für alle Amberger Pfarreien feierte Regionaldekan Ludwig Gradl (Mitte) in Konzelebration mit Pfarrer Alois Berzl (links)

und Dekan Markus Brunner (rechts) zur Eröffnung der Wallfahrtssaison auf den Mariahilfberg die Morgenmesse in der Bergkirche.
Bericht und Bild: Adele Schütz

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Osterpredigten aus Amberg und Sulzbach-Rosenberg

Neues Leben auch nach dem Eingesperrtsein

Ostern ist das erste kirchliche Fest, das zum zweiten Mal in einen Lockdown fällt. In ihren Predigten gingen Geistliche aus Amberg und Sulzbach-Rosenberg auf die Pandemie ein. Ein Pfarrer hatte aber ein ganz anderes Thema ausgewählt.

Eine feierliche Osterstimmung zauberten Weihrauch und seitlicher Lichteinfall der Morgensonne
zu Beginn der Messe am Ostersonntag in die Kirche St. Marien in Sulzbach-Rosenberg.
 

St. Georg Amberg

"Ostern ist einmalig!", rief Dekan Markus Brunner am Ostersonntag in der Georgskirche und fügte hinzu: "Die Auferstehung Jesu hat die Welt- und Heilsgeschichte der Menschen wegweisend geprägt. Nichts war und ist mehr so wie vorher." Danach ging er nicht gleich auf die Pandemie, sondern auf die aktuelle Situation in der Kirche ein. Sie leide an drei schweren Lasten: "Am Verschwinden des Glaubens und an der teilweise gehässigen Ablehnung der Kirche Gottes in weiten Teilen der Bevölkerung, an der krampfhaften Beschäftigung der Kirche mit sich selbst, statt ihrem missionarischen Auftrag nachzukommen, und schließlich an der Pandemie, von der wir nicht wissen, welche Auswirkungen sie auf den Glauben und das kirchliche Leben für die Zeit danach haben wird." Diese Lasten könne man wie auch die Wundmale Christi als Wunden am Leib der Kirche verstehen: "Keinen kann es unberührt lassen, wenn dieser Leib leidet, keinen, für den Gott der Mittelpunkt in seinem Leben ist, und für den Glaube und Kirche etwas ganz Wesentliches bedeuten."

 

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Relikt aus jesuitischer Zeit

 Kaum wird man als Passant auf den kleinen Jesuiten aufmerksam, der als Wetterfahne auf dem Türmchen des Maltesergebäudes treu seine Dienste tut. 

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