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Katholische Pfarrei
St.Georg

Firmung 2015


ads firmunggeorg164 Jugendlichen erhielten in der Pfarrei St. Georg am Wochenende das Sakrament der Firmung und sagten damit der Pfarrgemeinde: „Ich möchte mit euch den Weg weitergehen, der mit meiner Taufe begonnen hat.“ Durch sein Siegel bestätigte Firmspender Weihbischof Reinhard Pappenberger das bewusste Christsein der Firmlinge als Glied der Kirche. Dekan Markus Brunner wünschte den Firmlingen eingangs des Gottesdienstes in Anlehnung an das Gebet des Kirchenlehrers Augustinus an den Heiligen Geist: „Möge euch der Atem des Heiligen Geistes ein Leben lang durchdringen und beflügeln.“ Weihbischof Reinhard Pappenberger nahm in seiner Predigt Bezug auf das Pfingstereignis, bei dem Jesus den Aposteln den Heiligen Geist als Beistand gesandt und letztendlich damit die Firmung eingesetzt hat. Dabei diene das Gebäude der Kirche dazu, als Gläubiger Gottes Wort zu hören, um es im eigenen Leben umzusetzen und so weiterzugeben. Er erklärte, dass die Firmlinge in der Taufe in die Gegenwart des Auferstandenen hineingekommen worden seien und nun in der Firmung eine unzerreißbare Verbindung mit Gott eingehen würden.

ads firmunggeorg2Laut Weihbischof werde dem Täufling als Zeichen der Verbundenheit mit Christus das Kreuz mit Wasser auf die Stirn gezeichnet, bei der Firmung geschehe dies mit Chrisam. Dieses Kreuz aus Öl sei noch eine zeitlang sichtbar, bis es eingezogen sei und es der Firmling für immer in sich trage als Zeichen der unzerreißbaren Verbindung mit dem menschenfreundlichen Gott. Weihbischof Reinhard Pappenberger ging in seinen Ausführungen auch auf das Gnadenbild der Gottesmutter von einem der Seitenaltäre der Georgskirche ein.