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Katholische Pfarrei
St.Georg

Neue Kirchenverwaltung St. Barbara




Kirchenpfleger Hans Senft, Pfarrer Markus Brunner, Michael Graubmann,  Christian Beck,  Elisabeth Förtsch
Foto : Adele Schütz


Kirchenverwaltung St. Barbara nun in doppelter Besetzung
Amberg. (ads) An Lichtmess, am Tag des früheren Dienstbodenwechsels, begrüßte Dekan Brunner das neu gewählte und konstituierte Gremium der Kirchenverwaltung von St. Barbara und
erbat Gottes Segen für dessen Wirken. Dekan Markus Brunner ließ wissen, dass für die Besetzung der Kirchenverwaltung von St. Barbara bisher nur zwei Pfarreimitglieder benötigt worden seien. Für die neue Wahlperiode sei das Gremium laut seinen Aussagen von der Diözese aufgrund der Zahl der Pfarreimitglieder verdopplt worden. Mit etwas Bangen hätte man sich dann letztes Jahr auf die Suche nach vier Kandidaten für die Kirchenverwaltungswahl gemacht, da man nicht gewusst hätte, ob sich ausreichend Kandidaten zur Verfügung stellen würden. Überrascht sei man laut Brunner gewesen, dass sich acht Kandidaten aus der 350 Seelengemeinde für dieses Ehrenamt zur Verfügung gestellt hätten. Hans Senft, der bei der konstituirenden Sitzung auch in seinem Ehrenamt als Kirchenpfleger bestätigt wurde, und Michael Graubmann sitzen weiterhin im Gremium, neu sind Mesner Chritian Beck und Elisabeth Förtsch. "Die Kirchenverwaltung ist ein wichtiges Gremium, denn wenn der Pfarrgemeinderat sich für ein aktives Leben in der Pfarrei verantwortlich zeichnet, entscheidet die Kirchenverwaltung als Organ der Pfarrgemeinde und der Kirchenstiftung über das Kirchenstiftungsvermögen, über Bauangelegenheiten und Personalfragen", erläuterte Dekan Brunner. Er erinnerte, dass sich in den vergangenen Jahren in St. Barbara dank der engagierten Kirchenverwaltung viel getan hätte, wie beispielsweise die Verbesserung der Wege auf dem Friedhof sowie die Instandsetzung und Vermietung des Pfarrhofs. Der Geistliche erinnerte auch, dass neue Aufgaben mit der Sanierung des undichten Kirchendachs anstehen würden. Dekan Brunner machte bewusst, dass das Engagement der Kirchenverwaltungsmitglieder und die harmonische Zusammenarbeit mit ihm stets zu guten Ergebnissen in St. Barbara geführt hätten. "Es ist wichtig, dass die Pfarrgemeinde sieht, dass sich in St. Barbara etwas tut", hob Dekan Brunner hervor. Er wünschte dem neu konstituierten Gremium Mut, Ausblick, Ausdauer und Freude in Ihrem Ehrenamt und erbat für dessen Wirken Gottes Segen.