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Katholische Pfarrei
St.Georg

Im Pfarrgarten von St. Georg dem Himmel ein Stück näher




Premiere hatte der abendliche Gottesdienst anlässlich des Patroziniums der Pfarrei St. Georg im idyllischen Pfarrgarten – und das hatte seinen guten Grund.

"Wenn man die altehrwürdige Georgskirche betritt, geht einem das Herz auf", schwärmte Dekan Markus Brunner eingangs des Patroziniumsgottesdienstes und fügte hinzu: "Nach Neugestaltung und Baumaßnahmen trifft dies auch auf den Pfarrgarten zu". Dieser sei einer der schönsten Plätze Ambergs - eingerahmt von der gotischen Kirche, der mittelalterlichen Stadtmauer und dem barocken Jesuitenkolleg. Unter freiem Himmel feierte Brunner heuer erstmals mit Gläubigen den Patroziniumsgottesdienst und erteilte dem Kleinod den kirchlichen Segen.

Dekan Brunner erinnerte sich an das Projekt Pfarrgarten, das er seit Beginn seiner Tätigkeit in der Pfarrei St. Georg vor 15 Jahren schon ins Auge gefasst habe, aber dies wegen anderer Bau- und Renovierungsmaßnahmen zurückgestellt habe.

Der Pfarrgemeinderat hat laut Brunner über viele Jahre aus dem Erlös der Feste Geld gesammelt, so dass mit Unterstützung der Diözese die Umgestaltung in Angriff genommen werden konnte. Der Dekan: "Die Maßnahme war auch aus Sicherheitsgründen notwendig geworden, denn der Zufahrtsweg und die Stromleitungen bildeten ein nicht verantwortbares Unfallrisiko." Dies sei nun beseitigt. Wie Brunner sagte, wurden neue Versorgungsleitungen für Strom und Wasser zur besseren Handhabung der Essens- und Getränkeausgabe bei den Festen gelegt. Der Geistliche ließ auch wissen, dass der Nutzgarten verkleinert und vorteilhaft sowie schön angelegt worden sei. Außerdem seien neue Bäume gepflanzt worden. Brunner dankte Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat und allen, die sich für die Realisierung des Projekts stark gemacht haben. Er lud die Bevölkerung ein, sich am Sonntag, 28. April, ein Bild von der Neugestaltung zu machen, denn da öffnet der "schönste Biergarten Ambergs" anlässlich des Patroziniumsfestes seine Pforten.
 
 
Bericht und Foto: Adele Schütz