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Katholische Pfarrei
St.Georg

Orgelkonzert in St.Sebastian


ads orgelkonzertMit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen musikalischen Programm verwöhnten die beiden jungen, dynamischen Studenten der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg Daniel Harlander und Franz Schloder bei einem Orgelkonzert auf gehobenem Niveau anlässlich der Jubelfeier zum 300-jährigen Bestehen der Kirche St. Sebastian ihre Gäste mit einem Hörgenuss der besonderen Art. Langanhaltender Applaus des begeisterten Publikums war der wohlverdiente Künstlerlohn. Dekan Markus Brunner freute sich, dass er die beiden talentierten Organisten erneut in der Pfarrei St. Georg Amberg begrüßen konnte. Bereits im Frühjahr dieses Jahres gaben sie bei einem Orgelkonzert eine ausgezeichnete Kostprobe ihres Könnens und überzeugten damit die zahlreichen Konzertbesucher. Bis zum letzten Platz war dann auch die Kirche St. Sebastian zum zweiten Gastspiel der Musiker in der Vilsstadt besetzt, bei dem sie ihre musikalische Leidenschaft für das Spielen der Orgel bewiesen. Dekan Markus Brunner betonte, dass der Jubeltag der Sebastianskirche zum 300-jährigem Bestehen mit einem feierlichen Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Reinhard Pappenberger am Vormittag festlich eingeläutet worden sei, der nun ebenso festlich mit einem abendlichen Orgelkonzert den Abschluss finde. Mit Johann Sebastians Bach Präludium und Fuge in G-Dur läuteten Daniel Harlander und Franz Schloder das festliche Orgelkonzert ein. Die virtuos gespielten Manualpassagen führten hin zum konzertanten Einsatz aller Stimmen, die die Königin der Instrumente zu bieten hatte.

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300 Jahre St.Sebastian


ads-sebastian300 Jahre ist es her, dass der Bau der heutigen Sebastianskirche 1715 fertig gestellt wurde. Erst 14 Jahre später, am 1. September 1729, wurde die Kirche vom Regensburger Weihbischof Gottfried Langwerth von Simmern konsekriert. Festlich wurde dieses Jubiläum mit einem Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Reinhard Pappenberger im bis zum letzten Platz besetzten Gotteshaus begangen. Die Chorgemeinschaft St. Georg unter Leitung von Roland Nitzbon mit der Missa brevis von Théodore Salomé übernahm die gebührende musikalische Umrahmung der Festmesse, Kantorin Kataryna Menges saß an der Orgel. Roland Nitzbon hat Text und Melodie eigens zu diesem Anlass verfasst. Dekan Markus Brunner blickte bei seiner Begrüßung nur einige Wochen zurück, wo die Pfarrei St. Michael ihr 50-jähriges Bestehen feierte und Pfarrer Alois Berzl angesichts des noch jungen Alters der Pfarrei diese als „junge Wilde“ einordnete. In diesem Sinn bezeichnete Dekan Brunner die Kirche St. Sebastian angesichts ihres 300-jährigen Bestehens als „ehrwürdige Dame“. Er zeigte sich erfreut, dass sich die Sebastianskirche als Schnittstelle der Pfarreien St. Georg, St. Michael und St. Martin einer großen Beliebtheit erfreue und eine Kirche voller Leben sei. Anlässlich des 300-jährigen Bestehens erhalte laut Dekan die Kirche nun zum dritten Mal einen Bischofsbesuch: Zur Einweihung 1729 weilte der Regensburger Weihbischof Gottfried Langwerth von Simmern in St. Sebastian, vor vier Jahren zum Abschluss der Generalsanierung der Kirche sei Dr. Gerhard Ludwig Müller nach St. Sebastian gekommen und nun zum 300-jährigen Bestehen des Gotteshauses Weihbischof Reinhard Pappenberger.

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Panflötenkonzert im Oktober 2015

Bibelwanderung September 2015


ads bibelwanderungAmberg. (ads) Zum guten Brauch in der Pfarrei St. Georg gehört die herbstliche Bibelwanderung, die dieses Jahr von Kötzersricht nach Süß führte. Die Route plante in gewohnt guter Weise Anneliese Winkler. „Mit der Bibel unterwegs", lautete das traditionelle Motto der Wanderung, bei der die vier Element „Wasser“, „Feuer“, „Erde“ und „Luft" im Mittelpunkt der Betrachtungen standen. Gemeindereferentin Gabriele Papp machte anfangs der Bibelwanderung bewusst, dass diese Elemente uns täglich umgeben würden und lud die rund 20 Teilnehmer ein, sich der Elemente einmal bewusst zu werden: „Spüren sie nach, wie ihnen der Wind um die Nase streicht, spüren sie die Regentropfen an den Händen und im Gesicht und werden sie sich der Erde unter ihren Füßen bewusst“. Sie spannte dann von den vier Elementen auch einen Bogen zum Glauben und forderte zur Ehrfurcht vor der Natur auf. In der Marienkapelle von Süß wurde nach der dreistündigen Wanderung ein gemeinsamer Gottesdienst mit Dekan Markus Brunner gefeiert. Anschließend kehrte man zum gemütlichen Beisam mensein in die Dorfwirtschaft von Süß ein.

Patrozinium in Atzlricht


ads atzlicht1Zur guten Tradition gehört das zweitägige Maria-Schnee-Fest anlässlich des Patroziniums der gleichnamigen Kapelle in Atzlricht unter der Federführung der dortigen Dorfgemeinschaft, die in diesem Jahr rekordverdächtige Besucherzahlen verbuchen konnte. Beste Voraussetzungen zum Gelingen des Festes lieferte das herrliche Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen. Bereits am Vortag nachmittags konnten sich die Festbesucher mit feinen Grillspezialitäten und diversen anderen Schmankerln im idyllischen Ambiente der Kapelle Maria Schnee verwöhnen lassen. Das Patrozinium wurde dann tags darauf mit einem feierlichen Gottesdienst mit Dekan Markus Brunner am Freialtar vor der Kapelle gefeiert. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernahm in gewohnt guter Weise die Jugendblaskapelle Ursensollen. Eingangs des Gottesdienstes machte Dekan Brunner bewusst, dass mit dem Patrozinium der Maria- Schnee-Kapelle ein sehr seltenes Patrozinium gefeiert werde, denn eine gleichnamige Kirche bzw. Kapelle gebe es nur drei Mal in der Diözese Regensburg - eine davon sei die in Atzlricht. Der Gedenktag Maria Schnee erinnere laut Brunner an die Feier der Neueinweihung der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom am 5. August 432.

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