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Katholische Pfarrei
St.Georg

Patrozinium in Lengenloh


ads patroziniumlengenlohe1Lengenlohe. (ads) Bei herrlichem Wetter feierten die Lengenloher am Wochenende nach guter Tradition ihr Patroziniumsfest der Herz-Jesu-Kapelle mit Festmesse im Freien, die von der Blaskapelle Ammerthal musikalisch umrahmt wurde. Die weltliche Feier im idyllischen Michl-Garten schloss sich an. Die Bankreihen vor der Herz-Jesu-Kapelle im Michl-Garten waren zur Festmesse dicht besetzt, sodass Dekan Markus Brunner eine große Schar an Gläubigen begrüßen konnte. Er kündigte eine „Grüne Predigt“ an und gab den Leitspruch „Die Liebe zum Schöpfer bedingt die Liebe zur Schöpfung“ aus. Der Geistliche griff die Hochwasserkatastrophe auf, um gedankliche Impulse für ein Leben und den Umgang mit der Schöpfung zu geben: „Für einen Christen gehört es existentiell dazu, dass er sich als Teil der Schöpfung sieht und dementsprechend mit ihr umgeht“.

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Konzert mit Brigitte Träger


ads brigitteträgerAmberg. (ads) Zum musikalischen Glaubenserlebnis wurde das Benefizkonzert der tief gläubigen Sängerin Brigitte Träger aus Pleystein unter dem Titel „Weil Gott dich liebt“, bei dem sie ihre neue gleichnamigen CD vorstellte. Mit ihrer wunderschönen Stimme sang sie die Lieder mit Tiefgang und konnte so die rund 400 Konzertgäste in der gut besetzten Georgskirche rühren. Der Erlös des Konzerts kommt dem Kindergarten St. Georg zugute, der gerade komplett saniert und umgebaut wird.

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Konzert zugunsten der Georgsorgel


ads ogelkonzertAmberg. (ads) Anspruchvoll wie festlich waren die Werke von Johann Sebastian Bach, Henry Purcell, Joseph Haydn, Jean Langlais und Flor Peeters wie Camille Saint-Saens, die Michael Wurm an der Orgel, Franz Badura an der Trompete und Johanna Dobmeier Gesang bei dem Benefizkonzert in der Georgskirche zugunsten der Orgel zu Gehör brachten und dabei eine ausgezeichnete musikalische Leistung zeigten. Peter Donhauser vom Förderverein „Georgsorgel“ freute sich über den regen Zuspruch des Konzerts zugunsten der Georgsorgel. Er erklärte, dass sowohl fachkundige Kirchenmusiker als auch Gutachter zu dem Ergebnis gekommen seien, dass ein Neubau der Georgsorgel sinnvoller sei als ein jährliches, auf Dauer recht kostenintensives Reparieren schon immer bestehenden Probleme. Die Musiker würden mit ihrem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zur neuen Orgel leisten und hätten ein anspruchsvolles wie abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, garantierte Donhauser.

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Firmung 2013


Firmung2013 aAmberg. (ads) 69 junge Christen aus der Pfarrei St. Georg empfingen in der Georgskirche von Domprobst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner das Sakrament der Firmung als Siegel, das die Mitgliedschaft der Firmjugendlichen in der Kirche vollkommen macht. Dekan Pfarrer Markus Brunner übernahm die Begrüßung beim Festgottesdienst und drückte seine Freude über das Kommen von Domprobst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner als Firmspender aus, der nach seinen Aussagen seit Jahrzehnten an der Spitze der Diözese stehe. Er dankte Kaplan Christian Kalis und der Gemeindereferentin Franziska Hausner für die Vorbereitung der jungen Christen auf das Sakrament der Firmung im Firmunterricht und durch pfarrliche Aktivitäten. „Wenn der Vogel in der Luft und der Fisch im Wasser in ihren Elementen sind, so ist es der Mensch, wenn er jemanden gern hat“, machte Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner eingangs seiner Predigt bewusst. Er betonte, dass das Gernhaben aber auch einer bestimmten Pflege bedürfe, wozu es drei Eigenschaften bedürfe. Der Geistliche verwies dabei auf den Paulusbrief an die Epheser, der diese aufgerufen habe, demütig, friedfertig und geduldig zu sein. Er erklärte, dass Demut Mut zum Dienen heiße und bedeute, einem anderen zu gönnen, besser zu sein als man selbst. Auch die Friedfertigkeit sei laut Wilhelm Gegenfurtner eine hoch aktuelle Eigenschaft und erinnere daran, wie gut es tue nach einem Streit zur Versöhnung die Hand zu reichen. Der Prälat gab bei der Geduld als dritter Eigenschaft zu, dass diese mitunter schwierig zu leben sei.

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Votivprozession 2013


1ads votivprozession2Amberg. (ads) Als im 17. Jahrhundert die Pest in Amberg wütete und jede menschliche Hilfe versagte, legten die Amberger im Jahr 1634 ein Pestgelübde ab, das erhört wurde. Seitdem pilgern die Amberger Pfarreien St. Georg, St. Martin, St. Michael, Hl. Dreifaltigkeit, Hl. Familie und St. Konrad mit ihren Fahnenabordnungen das Pestgelübde befolgend am ersten Sonntag im Mai in einer Votivprozession zum Gnadenbild der Gottesmutter auf den Mariahilfberg. Einige Hundert Gläubige aus Amberg waren es auch heuer, die mit ihren Pfarreien auf den Berg pilgerten und damit gleichzeitig die Wallfahrersaison an einer der bedeutendsten Wallfahrtsstätten der Oberpfalz eröffneten.

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