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Katholische Pfarrei
St.Georg

Orgelkonzert im Kongregationssaal


ads orgelkonzert2Zum Hörgenuss der Extraklasse wurde das gut besuchte Orgelkonzert im schönen Ambiente des Kongregationssaals, wohin Kantor Andreas Feyrer aufgrund des schlech­ten technischen Zustands der Orgel in der Stadtpfarrkirche St. Georg auswich. 413,30 Euro konnten als passabler Spendenerlös erzielt werden, der an den Orgelbauverein St. Georg zur Unterstützung der Finanzierung des Orgelneubaus geht. Bereits im Vorfeld des Orgelkonzerts wurden die Besucher durch eine Bildershow auf Leinwand über den schlechten Zustand der Georgsorgel informiert, der einen Orgelneubau unumgänglich macht. Dekan Markus Brunner freute sich bei der Begrüßung über den großen Zuspruch des Orgelkonzerts, mit dem auch die Sommersaison der sonntäglichen Abendgottesdienste im Kongregationssaal eröffnet wurde. Kantor Andreas Feyrer stellte zunächst das Konzertprogramm vor, bevor er sich an die Orgel setzte und mit spürbarer Begeisterung und virtuosem Können die Zuhörer überzeugte.

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Votivprozession 2014


ads votivprozession1Als die Pest im 17. Jahrhundert in Amberg wütete und jede menschliche Hilfe versagte, legten die Amberger im Jahr 1634 ein Pestgelübde ab, das erhört wurde. Seitdem pilgern die Amberger Pfarreien St. Georg, St. Martin, St. Michael, Hl. Dreifaltigkeit, Hl. Familie und St. Konrad mit ihren Fahnen­abordnungen das Pestgelübde befolgend am ersten Sonntag im Mai in einer Votiv­prozession zum Gnadenbild der Gottesmutter auf den Mariahilfberg.

 

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Orgelführung am Patrozinium


ads orgelführung1Im Rahmen des Patroziniumsfestes der Pfarrei St. Georg lud Kantor Andreas Feyrer zu Orgelführungen in die Georgskirche ein, die auf große Resonanz stießen. Feyrer beherrscht nicht nur das Spiel an der Orgel wie er es bei den Gottesdiensten und Kon­zerten beweist, sondern er glänzte auch bei den Orgelführungen mit enormem Fach­wissen, sodass er die Teilnehmer der Führungen auf eine spannende Reise in die Welt der Königin der Instrumente entführte. In lebendiger Weise mit vielen praktischen Beispielen veranschaulichte er die Funk­tionen einer Orgel und ging dann speziell auf die Georgsorgel und ihre Mängel ein, die eine Neuanschaffung dieses Instruments unumgänglich machen. „Die Orgel ist nicht jetzt nach 35 Jahren defekt, sondern es war ein Fehlkonzept von Anfang an“, erinnert der Kantor und nannte als ersten Stichpunkt „Platzmangel“. Er erklärte, dass in das historische Orgelgehäuse von 1767, das für 22 Register vorgesehen gewesen war, 48 Register eingebaut worden seien.

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Palmsonntagsfeier in St. Georg


ads palmweiheMit einer feierlichen Segnung der Palm­büschel im Maltesergarten und anschließen­der Prozession über die Allee zurück zu Georgskirche, wo Dekan Markus Brunner mit den Gläubigen Gottesdienst feierte, beging die Pfarrei St. Georg den Palmsonntag. „Mit diesem Tag denken wir an den Einzug Jesu in Jerusalem und treten so in die Karwoche ein“, erklärte Dekan Markus Brunner die Botschaft des Palmsonntags. Er lud die Gläubigen ein, sich einstimmen zu lassen, innerlich den Weg Jesu mitzugehen, um das Erlösungsgeschehen von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu als grundlegendes Ereignis für den eigenen Glauben zu erfahren. Die Palmprozession solle laut Dekan Brunner daran erinnern, dass die Menschen damals mit großem Jubel Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem empfingen und als Davidssohn begrüßten. Sie hätten ihrer Verehrung Ausdruck verliehen, indem sie Zweige von den Bäumen und sogar ihre eigenen Kleider vor Jesus auf der Straße ausbreiteten. „Die Hoffnung des Volkes allerdings, dass Jesus sie von der römischen Besatzungsmacht befreit, hat sich nicht erfüllt, denn seine Königsherrschaft verwirklichte sich in anderer Weise. Sein Weg führte zunächst ans Kreuz und durch den Tod zur Auferstehung“, machte Dekan Markus Brunner bewusst.

Gottesdienst step-by-step


ads godi1Keine Mühe haben die Pfadfinderinnenschaft St. Georg und die Gemeindereferentin Franziska Hausner gescheut, um den „Step by Step-Gottesdienst“ in der Georgskirche zu realisieren. Auf 13 Stationen wurden den Besuchern die Elemente eines Gottesdienstes auf außergewöhnliche Weise näher gebracht, um deren Bedeutung auch aktiv erleben zu lassen.

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