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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 19


 

pfarrbriefNR19 2016In Erinnerung an den Täufer

Die Ministranten laden am Freitag, den 24. Juni, im Gewerbe­gebiet West an der Fug­gerstraße (links neben dem Siemens-Lieferzentrum) zum Johannis­feuer ein. Beson­ders freuen wir uns, wenn die Kindergarten-, Kommunion- und Firmkinder mit ihren Eltern teilneh­men. Selbstverständlich sind auch alle Pfarreiangehörigen herzlichst eingeladen.

Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt wird für das leibliche Wohl in Form von Bratwürsten, Semmeln und Getränken bestens gesorgt sein. Das Feuer wird bei Einbruch der Dunkelheit gegen 21.00 Uhr und nach vorheriger Feuer­segnung entzündet. Der Kindergarten St. Georg wird die Segensfeier musikalisch gestalten. Für schlechte Witterung wird vorsorglich ein Zelt aufgestellt.

„Kommt her, folgt mir nach!“

Immer am Samstag um das Hochfest Peter und Paul (29. Juni) ist in Regensburg die Priesterweihe. In diesem Jahr wird Bischof Rudolf am Samstag, den 25. Juni, um 8.30 Uhr im Hohen Dom unserem Praktikanten Thomas Fischer und sechs weiteren Diakonen das Sakrament der Priesterweihe spenden. Die Weihekandidaten sind:

Ulrich Eigendorf Teublitz, Pfarrei Herz Jesu

Daniel Fenk Hahnbach, Pfarrei St. Jakobus

Thomas Fischer Dieterskirchen, Pfarrei St. Ulrich

Florian Rein Engstingen (Baden-Württemberg), Pfarrei St. Martin

Hans-Jürgen Treittinger Regensburg, Pfarrei Herz Jesu

Peter Treittinger Regensburg, Pfarrei Herz Jesu

Florian Weindler Nittenau, Pfarrei Mariä Geburt

Denken wir in dieser Zeit vor der Priesterweihe immer wieder an die künftigen Neupriester, besonders an Diakon Fischer, indem wir eine Brücke des Gebets als Zeichen unserer Verbundenheit schlagen.

 

Wir verehren die Mutter des Herrn

Sie gehört für praktizierende katholische Christen und Marienverehrer zum festen Bestandteil des Kirchenjahres – die Bergfestwoche. Von Samstag, den 25. Juni, bis Sonntag, den 3. Juli, bietet sich uns die Gelegenheit, durch die Mitfeier der Gottesdienste und das stille Gebet in der Wallfahrtskirche die eigene Religiosität aufzufrischen und zu bekräftigen. Besonders laden wir zur Abendandacht am Montag, den 27. Juni, um 19.30 Uhr ein, bei der der künftige Neupriester Thomas Fischer seinen Primizsegen spenden wird.

Weihwasserversorgung wieder gewährleistet

Schon beinahe vier Jahre ist St. Katharina geschlossen. Ein Zustand, den jeder bedauert. Doch mittlerweile kommt Bewegung in die Sache. Dazu mehr, wenn Konkretes vorliegt.

Die erkennbar schlechte Bausubstanz und statische Mängel zwangen dazu, die Kirche zu schließen. Fragen der Sicherheit und Verantwortung sind die ausschlaggebenden Gründe, warum auch der Durchgang von der Katharinenfriedhofstraße zum Friedhof ebenfalls nicht geöffnet bleiben kann. Von dort hatten viele Friedhofsbesucher das Weihwasser geholt. Doch seit einiger Zeit ist die Quelle versiegt. Weihwasser für die Gräber musste von auswärts mitgebracht werden. Kein idealer Zustand.

In Zusammenarbeit mit dem Friedhofsamt der Stadt Amberg haben wir nun eine Lösung gefunden. Solange die Friedhofskirche geschlossen ist, wird in der Vorhalle des Leichenhauses der Weihwasserbehälter aufgestellt sein. Also eine zentrale Stelle, von wo aus das gesegnete Wasser entnommen werden kann. Danke sagen wir dem Friedhofsamt und den städtischen Arbeitern für das Entgegenkommen und die gute Kooperation. Wir hoffen, dass die beschriebene Regelung alle zufrieden stimmt.

Bitte beachten

Zur Erinnerung: Das Pfarrbüro ist von Montag, 20. Juni, bis Freitag, 24. Juni, geschlossen.

Musica sacra

Es war ein wunderschönes Konzert

Mag sein, dass die Ankündigung für das Orgelkonzert am Sonntag, den 12. Juni, etwas kurzfristig war. Mag sein, dass trotz des regnerischen Wetters doch einige Leute einen Bummel durch das Altstadtfest vorgezogen haben. Es ist aber auch möglich, dass sich nur wenige angesprochen fühlten, als eine herzliche Einladung an die Pfarrangehörigen ausgesprochen wurde. Tatsache ist, dass beim ersten Konzert unserer Kirchenmusikerin die Besucherzahl mehr als überschaubar war.

Dabei hat Kataryna Menges wirklich eine hervorragende Leistung abgeliefert. Das wochenlange Üben dafür hat sich auf äußerst gefällige Weise bemerkbar gemacht. Unisono waren die Zuhörer der Meinung, dass sie gekonnt und virtuos die Orgelstücke zum Besten gegeben und ihre schöne Stimme für die Lieder von Bach und Schubert formschön eingesetzt hat. Hoffen wir nur, dass sie angesichts der ausgebliebenen Resonanz unsererseits nicht ihre erkennbare Motivation und den Schwung verliert! Immerhin zeigte das Auditorium große Dankbarkeit – gegenüber Frau Menges und in Form der Spende für die Neuanschaffung der Orgel. Es gingen 243 € ein. Den Konzertbesuchern und vor allem unserer Kirchenmusikerin gilt ein ganz inniges „Vergelt’s Gott“.