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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 22


 

pfarrbrief nr22 2016„Ich war krank, und ihr habt mich besucht.“

Das nächste Treffen des Krankenhaus-Besuchsdienstes findet am Dienstag, den 12. Juli, um 17.00 Uhr im Besprechungs-zimmer statt.

Mini-Andacht und Mini-Kino

Am Freitag, den 15. Juli, ergeht an alle Ministranten die Einladung zu einer eigens ge­stalteten Andacht, um Gott zu begegnen. Beginn ist um 18.00 Uhr in unserer Stadt­pfarrkirche. Für alle, die die Andacht musikalisch mitgestalten wollen, ist bereits um 17.00 Uhr Treffpunkt in der Kirche. Anschließend wird im Clubraum ein Film ange­schaut. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Selbstverständlich sind zur Andacht auch die Eltern und alle Interessierten eingeladen.

 

Zur Ehre Gottes – dem Primizianten zur Freude

Die Frauen, die den Blütenteppich an Fronleichnam legen, wollen zur Nachprimiz ebenfalls ein derartiges Blumengebilde anfertigen. Dazu benötigen wir dringend Blu­menspenden. Herzlichen Dank allen, die uns dabei unterstützen.

Süßes zum Pfarrfest

Zum dritten und letzten Mal dürfen wir in diesem Jahr freundlich um Torten, Kuchen, Kücheln oder sonstiges Gebäck bitten. Es wäre gut, wenn wir wieder ein reichhaltiges Kuchenbüffet anbieten könnten. Vergelt’s Gott im Voraus für Ihre Mithilfe!

Anlieferzeiten

Die oben erbetenen Blumen und Backwaren können zu folgenden Zeiten abgegeben werden:

Blumen Freitag, den 15. Juli 8.30 – 12.00 Uhr im Pfarrbüro

Kuchen Samstag, den 16. Juli 16.00 – 17.30 Uhr oder

Sonntag, den 17. Juli ab 8.30 Uhr im Pfarrzentrum

Der Frauenbund lädt ein

Alle Schattierungen eines katholischen Verbandes sind abgedeckt – Glaubensleben, caritatives Engagement, Brauchtum und Pflege der Gemeinschaft. Das Programm für das 2. Halbjahr 2016 möchte alle Frauen – ob Mitglieder des KDFB oder nicht - ermun­tern, sich auf das Angebot einzulassen. Die Faltblätter liegen am Schriftenstand aus.

Kirchenquiz-Gewinner im Juni

Gratulieren dürfen wir diesmal: Lisa Schatz. Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht seid ihr schon gespannt auf die nächste Quiz-Frage – dann schaut doch gleich mal am Schrif­tenstand vorbei … Es lohnt sich!

Erste Kaplanstelle führt ins Fichtelgebirge

Wenige Tage nach seiner Priesterweihe hat Primiziant Thomas Fischer seine erste Kaplanstelle angewiesen bekommen. Ab 1. September ist er als Seelsorger in Wunsie­del tätig. Kurios: Der derzeitige Kaplan Thomas Kopp kommt zu uns und der Prakti­kant von St. Georg wird Nachfolger unseres künftigen Kaplans.

Nachprimiz und Pfarrfest

Mit der Festmesse zur Nachprimiz am Sonntag, den 17. Juli, um 9.00 Uhr beginnt zu­gleich das Pfarrfest. Um 10.30 Uhr gestalten die Kindergärten St. Georg und Christkö­nig den Familiengottesdienst, an dessen Ende Neupriester Thomas Fischer den Primiz­segen spenden wird.

Bis 14.00 Uhr ist der Pfarrgarten zur Einkehr geöffnet. Für die Bewirtung sorgen der Pfarrgemeinderat und weitere fleißige Helfer. Schon jetzt ein ehrlich gemeintes Dan­keschön für die vielen eifrigen Dienste. Beteiligen wir uns zuallererst an den Gottes­diensten und dann am weltlichen Teil dieses Tages. Alle sind herzlich willkommen!

 

„Bedenke, was du tust. Ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes!“

Diese gewichtigen Worte spricht der Bischof dem neugeweihten Priester in der Wei­heliturgie bei der Übergabe der Hostienschale und des Kelches als „Ausrüstung“ für seinen Dienst am Altar zu. Diese Worte berühren nicht nur den Neupriester. Alle, die an der Priesterweihe teilnehmen, spüren, dass hier Gott am Werk ist. ER gibt kraft der Weihe dem Priester den Auftrag, das eucharistische Opfer würdig zu feiern.

Primiziant Thomas Fischer wird das in seiner Prak­tikumspfarrei zum ersten Mal am Sonntag, den 17. Juli, tun. Die Nachprimiz beginnt um 9.00 Uhr. Die kirchlichen Verbände beteiligen sich mit ihren Fah­nen und Bannern. Die Kollekte ist unser Geschenk für den Neupriester. Wir alle sind herzlich gebeten, durch unsere Mitfeier eine Brücke des Gebetes zu unserem Neupriester zu schlagen. Das erhebende Fest wird uns auch selbst erkennen lassen, welch eine Freude es ist, unseren Glauben in einer frohen Gemeinschaft erle­ben zu dürfen.

Primiziant Thomas Fischer wünschen wir von ganzem Herzen, dieses Wort möge sein Herz erfüllen und ihn befähigen, ein guter Diener Jesu Christi zu sein: „Bedenke, was du tust. Ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes!“

Wir als Praktikumspfarrei gratulieren ihm dazu, dass er auf den Ruf Gottes mit seiner Lebenshingabe antwortet. Jesus Christus, der ewige Hohepriester, geleite ihn, stärke ihn und segne ihn!

Musica sacra

Festliche Musik zur Nachprimiz

Die Missa pastoritia von Marianus Königsperger steht auf dem Liedprogramm für die Festmesse am Sonntag, den 17. Juli, um 9.00 Uhr. Außerdem hören wir diese Stücke:

Alla Hornpipe (für Geige und Orgel) von Georg Friedrich Händel

Trumpet voluntary (für Trompete und Orgel) von Jeremiah Clarke

Domine deus (für Gesang, Geige und Orgel) von Antonio Vivaldi

Gott sei mit dir von Kathi Stimmer-Salzeder

Die Gläubigen dürfen ihre Stimme bei diesen Liedern erklingen lassen:

Georgslied (abwechselnd Gemeinde – Chor)
Taufbundlied
Wer glaubt, ist nie allein
Te Deum

Die Mitwirkenden sind:

Chorgemeinschaft St. Georg
Instrumentalensemble des Max-Reger-Gymnasiums
(Leitung: Maria-Anna Feldmeier-Zeidler)
Trompeter Johannes Seits und Walter Sperlich
Solistin Jana Müller

Gesamtleitung: Kataryna Menges

Unbedingt schon mal vormerken

Das „Allegria Oktett“ konzertiert am Samstag, den 30. Juli, um 19.30 Uhr im Kongre­gationssaal. Mit dem Oktett in F-Dur, op. 17 des dänischen Komponisten Niels Wilhelm Gade (1817-1890) und dem Oktett in Es-Dur, op. 20 von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) stehen zwei der bekanntesten und anspruchsvollsten Werke der Roman­tik auf dem Programm, die für diese Besetzung (4 Violinen, 2 Violen, 2 Violoncelli) komponiert wurden.

Das Ensemble wurde von Christopher Kott, Kulturförderpreisträger der Stadt Amberg, gegründet. Er ist kein Unbekannter, hat er in den vergangenen Jahren doch viele Male die Festmessen in St. Georg mit seinem exzellenten Geigenspiel begleitet. Das „Alle­gria Oktett“ besteht aus jungen Musikerinnen und Musikern, die sich während des Studiums kennen lernten.

Mittlerweile spielen sie in Profiorchestern in ganz Deutschland (u. a. Rundfunk-Sinfo­nieorchester Berlin, Staatsorchester Braunschweig, Staatskapelle Weimar, Nürnber­ger Symphoniker) und treffen sich in ihrer Freizeit, um ihrer Liebe zur Kammermusik nachzugehen.

Musikalische Impulse erhält das Oktett von Herrn Prof. Ulf Klausenitzer, Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Uns erwartet also ein nicht alltägliches Konzert mit professionellen Musikern. Der Ein­tritt ist frei! Spenden sind erbeten.