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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 17


Werktagsmesse entfällt, Vorstandssitzung des Orgelbauvereins, Im Anschluss an den Schülergottesdienst am Dienstag, den 24. Juni, ist die Rückgabe der Alben in der Sakristei. Parallel dazu werden auch die bestellten Photos ausgege­ben., Der Katholische Frauenbund St. Georg lädt Mitglieder wie Nicht­mitglieder „auf eine Tasse Tee“ am Dienstag, den 24. Juni, um 17.00 Uhr in das Besprechungs­zimmer des Pfarramtes ein. Anschließend plant die Vorstandschaft die Aktivitäten für das 2. Halb­jahr 2014., Männer-Congregation konstituiert neue Vorstandschaft, Ministranten entzünden Johannisfeuer, Priesterweihe in Regensburg, Der Berg ruft, Patrozinium in Lengenloh, Mit Rucksack und Bibel unterwegs, Ergebnis der Renovabiskollekte, Wir führen das neue Gotteslob ein

Werktagsmesse entfällt

Der Gottesdienst am Montag, den 23. Juni, muss wegen personeller Engpässe leider entfallen. Die Intentionen werden in den Messen der folgenden Tage integriert.

Vorstandssitzung des Orgelbauvereins

Die Vorstandschaft des Fördervereins Georgsorgel e. V. kommt zur nächsten Sitzung am Montag, den 23. Juni, um 19.00 Uhr im Pfarrhof zusammen.

Erstkommunion 2014 - Rückgabe der Alben und Ausgabe der Photos

Im Anschluss an den Schülergottesdienst

am Dienstag, den 24. Juni, ist die Rückgabe der Alben in der Sakristei. Parallel dazu werden auch die bestellten Photos ausgege­ben.

Tee und Terminplanung

Der Katholische Frauenbund St. Georg

lädt Mitglieder wie Nicht­mitglieder „auf eine Tasse Tee“ am Dienstag, den 24. Juni, um 17.00 Uhr in das Besprechungs­zimmer des Pfarramtes ein. Anschließend plant die Vorstandschaft die Aktivitäten für das 2. Halb­jahr 2014.

Männer-Congregation konstituiert neue Vorstandschaft

Der so genannte Marianische Rat, die Vorstandschaft der Marianischen Männer-Con­gregation, kommt am Dienstag, den 24. Juni, um 19.00 Uhr im Clubraum zusammen. Nach der Wahl von Michael Koller als Präfekten wird nun die Führungsriege der Kon­gregation neu besetzt.

Ministranten entzünden Johannisfeuer

Die Ministranten St. Georg laden Groß und Klein für Freitag, den 27. Juni, in das Ge­werbegebiet West an der Fuggerstraße (links neben dem Siemens-Lieferzentrum) zum Johannisfeuer ein. Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt wird für das leibliche Wohl in Form von Bratwürsten, Semmeln und Getränken bestens gesorgt sein. Das Feuer wird bei Einbruch der Dunkelheit gegen 21.00 Uhr nach vorhe­riger Segnung entzündet. Für schlechte Witterung wird vorsorglich ein Zelt aufgestellt.

Priesterweihe in Regensburg

Immer am Samstag um das Hochfest Peter und Paul ist in Regensburg die Priesterwei­he. In diesem Jahr wird Bischof Rudolf am Samstag, den 28. Juni, um 8.30 Uhr im Ho­hen Dom drei Diakonen das Sakrament der Priesterweihe spenden. Die Weihekandi­daten sind:

Christian Blank Amberg, Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit

Markus Hochheimer Pemfling, Pfarrei St. Laurentius

Dr. Thomas Hösl Nabburg-Perschen, Pfarrei St. Johann

Eine besondere Brücke der Verbundenheit und des Gebets wollen wir zu unserem Dia­kon Dr. Thomas Hösl schlagen. Gott segne ihn und alle künftigen Neupriester für ihren Dienst in der Nachfolge Christi.

Der Berg ruft

Eine für uns katholische Christen wertvolle Glaubenswoche steht wieder bevor: das Bergfest. Von Samstag, den 28. Juni, bis Sonntag, den 6. Juli, können wir durch die Mit­feier der Messen und Andachten, nicht zuletzt durch das stille Gebet in der Wallfahrts­kirche die Freude unseres Glaubens erfahren. Das Bergfest steht in diesem Jahr unter dem Thema: „Duc in altum! – Fahr hinaus auf den See, fürchte dich nicht!“

Traditionell gestalten unsere Seelsorger die Abendandacht am Montag um 19.30 Uhr; diesmal ist es der 30. Juni. Zu diesem Anlass wird - wie in den vergangenen Jahren - unser Praktikant, Neupriester Dr. Thomas Hösl, allen Mitfeiernden seinen Primizsegen spenden.

Zum Abschluss der Bergfestwoche am Sonntag, den 6. Juli, um 19.00 Uhr kommt heu­er Bischof Rudolf! Wir, d. h. die Pfarrei St. Georg, haben die Ehre, die Schlussandacht zu gestalten. Wie üblich entfällt an jenem Sonntag die Abendmesse im Kongregati­onssaal! Faltblätter, in denen die Gottesdienste der gesamten Woche angegeben sind, liegen in der Kirche aus.

Patrozinium in Lengenloh

Es ist Tradition, dass wir am 3. Sonntag nach Pfingsten das Patrozinium der Herz-Jesu-Kapelle in Lengenloh begehen. Dieses Jahr ist es am 29. Juni. Das eigentliche Herz-Jesu-Fest ist immer am 3. Freitag nach Pfingsten, also zwei Tage vorher (heuer am 27. Juni). Die Festmesse, die von der Blaskapelle Ammerthal musikalisch umrahmt wird, beginnt um 10.00 Uhr im Michl-Garten.

Im Anschluss an die Eucharistiefeier sind wir zur leiblichen Stärkung eingeladen. Wer über den Sonntag hinaus weiterfeiern möchte, hat am Montag, den 30. Juni, ab 17.00 Uhr die Gelegenheit dazu. Den Lengenlohern und allen Helfern herzlich Vergel’ts Gott für die Ausrichtung des Patroziniumsfestes. Es hat – ähnlich wie die Kirchweih in Atzl­richt – seinen festen Platz im Kalender unserer Pfarrei.

Mit Rucksack und Bibel unterwegs

Die Bibelwanderung am Samstag, den 19. Juli, führt uns heuer nach Erlheim. Unter­wegs auf ebenen Wald- und Wiesenwegen betrachten wir in meditativen Pausen das Wort Gottes. Bitte Rucksackverpflegung, festes Schuhwerk und ein Sitzkissen mitbrin­gen.

Abmarsch ist um 8.00 Uhr an der Sebastianskirche. Gegen 12.30 Uhr ist mit der An­kunft in Erlheim zu rechnen, wo wir gemeinsam die Messe feiern. Im Anschluss daran kehren wir im Gasthaus Erras ein. Um 15.00 Uhr geht es dann mit einem Sonderbus zurück nach Amberg. Ankunft ist gegen 15.20 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen sind im Pfarrbüro unter der Telefon-Nr. 49 35-0 bis Diens­tag, den 15. Juli, möglich. Der Fahrpreis wird im Bus eingesammelt.

Ergebnis der Renovabiskollekte

Die Kirchenkollekte am Pfingstsonntag brachte das stolze Ergebnis von 2.057,20 € (2013: 1.266,91 €) zugunsten des kirchlichen Hilfswerkes Renovabis. Die Kirche im Os­ten Europas kann unsere Unterstützung sehr gut gebrauchen.

Wir führen das neue Gotteslob ein

Seit 1975, also fast 40 Jahre, war das nun alte Gotteslob in Gebrauch. Auch wenn es gute Dienste geleistet hat, wurde es Zeit für etwas Neues. Nun ist die Lieferung des neuen Gotteslobes angekommen. Stichtag für die Einführung ist der kommende Sonntag, der 29. Juni. Das Buch enthält Gesänge, die im Lauf der vergangenen Jahr­zehnte mittlerweile einen festen Platz in den Liedschatz gefunden haben. Wir werden neben vielen vertrauten Liedern jedoch auch neue, schöne Gesänge entdecken. Ähnlich verhält es sich mit den Gebeten und Andachten, die vielfältiger und ansprechender gewor­den sind. Erläuterungen zu den Sakramenten, zur Liturgie und zum Kirchenjahr machen das neue Gotteslob zu einem wirklich gelunge­nen Werk.

Natürlich wird es ein bisschen dauern, bis wir uns darin zurecht­finden; ist es doch umfangreicher als das alte Gebets- und Gesangs­buch. Aber das geht schneller als man momentan meint oder befürchtet.

Noch eine Bitte und ein Angebot. Zunächst die Bitte. Wir müssen uns teilweise auf Un­gewohntes einlassen. Wenn wir beispielsweise nur das Alte aufwärmen und pflegen, macht das Neue keinen Sinn. Deshalb sollten wir zusätzlich zur Neugierde auf das Neue eine Portion Offenheit und Toleranz dafür einbringen. Um den großen Schatz, der sich uns bietet, ideal einsetzen zu können, werden wir immer wieder neue Lieder und Gebete in den Gottesdiensten verwenden. Keine Angst, das geschieht nicht brachial, sondern Stück für Stück. Im Lauf dieses Prozesses werden wir erkennen, dass das neue Gotteslob eine Erweiterung und Bereicherung für die vor allem musikalische Gestaltung der Gottesdienste bedeutet.

Dann noch das Angebot. Die alten Gotteslobbücher haben ihren Dienst getan. Sie wer­den in der Liturgie nicht mehr benötigt. Jeder darf sich deshalb zur Erinnerung, als „Souvenir“ gleichsam, so viele Exemplare aus der Kirche mit nach Hause nehmen, wie er will. Das Angebot gilt selbstredend nicht für die neuen Bücher! Überlegenswert ist viel mehr, sich ein eigenes, ganz persönliches Gebets- und Gesangsbuch anzuschaf­fen. Es sollte in keiner katholischen Familie fehlen. Es ist in jeder Buchhandlung erhält­lich.

Freuen wir uns also auf das neue Gotteslob und verwenden wir es gern zum – wie der Name schon sagt – Lob Gottes und zur Vertiefung unseres Glaubens in der Gemein­schaft der Gottesdienst Feiernden sowie für die Zeit des stillen, privaten Gebetes.


Beerdigungen

30. Anna Maria Götze, 86 Jahre, Amberg
31. Isolde Götz, 52 Jahre, Amberg
32. Margarete Karg, 88 Jahre, Amberg
33. Lieselotte Sager, 82 Jahre, Amberg
 

Den kompletten Pfarrbrief incl. Gottesdienstordnung im PDF-Format finden Sie pdfhier