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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 23


Nächstes Treffen des Krankenhausbesuchsdienstes, Wir feiern das Bergfest, Neupriester Thomas Kraus feiert Primiz, Zuhause kommunizieren, Spenden für Flutopfer

Nächstes Treffen des Krankenhausbesuchsdienstes

Am Dienstag, den 2. Juli, kommt der Krankenhausbesuchsdienst um 17.00 Uhr im Besprechungszimmer des Pfarrbüros zusammen.

Wir feiern das Bergfest

Das Bergfest ist bereits im vollen Gang. Pfarrbriefe mit den Gottesdienstzeiten liegen an den Schriftenständen aus. Im Besonderen sind wir zur Abendandacht am Montag, den 1. Juli, um 19.30 Uhr eingeladen. Denn wie in den Jahren zuvor kommt auch dieses Jahr unser Praktikant, Neupriester Thomas Kraus, eigens dazu auf den Berg, um uns seinen Primizsegen spenden.

Die Schlussandacht am Sonntag, den 7. Juli, um 19.00 Uhr feiert Generalvikar Michael Fuchs mit uns. Wie in den Vorjahren entfällt die Abendmesse um 18.00 Uhr im Kongregationssaal!

Neupriester Thomas Kraus feiert Primiz

Nachdem er am Samstag, den 29. Juni, das Sakrament der Weihe empfangen hat, feiert Neupriester Thomas Kraus am Sonntag, den 7. Juli, die erste Heilige Messe, die Primiz, in seiner Heimatpfarrei Beidl (zwischen Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth gelegen). Das ist ein ganz großes und bedeutendes Fest für alle, die den Wert des priesterlichen Dienstamtes erkennen und schätzen.

Uns ist vielleicht das alte Sprichwort bekannt: „Für einen Primizsegen soll man sich ein paar Schuhsohlen durchlaufen.“ Nun, da wir unsere Wege hauptsächlich motorisiert und somit effektiver zurücklegen, können wir unser Schuhwerk merklich schonender behandeln. Die erste Messe eines Neupriesters besitzt ungeachtet dessen ihre herausragende Bedeutung.

Eine Primiz auf dem Dorf ist etwas Besonderes. So etwas Feierliches sind wir in der Stadt (leider) nicht gewohnt. Stellvertretend für die gesamte Praktikumspfarrei hat der Neupriester repräsentativ einige Pfarrangehörige persönlich eingeladen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen ausgeschlossen wären. Zur Mitfeier der Festmesse in Beidl ist jeder herzlich willkommen. Wer nicht kommen kann oder möchte, begegnet dem Primizianten auf jeden Fall am Montag vor der Primiz zur Abendandacht auf dem Berg am 1. Juli oder dann bei der Nachprimiz am 21. Juli.

Wir sollten in diesen Tagen und Wochen immer wieder für ihn beten, dass er ein guter Priester wird – wovon wir überzeugt sein dürften - und er die Gnade und den Segen Gottes für sein neues Leben als Jünger Christi bestärkend erfahren darf.

Der Primizspruch von Thomas Kraus kündet von dem großen Gottvertrauen, das er im Blick auf die Erfüllung seines Auftrags als geistliches Marschgepäck mit sich trägt: „Herr, auf dich vertraue ich, in deine Hände lege ich mein Leben.“

Wir als Praktikumspfarrei gratulieren unserem Neupriester auf das Herzlichste zu seinem bewundernswerten Entschluss, in unserer glaubensschweren Zeit als Priester zu bezeugen und zu verkünden, was sich Bischof Rudolf in sein bischöfliches Wappen geschrieben hat: „Christus ist unter euch, er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit“.

Zuhause kommunizieren

Wer wegen Krankheit oder Alter nicht mehr in die Kirche kommen kann, braucht nicht auf den Empfang der heiligen Kommunion verzichten. Unsere Seelsorger bringen den Leib Christi gern in unsere Wohnungen und Häuser. Wie allgemein üblich, wird die Kommunion an jedem ersten Freitag im Monat, dem so genannten Herz-Jesu-Freitag, gereicht. Pfarrer, Kaplan, Diakon oder Gemeindeassistentin rufen zuvor an, um einen passenden Termin zu vereinbaren.

Wer das Verlangen nach dem häuslichen Empfang der Kommunion hat, braucht sich nur im Pfarrbüro St. Georg melden (Telefon-Nr. 49 35-0).

Spenden für Flutopfer

Die Vorabendmesse auf dem Malteserplatz im Rahmen des Benefizkonzerts für die Opfer der Hochwasserkatastrophe kam gut an. Bei der Kollekte gingen satte 1.843,86 € zusammen! Das Geld wird zum einen für die Dorfkirche von Fischerdorf verwendet. Dieser Stadtteil Deggendorfs wurde vom Hochwasser besonders schlimm heimgesucht. Ein weiterer Teil der Spenden wird für betroffene Familien verwendet.


Beerdigungen

62. Alfred Witte, 81 Jahre, Amberg
63. Maria Schmidbauer, 99 Jahre, Amberg
 

Den kompletten Pfarrbrief incl. Gottesdienstordnung im PDF-Format finden Sie pdf hier