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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 11


Beichtgelegenheit vor Ostern, Ministrantenproben für die feierliche Liturgie zu den Kar- und Ostertagen, Gruppenbild der Ministrantengemeinschaft St. Georg, Mitfeier der heiligen drei Tage - Gebet am Heiligen Grab, Fußwaschung am Gründonnerstag, Gründonnerstag: Mahl und Gebetsnacht, Umstellung auf Sommerzeit, Kerzenverkauf in der Osternacht, Agapefeier nach der Osternacht, Segnung der Osterspeisen, Spenden zum Osterfest, Nächstes Treffen des Krankenhausbesuchsdienstes, Ergebnis der Misereorkollekte, Kindergärten feiern Jubiläum, Abschied von Diakon Thomas Kraus, Ein großes VERGELT’S GOTT, Pfarrbüro geschlossen, Bitte beachten, Kirchenmusik

Beichtgelegenheit vor Ostern

Zur richtigen Vorbereitung auf das Osterfest gehört der Em­pfang des Bußsakramentes. Außer den gewohnten Beicht­zeiten jeden Samstag besteht an folgenden Tagen zusätz­lich die Möglichkeit, das Sakrament der Buße zu empfangen:

Samstag, 23. März 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr

Montag, 25. März
nach der 8.00-Uhr-Messe 18.00 bis 19.00 Uhr

Dienstag, 26. März nach der 8.00-Uhr-Messe
während des Kreuzweges (17.00 Uhr) bis 18.00 Uhr

Mittwoch, 27. März nach der Abendmesse
bis 18.00 Uhr (während der Anbetung)

Schließlich bieten Ihnen Pfarrer Brunner und Kaplan Kalis gerne ein Beichtgespräch an. Sprechen Sie Ihre Seelsorger einfach an oder versuchen Sie es mit einem Anruf (Telefon Pfarrer: 49 35 49, Telefon Kaplan: 49 35 15). Vernachlässigen wir bitte nicht dieses wichtige Sakrament der Versöhnung mit Gott!

Ministrantenproben für die feierliche Liturgie zu den Kar- und Ostertagen

„Warum ist diese Nacht anders als alle anderen Nächte?“ Diese Frage stellt nach der Tradition das jüngste Kind in der jüdischen Familie am Abend vor dem Pessachfest.

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag sind erfreulich viele unserer Ministranten eifrig im Dienst. Sie bereichern die Liturgie und übernehmen wichtige Aufgaben. Aber auch für sie ist an diesen Tagen vieles anders als an anderen Tagen! Darum ist es notwendig, dass alle, die zu Diensten eingeteilt sind, den Ablauf genau proben.

    • Für den Gottesdienst am Gründonnerstag, 28. März – 20.00 Uhr

      Probe am Gründonnerstag, 28. März – 10.00 Uhr

    • Für die Feier der Karfreitagsliturgie, 29. März – 15.00 Uh

      Probe am Gründonnerstag, 28. März – 11.00 Uhr

    • Für die Feier der Osternacht am Karsamstag, 30. März – 20.00 Uhr

      Probe am Karsamstag, 30. März – 10.00 Uhr

    • Für die Feier der Festmesse am Ostersonntag, 1. April – 18.00 Uhr

      Probe am Karsamstag, 30. März – 11.15 Uhr

Gruppenbild der Ministrantengemeinschaft St. Georg

Zu einem gemeinsamen Gruppenbild treffen sich alle Ministrantinnen und Ministranten zwischen den Proben am Karsamstag um 11.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Georg.

Mitfeier der heiligen drei Tage - Gebet am Heiligen Grab

In den drei österlichen Tagen vom Leiden und Sterben, von der Grabesruhe und der Auferstehung des Herrn kristallisiert sich unser gesamter Glaube auf einzigartige Weise. Es ist buchstäblich die Hoch-Zeit, die wir im Lauf des Kirchenjahres erleben dürfen. Die Mitfeier der Gottesdienste sollte deshalb für jeden katholischen Christen eine Selbstverständlichkeit sein.

Bitte nehmen wir uns ab Gründonnerstag auch Zeit dafür. Neben den eucharistischen Feiern wollen wir die Andachts­formen nicht vergessen – den Kreuzweg am Kar­frei­tag und die Anbetungsstunden am Gründonnerstag, am Kar­frei­tag und am Karsamstag. Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.

Fußwaschung am Gründonnerstag

Die Fußwaschung am Gründonnerstag, den 28. März, wollen wir in diesem Jahr an unseren Ministrantinnen und Mini­stran­ten vornehmen. Die Zwölf stehen stellvertretend für die große Ministrantenschar, die durch ihren liturgischen Dienst und die unterschiedliche gemeinsame Freizeitgestaltung unserer Pfarrei ein junges Gesicht und eine agile Gestalt verleiht. Das ist umso beachtenswerter, als nicht nur Jugendliche, sondern selbst viele Erwachsene mit der Kirche nichts mehr anzufangen wissen. Unsere Minis geben durch ihre sichtbare Teilnahme am Leben der Kirche ein beson­deres Glaubenszeugnis ab. Unsere Hochachtung für ihre bewusste Entscheidung, ein aktives Glied unserer Kirche zu sein, soll mit der Fußwaschung einen zeichenhaften Aus­druck finden. Danken wollen wir in diesem Zusammenhang ebenfalls den Eltern, die ihre Kinder in ihrem wichtigen Dienst unterstützen. An folgenden Ministran­tinnen und Ministranten wird die Fußwaschung vollzogen:

Dietrich Johanna, Dürr Michael, Fischer Carina, Flierl Lukas, Hauda Elisabeth, Hüttl Valentin, Lehnert Annika, Ritz Johannes, Serafin Matthias, Weidlich Sarah, Weigert Lucia und Weiß Oliver

Gründonnerstag: Mahl und Gebetsnacht

Nach der gemeinsamen Feier des Letzten Abendmahles in der Stadtpfarrkirche sind alle Jugendlichen ab 14 Jahre herzlich eingeladen, dies in der Gemeinschaft zu erleben. Um ca. 21.15 Uhr treffen wir uns im Pfarrzentrum, um mitein­ander ein Mahl zu halten. Wir wollen gemeinsam essen und trinken, singen und beten. Im Anschluss laden PSG, DPSG, Minis und Gemeindeassistentin Franziska Hausner zur gemeinsamen Gebetsnacht unter dem Thema „Die Nacht der Ängste“ ein.

In dieser Nacht wollen Jugendliche unserer Pfarrei Jesus in den letzten Stunden seines Lebens begleiten. Von 23.00 bis 24.00 Uhr werfen wir einen Blick auf das, was uns gefangen nimmt und das, was uns Angst macht. Aber auch der Hoffnung werden wir begegnen, für die Jesus gerade in den letzten Stunden seines Lebens Zeugnis abgelegt hat. In dieser Nacht besteht die Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, zu dem Kaplan Christian Kalis vor allem den jungen Menschen im Beichtgespräch zur Verfügung steht.

Umstellung auf Sommerzeit

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit in der Nacht vom 30. auf 31. März (Karsamstag auf Ostersonntag) werden die Abendgottesdienste bis zur Wiedereinführung der Winter­zeit um 18.00 Uhr gefeiert. Erstmals trifft diese Regelung für die Festmesse am Ostersonntag, den 31. März, zu. Die Oster­nacht am Karsamstag ist von der Zeitumstellung unberührt. Sie beginnt wie gewohnt um 20.00 Uhr.

Kerzenverkauf in der Osternacht

Die Ministrantengemeinschaft St. Georg bietet vor der Osternachtfeier Osterkerzen mit Schutzbecher zum Stück­preis von 1,50 € an.

Agapefeier nach der Osternacht

Der Apostel Paulus ermahnt im 1. Korintherbrief (1 Kor 11,20) die junge Christengemeinde, dass sie beim Mahl ihre mitgebrachten Speisen untereinander teilen sollen. Wir wollen das nach der Osternachtfeier im Pfarrzentrum tun. Dazu laden wir besonders die „ehemaligen“ Jugendlichen herzlich ein!

Segnung der Osterspeisen

Es ist ein schönes Bild, wenn die Körbe mit den Osterspeisen beisammen stehen. Deshalb sind wir eingeladen, sie zur Segnung in der Osternacht und bei allen Gottesdiensten am Ostersonntag am linken Seitenaltar, der dem heiligen Ignatius geweiht ist, abzustellen.

Spenden zum Osterfest

Zum Hochfest der Auferstehung des Herrn haben wieder einige Pfarrangehörige ihre Spendenbereitschaft und dadurch die Verbundenheit mit ihrer Pfarrei unter Beweis gestellt:

Die Osterkerze wurde wie in den zurück liegenden Jahren gestiftet. Vielmals Vergelt’s Gott dafür!

Dieses österliche Lichtsymbol wurde wieder von Martina Reinel-Mayer künstlerisch verziert. Wir sagen dafür ein ehrliches Dankeschön.

Die eifrigen Mitglieder unseres Frauenbundes haben rund 800 Palmbuschen gebunden und verkauft! Der Erlös kommt der Pfarrei zugute. Vielen herzlichen Dank!

Nächstes Treffen des Krankenhausbesuchsdienstes

Am Dienstag, den 9. April, kommt der Krankenhaus­besuchs­dienst um 16.30 Uhr im Besprechungs­zimmer des Pfarrbüros zusammen.

Ergebnis der Misereorkollekte

Die Sammlung zugunsten der kirchlichen Hilfsaktion Misereor hat einen Betrag von 3.606,67 € gebracht (Frühjahrskollekte 2012: 3.307,12 €). Allen Spenderinnen und Spendern herzlich Vergelt’s Gott.

Kindergärten feiern Jubiläum

Dass unsere Kindertagesstätten für die Kinder, Eltern und auch das Personal segensreiche Einrichtungen sind, weiß jeder, der mit ihnen zu tun hatte bzw. zu tun hat. Mittle­weile seit 60 Jahren ist der Kindergarten St. Georg am Lohweg untergebracht. Er besteht freilich schon länger, und zwar seit Gründung unserer Pfarrei vor 90 Jahren. Auf ein halbes Jahr­hundert kann der Kindergarten Christkönig in der Eglseer Straße zurück blicken. Diese beiden Jubiläen sollen am Sonntag, den 14. April, gebührend gefeiert werden.

Alle Pfarrangehörigen sind zum Jubiläumsgottesdienst um 10.30 Uhr herzlich eingeladen. Er steht unter dem Motto Gemeinsam unter einem Dach. Anschließend bitten die Kindergärten Christkönig und St. Georg alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen zum Stehempfang in den Pfarrsaal. Der Kindergarten Christkönig bietet außerdem von 14.00 – 17.00 Uhr einen Tag der offenen Tür an. „Wir freuen uns auf ehemalige Kinder, Eltern, Großeltern und alle, die unsere Einrichtung bereits kennen und kennen lernen möchten“, so die Einladung des Teams. Der Kindergarten St. Georg wird nach Abschluss der Sanierung im Oktober zu besichtigen sein.

Nochmals möchten wir Sie einladen, durch Ihre Teilnahme am Jubiläum Ihre anerkennende Verbundenheit mit den beiden Kindertagesstätten sichtbar zum Ausdruck zu bringen.

Abschied von Diakon Thomas Kraus

Seit September vergangenen Jahres hat Diakon Thomas Kraus sein Pastoralpraktikum bei uns verbracht. Am Weißen Sonntag, den 7. April, endet offiziell seine Zeit in unserer Pfarrei. Diakon Kraus war nicht nur zum Lernen hier; er hat uns allen auch ein Zeugnis gegeben, dass es eine wunderbare Aufgabe ist, Gott zu dienen und den Menschen seine Botschaft zu verkünden. Die Fahrt seines Weihekurses nach Israel und der letzte Abschnitt des Pastoraljahres im Priesterseminar runden die letzten Wochen vor der Priesterweihe ab.

Schon jetzt verweisen wir auf Samstag, den 29. Juni. An diesem Tag wird er nämlich mit elf weiteren Mitbrüdern im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht. Und am Sonntag, den 7. Juli, feiert er in Beidl, zwischen Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth gelegen, seine erste heilige Messe, die Primiz.

Die Mitfeier seiner Nachprimiz bei uns im Rahmen des Pfarr­festes am Sonntag, den 21. Juli, sollte eine Ehrensache und damit eine Selbstverständlichkeit für einen jeden von uns sein.

Wir danken Diakon Thomas Kraus für seine stille, ehrliche Art, in der sich eine gediegene oberpfälzer Bodenständigkeit zeigt, sowie für seine überzeugende Religiosität, nicht zuletzt für seine eifrige Mitarbeit in der Pfarrseelsorge. Gott begleite sein künftiges seelsorgerliches Wirken mit seinem Segen.

Ein großes VERGELT’S GOTT

Wie geht es weiter, wenn wir keinen hauptamtlichen Mesner mehr haben? Diese Frage stellte sich im vergangenen Jahr, als die Mesner- und Hausmeisterstelle vakant wurde. Die Reini­gung des Pfarrzentrums war mit Frau Heike Amberger Gott sei Dank bald geregelt. Sie reinigt zudem mit Frau Annemarie Winkler und einer weiteren neuen Kraft, Kerstin Blaeßius, Kirche und Sakristei. Doch wie sollte es mit der Mesnerei weiter gehen? Das waren im Sommer letzten Jahres schon Sorgen, die einen beschäftigten. Gottlob sagte da jemand: „Ich lasse die Pfarrei nicht im Stich. Auf mich können sie zählen, Herr Pfarrer.“ Und das war niemand anderes als Herr Hans Ferstl, der die ganzen Jahre zuvor schon unglaublich fleißig und selbstlos mitgearbeitet hat, wenn Tätigkeiten in Kirche und Pfarrzentrum angefallen sind. Von August letzten Jahres bis jetzt hat er sozusagen als nebenamtlich hauptamtlicher Mesner vorausschauend geplant, sich um die Organisation der Arbeits­abläufe gekümmert, ohne großes Trara um die zu erledigenden Aufgaben oder um seine Person einfach hingelangt. Der Aufwand und die Zeit, die Herr Ferstl in der vergangenen Zeit in Kirche und Sakristei verbracht hat, sind nicht mit Geld aufzuwiegen. Ihm, der so still und zuverlässig seinen Dienst getan hat, gilt das erste und größte Lob. Vergelt’s Gott!

Doch er wäre auf einsamem Posten gestanden, hätten nicht andere mit zugepackt. Da ist Herr Willibald Breitkopf zu nennen, der seit Jahren mit spürbarer Begeisterung den ehrenvollen Dienst eines Sakristans mit versieht. Dankeschön sagen wir ebenso Herrn Dietmar Gleis, der spontan zugesagt hat, mitzuhelfen, Auch er hat viele Stunden zugebracht, wenn es darum ging, bei den Gottesdiensten und den oft vielen vor- bzw. nachbereitenden Arbeiten da zu sein. Schließlich sagen wir Herrn Walter Hofmann aus Ammerthal-Viehberg (!) einen aufrichtigen Dank. Aus dem regelmäßigen Besuch der Sonntag­abendmesse ist eine derart innere Verbundenheit mit unserer Pfarrei gewachsen, dass er sich von selbst als ehrenamtlicher Mesner angeboten hat. Bei allen vier Männern spürt man, dass sie ihren Dienst aus innerer, religiöser Über­zeugung heraus gern tun und so in praktischer Konsequenz sich wirklich selbstlos einsetzen.

Dafür ein ganz großes Vergelt’s Gott! In diesen Dank nehmen wir gleichermaßen Herrn Andreas Semmler aus Ammersricht mit hinein. Seit Jahren verrichtet er die notwendigen Repara­turarbeiten. Sein vielfältiges handwerkliches Geschick ist uns bisher sehr zugute gekommen. Danke!

Dann wollen und dürfen wir Herrn Reiner Busch nicht verges­sen. Er kümmerte sich in den zurück liegenden Monaten sehr gewis­senhaft darum, dass im Pfarrzentrum alles läuft; angefangen von der Getränkeversorgung bis hin zur Organisation der Bedienung bei Veranstaltungen und weiterer Arbeiten. Vielen Dank!

Und dann gibt es noch die vielen, denen wir in gleich intensiver Weise zu Dank verpflichtet sind. Es ist einfach großartig und stimmt einen unglaublich dankbar, zu sehen, dass es immer noch Frauen, Männer, ja auch Kinder und Jugendliche gibt, die nicht wegschauen oder weghören, wenn es heißt: „Wer hätte denn Zeit?“ Trotz der persönlichen Aufgaben in Schule, Beruf und im Privatleben finden sich viele bereit, wenn es gilt, sich für unsere Pfarrei einzusetzen. Ich bitte um Verständnis, dass ich hier keine namentliche Erwähnung präsentieren kann. Es bestünde die Gefahr, jemanden zu vergessen. Mein Dank ist ungeachtet dessen nicht minder innig und ernst gemeint.

Zum Schluss bleibt meine Bitte, dass wir auch weiterhin auf das engagierte Miteinander zählen dürfen. Auch wenn ab 15. April Herr Christoph Halmich als neuer hauptamtlicher Mesner und Hausmeister aufzieht, hoffen wir, dass wir sowohl auf unsere ehrenamtlichen Mesner als auch auf alle weiteren treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen dürfen. Wir sind von Herzen dankbar für jeden, der mithilft, unsere Gemeinde mit Leben zu erfüllen. Wir brauchen Sie! Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank, Gott aber möge jeden Einsatz durch Gebet und Mitarbeit reich vergelten!

Ihr/Euer Pfarrer

Pfarrbüro geschlossen

Das Pfarramt St. Georg ist von Dienstag, 2. April, bis Freitag, 12. April, ganztags geschlossen. Bitte nur in dringenden Notfällen läuten oder anrufen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bitte beachten

Der Osterpfarrbrief umfasst den Zeitraum von drei Wochen. Die nächste Ausgabe erscheint zum Sonntag, den 14. April.

Kirchenmusik

Die Liturgie lebt im Wesentlichen von der Musik. Dies wird uns an den Kar- und Osterfeiertagen besonders bewusst. Aus die­sem Grund wird auf eine stimmige musikalische Umrahmung der Gottesdienste Wert gelegt.

Palmsonntag

In der Vorabendmesse zum Palmsonntag (Samstag, 23. März, 17.00 Uhr), werden Werke zur Passion von Brahms, Pergolesi und Cornelius aufgeführt. Orgel: Gabriele Wurm, Gesang: Elisa Krüger (Bamberg).

Im Familiengottesdienst am Palmsonntag, den 24. März, um 10.30 Uhr singt der Familienchor Klangfarben neue geistliche Lieder.

Gründonnerstag

Die Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstag, den 28. März, um 20.00 Uhr wird von der Chorgemeinschaft St. Georg mit Psalmen und Chorsätzen umrahmt.

Karfreitag

In der Karfreitagsliturgie am 29. März hören wir ebenfalls von der Chorgemeinschaft Werke zur Passion von Vittoria, Crüger und Mozart.

Osternacht

In der Feier der Osternacht am Samstag, den 30. März, um 20.00 Uhr gibt die Schola St. Georg Wechselgesänge und Psalmen zum Besten. Außerdem erklingen Werke für Trompete (Florian Füger) und Orgel (Michael Wurm).

Ostersonntag

Chorgemeinschaft, Vokalsolisten und Streichorchester sorgen für die feierliche Umrahmung der Festmesse am Ostersonntag, den 21. März, um 18.00 Uhr. Es erklingen die Messe in C-Dur von Franz Schubert sowie „Regina coeli“ von Lotti und „Zu dieser österlichen Zeit“ von Eccard. Solisten: Manuela Spitzkopf (Sopran), Sonja Butz (Alt), Juan Lopez (Tenor), Michael Meier (Bass), Gabriele Wurm (Orgel) und Thomas Falk (Orgelpositiv).

Die Leitung der musikalischen Umrahmung für die angeführten Gottesdienste liegt in den Händen von Kantor Michael Wurm.


Den kompletten Pfarrbrief incl. Gottesdienstordnung im PDF-Format finden Sie pdf hier