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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 16


Marienmonat Mai, Kommuniongottesdienstteam kommt zusammen, Team I plant Familiengottesdienst, Beichtgelegenheit für Eltern und Angehörige der Kommunionkinder, Votivprozession auf den Mariahilfberg, Gottesdienste im Kongregationssaal, Frauenbund fährt nach Altötting, Debüt-Konzert des Metropol Chamber Orchestra, Wir gratulieren Diakon Fütterer, Kirchenrechnung liegt zur Einsichtnahme auf, Erlös der Fastensuppe

Marienmonat Mai

Der Mai ist in besonderer Weise dem Gedenken der Gottesmutter gewidmet. Auch wir wollen die Tradition der Maiandachten in gewohnter Weise jeweils am Dienstag und Freitag um 18.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche pflegen. Die erste feierliche Maiandacht begehen wir am Dienstag, den 1. Mai, um 18.00 Uhr.

Kommuniongottesdienstteam kommt zusammen

Die Erstkommunion rückt näher. Um die Festmesse ansprechend gestalten zu können, trifft sich das Gottesdienstteam am Mittwoch, den 2. Mai, um 19.30 Uhr im Pfarrbüro.

Team I plant Familiengottesdienst

Zur Vorbereitung auf den Familiengottesdienst am Sonntag, den 20. Mai, kommt das entsprechende Team am Donnerstag, den 3. Mai, um 19.30 Uhr im Pfarrhof zusammen.

Beichtgelegenheit für Eltern und Angehörige der Kommunionkinder

Die Eltern und Angehörigen der Kommunionkinder sind für Samstag, den 5. Mai, zu der gewohnten Beichtzeit von 17.15 bis 17.45 Uhr eingeladen, sich durch den Empfang des Bußsakramentes auf den großen Tag ihrer Kinder innerlich und somit ideal vorzubereiten.

Votivprozession auf den Mariahilfberg

Das Pestgelübde aus dem Jahr 1634 befolgend, unternehmen wir wie jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai die Votivprozession auf den Mariahilfberg. Heuer werden wir am 6. Mai um 7.15 Uhr vom Hauptportal der Stadtpfarrkirche aus aufbrechen, um auf unserem Berg um 8.30 Uhr die heilige Messe mit den weiteren Wallfahrern zu feiern.

Alle Pfarrangehörigen, vor allem die Verbände mit ihren Fahnen, die (Kommunion-) Kinder und Jugendlichen, sind zur Teilnahme an der Votivprozession eingeladen, die natürlich ebenso ihre Gültigkeit hat, wenn wir aus gesundheitlichen Gründen oder altersbedingt mit dem Auto auf den Berg „pilgern“. Die Daheimgebliebenen können zu den gewohnten Zeiten die Sonntagsmessen besuchen.

Gottesdienste im Kongregationssaal

Seit 2008 wird nun die Sonntagabendmesse in den Frühlings- und Sommermonaten im Kongregationssaal gefeiert. Die Gottesdienstbesucher sind durchwegs angetan, in diesem herrlichen Barocksaal die Messe mitzuerleben.

Deshalb wollen wir diese Praxis auch beibehalten. Von Mai bis zur Zeitumstellung Ende Oktober wird demzufolge die sonntägliche Abendmesse um 18.00 Uhr im Kongregationssaal stattfinden. Erstmals werden wir am Sonntag, den 6. Mai, um 18.00 Uhr die Eucharistie dort feiern.

Frauenbund fährt nach Altötting

Wir verweisen nochmals auf die Fahrt des Frauenbundes nach Altötting am Montag, den 7. Mai. Abfahrt ist an folgenden Haltestellen:

7.45 Uhr Dr.-Robert-Strell-Straße (Luitpoldhöhe)

7.50 Uhr Getränkemarkt Eglseer Straße

7.55 Uhr Max-Reger-Gymnasium

Um 11.00 Uhr werden wir in der Basilika St. Anna einen Gottesdienst feiern, um 12.00 Uhr ist Mittagessen im Gasthaus „12 Apostel“, anschließend Zeit zur freien Verfügung. Gegen 15.30 Uhr fahren wir weiter nach Kloster Windberg bei Straubing zur Andacht und kurzen Kirchenführung. Rückkunft in Amberg ist gegen 19.30 Uhr. Kurzentschlossene können sich noch im Pfarrbüro anmelden und dabei den Fahrpreis von 16 € pro Person entrichten.

Debüt-Konzert des Metropol Chamber Orchestra

Das auf die Eigeninitiative von Studenten der Hochschule für Musik Nürnberg gegründete Kammerorchester wird unter der Leitung von Prof. Ulf Klausenitzer am Sonntag, den 20. Mai 2012 um 19.00 Uhr im Kongregationssaal sein Debüt-Konzert geben. Auf dem Programm stehen Werke von Beethoven, Vivaldi, Gluck und Bottesini. Unter den Solisten des Abends finden sich auch die beiden Amberger Christopher Kott (Violine) und Michael Karg (Kontrabass).

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten.

Wir gratulieren Diakon Fütterer

Bei ihrer letzten Sitzung haben die Ständigen, also verheirateten Diakone unserer Diözese turnusgemäß ihren Sprecher für die Amtszeit von vier Jahren gewählt. Zum wiederholten Mal haben sie Anton Fütterer zu diesem Amt auserkoren! Das spricht natürlich zu allererst für unseren Diakon. Wer ihn kennt, der weiß, was ihn auszeichnet: eine gelassene Art, ein bescheidenes, unaufdringliches und dennoch leutseliges Wesen, theologische Gewandtheit, Fleiß, eine gediegene Religiosität und nicht zuletzt sein hintergründiger Humor. Deshalb ist er nicht nur für uns ein wertvoller Mitarbeiter in der Seelsorge und jemand, der ganz selbstverständlich zu unserer Pfarrei gehört.

Die Kür zum Sprecher der Ständigen Diakone zeigt in ähnlicher Weise, welche Stellung und welchen Ruf Diakon Fütterer bei seinen Mitbrüdern genießt. Also spricht die Wahl für beide Seiten. Wir gratulieren Anton Fütterer zu diesem deutlichen Vertrauensbeweis. Wir dürfen uns ehrlich freuen, dass unserem Diakon ein derartiges Amt mit überpfarrlicher, diözesaner Bedeutung von Neuem anvertraut wurde. Gottes Geist möge ihn in diesem Amt führen und bestärken.

Nun wird man sich fragen, was ist denn der Unterschied zwischen einem Diakon, der später die Priesterweihe empfängt, und einem Ständigen Diakon? Das Wort “Diakon” stammt aus dem Griechischen und bedeutet “Diener”. Die Apostelgeschichte berichtet in Kapitel 6, dass dem Diakon schon in der frühen Kirche die Armenpflege übertragen wurde. Seit dem 5. Jahrhundert verlor das Amt spürbar an Bedeutung. Schließlich blieb es nur noch als Durchgangsstufe zur Priesterweihe erhalten. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) hat es aus dieser Engfühung befreit und den Diakonat wieder als eigenständiges Weiheamt eingeführt.

Seit 1968 können nun auch verheiratete Männer ab 35 Jahren mit Zustimmung der Ehefrau zum Ständigen Diakon geweiht werden; wobei das Wort “ständig” andeutet, dass das Amt auf Lebenszeit übernommen wird. Dabei gibt es Diakone im Hauptberuf und im Nebenberuf. Zu letzterer Kategorie zählt Diakon Fütterer, der hauptberuflich bis September letzten Jahres als Gymnasiallehrer am Gregor-Mendel-Gymnasium tätig war.

Kirchenrechnung liegt zur Einsichtnahme auf

Die Kirchenrechnung für das Hauhaltsjahr 2010 ist abgeschlossen und wurde von der Kirchenverwaltung geprüft. Von Montag, den 30. April, bis Freitag, den 11. Mai, liegt der Haushalt im Pfarrbüro zu Einsichtnahme auf.

Erlös der Fastensuppe

Beim Fastensuppenessen am 5. Fastensonntag wurde ein Erlös von 250 € eingenommen, der an das Hilfswerk Misereor weitergeleitet wurde. Herzlichen Dank an den Koch Uli van Brakel und an alle, die die Aktion durch Mithilfe und Teilnahme unterstützt haben.


Beerdigungen

35. Rosalia Jandl, 85 Jahre, Amberg