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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 14


Vorbereitung des Erstkommuniongottesdienstes, Bibelgesprächskreis, Tag der offenen Tür, Messintentionen wieder in der Zeitung, Verteilaktion der Katholischen Sonntagszeitung, Musikalische Gestaltung am Weißen Sonntag, Kirchenmusik zum Jubiläum 650 Jahre St. Georg, Patroziniumstag, Feierlicher Jubiläumsgottesdienst am Sonntag, den 26. April, Konzert „975 Jahre Vokalkunst“, Sonntagsmessen entfallen, Patroziniumfest verschiebt sich, Schautafeln erzählen Kirchengeschichte, Pfarrgarten wurde verschönert

Vorbereitung des Erstkommuniongottesdienstes

Das Team zur Gestaltung des Erstkommuniongottesdienstes kommt am Montag, den 20. April, um 19.30 Uhr in der Pfarrerwohnung zusammen.

Bibelgesprächskreis

Am Montag, den 20. April findet um 19.30 Uhr im Meditationsraum der Gesprächskreis mit Diakon Anton Fütterer statt. Thema dieses Abends: 1 Kor 13 Glaube - Hoffnung – Liebe.

Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 25. April, findet von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr im städtischen Kindergarten in Luit­poldhöhe ein Tag der offenen Tür statt. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Messintentionen wieder in der Zeitung

Vor geraumer Zeit wurde von Seiten der Amberger Zeitung der gewohnte Brauch eingestellt, in der Gottesdienstordnung am Samstag die Messintentionen mit anzugeben. Nach mehrfachen Protesten kam es nun zu einer Änderung der Änderung. Ab sofort wird nun wieder erwähnt, für wen bzw. in welchen Anliegen die Messen gefeiert werden.

Verteilaktion der Katholischen Sonntagszeitung

Nach den Messen am Sonntag, den 26. April (einschließlich Vorabendmesse), wird die Katholische Sonntagszeitung, früher Regensburger Bistumsblatt, ausgeteilt. Bitte nehmen Sie ein kostenloses Ex­emplar mit nach Hause. Die Redaktion der Katholischen Sonntagszeitung hat uns als eine von wenigen Partnerpfarreien in der Diözese ausgewählt. Gerade in unserer Zeit, in der Meldungen über unsere Kir­che bewusst einseitig und verzerrt dargestellt werden, ist dieses Medium für eine umfassende und ob­jektive Meinungsbildung von immenser Bedeutung. Überzeugen Sie sich selbst über die Qualität und den Wert der Kirchenzeitung. Vielleicht können Sie sich ja zu einem Abonnement entschließen. Es wäre zweifellos eine gute Entscheidung. Anmeldungen nimmt das Pfarrbüro entgegen (Telefon-Nr. 4935-0).

Kirchenmusik

Musikalische Gestaltung am Weißen Sonntag

Am Sonntag, den 19. April (Weißer Sonntag), um 9.00 Uhr gestalten Moritz Kellner, Cello und Rudi Bürgermeister, Orgel die hl. Messe. Der Familiengottesdienst am Sonntag, den 19. April (Weißer Sonntag) um 10.30 Uhr, wird von der Gruppe „Jesus and Friends“ musikalisch umrahmt.

Kirchenmusik zum Jubiläum 650 Jahre St. Georg

In der Pontifikalmesse mit Bischof Dr. Gerhard Ludwig am Sonntag, den 26. April, um 10.00 Uhr er­klingt die „Missa solemnis“ von W. A. Mozart. Ausführende sind: die Chorgemeinschaft und Orches­ter St. Georg, Anna Kapperer, Sopran, Irene Wetzler, Alt, Stephan Beierl, Tenor, Michael Meier, Bass und Thomas Falk, Orgel Die Leitung der musikalischen Gestaltung liegt in den Händen von Chorregent Rudi Bürgermeister.

650 Jahre Stadtpfarrkirche St. Georg

Im Jahre 1359 wurde der Grundstein für die heutige Stadtpfarrkirche St. Georg gelegt. Im Laufe seines 650jährigen Bestehens hat dieses Gottes­haus Geschichte erlebt und geschrieben - sowohl im kirchlich-religiösen Bereich als auch in kunsthistorischer und gesellschaftlicher Hinsicht. In Dankbarkeit gegenüber Gott und allen Menschen, die über die Jahrhunder­te hinweg bis herein in die Gegenwart St. Georg mit Geist und Leben er­füllt haben, wollen wir dieses Jubiläum festlich begehen. Mit einigen Veran­staltungen während des gesamten Jahres soll dem besonderen Ereignis Rechnung getragen werden. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten bildet Festtag am Sonntag, den 26. April. In diesem Zusammenhang darf ich Sie auf folgende Informationen aufmerksam machen.

Patroziniumstag

Am Donnerstag, den 23. April, ist der Gedenktag unseres Pfarrpatrons, des heiligen Georg. An diesem Tag ist der für unsere Pfarrgemeinde vorge­schriebene so genannte Tag der ewigen Anbetung. Von 16.30 bis 18.00 Uhr besteht die Gelegenheit, im gemeinsamen Gebet oder in Stille sich dem gegenwärtigen Herrn nahe zu wissen. Die Anbetung wollen wir wieder in die gemeinsame Feier der Eucharistie um 18.00 Uhr einmünden lassen. Die genauen Anbetungszeiten der jeweiligen Gruppen entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung. Vergelt’s Gott allen, die sich Zeit nehmen, um Gott anzubeten und ihn zu feiern.

Feierlicher Jubiläumsgottesdienst am Sonntag, den 26. April

Mit einer Pontifikalmesse am Sonntag, den 26. April, um 10.00 Uhr bege­hen wir unser Kirchenjubiläum auf feierliche Weise. Wir begrüßen dazu un­seren Diözesanbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller sehr herzlich. Ebenso heißen wir die Ehrengäste sowie Sie alle, die Sie zur Teilnahme besonders eingeladen sind, willkommen. Wir würden uns freuen, wenn viele Gläubi­ge dieses herausragende Fest mitfeiern würden. Allein die musikalische Gestaltung verspricht, dass es eine besondere Messe sein wird. Im An­schluss an die Eucharistiefeier sind wir in den Pfarrgarten eingeladen. Bi­schof Gerhard Ludwig pflanzt zur bleibenden Erinnerung an diesen denk­würdigen Tag eine Weinrebe der Sorte „Georg“ an der Südseite der Stadt­pfarrkirche. Für die geladenen Gäste schließt sich der Festakt und das Mit­tagessen im Pfarrsaal an.

Konzert „975 Jahre Vokalkunst“

In Zusammenarbeit mit der Stadt Amberg, die in diesem Jahr ihr 975jähri­ges Bestehen feiert, konnten wir zum krönenden Abschluss des Jubiläums­tages das weltberühmte Hilliard Ensemble aus England und das Ensemble Singer Pur aus Deutschland gewinnen. Ohne Übertreibung handelt es sich um ein Konzert der Spitzenklasse. Wir freuen uns, dass dies in unserem Gotteshaus möglich wurde. Veranstaltungsbeginn ist um 19.00 Uhr. Wir heißen alle Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich willkommen.

Sonntagsmessen entfallen

Da die Pontifikalmesse um 10.00 Uhr beginnt, können die sonst üblichen Sonntagsmessen um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr selbstredend nicht stattfin­den. Aufgrund des Konzerts um 19.00 Uhr entfällt auch die Sonntagabend­messe um 18.00 Uhr. Es sollte uns ohnehin ein Bedürfnis sein, aktiv an der Festmesse um 10.00 Uhr teilzunehmen.

Patroziniumfest verschiebt sich

Der Jubiläumstag verlangt nach einem gewissen Rahmen. Dazu gehört nicht nur die festliche Eucharistiefeier, sondern ebenso ein Festakt und Mittagessen für die geladenen Gäste. Es war von Anfang an klar, dass hier nur der neu renovierte Pfarrsaal in Frage kommen würde. Aus diesem Grund kann heuer das Patroziniumsfest nicht in der gewohnten Form ab­gehalten werden. Uns ist bekannt, dass das keine ideale Lösung ist. Aller­dings sollten folgende Argumente in unser aller Überlegung einbezogen werden:

  1. Der Festtag muss an einem Sonntag in zeitlicher Nähe zum eigentli­chen Patroziniumstag (23. April) sein. Anders macht es keinen Sinn.
  2. In Anbetracht, dass ab Ostern jeden Sonntag andere, von vornher­ein festgesetzte Veranstaltungen sind - besonders auch liturgischer Art - , wäre kein anderer Tag als der 26. April möglich gewesen.
  3. Auch der Bischof von Regensburg hat aufgrund seiner Terminfülle nur eine beschränkte Auswahlmöglichkeit, zu uns zu kommen.
  4. Dass der Festakt nur für geladene Gäste ist, bedeutet selbstver­ständlich keinen Ausschluss der übrigen Pfarrangehörigen. Da die Mitglieder des Pfarrgemeinderats für die Bewirtung vollkommen in Beschlag genommen sind, dürfte es einsichtig sein, dass nicht zeit­gleich eine Bewirtschaftung von Besuchern im Pfarrgarten möglich ist. Das übersteigt einfach unsere Möglichkeiten. Es gilt außerdem zu bedenken, was im Falle von schlechtem Wetter zu tun wäre. Wo hätten die vielen Menschen Platz? Wäre dann für die Ehrengäste überhaupt noch ein Sitzplatz gewährleistet? Es bestünde ohne jeglichen Zweifel die Gefahr, dass alles in einem nicht mehr kontrollierbaren Durcheinander endet, das keinen festlichen Rahmen und keine ordnende Struktur mehr gewährleistet.

All diese Argumente sind logisch richtig und ernst zu nehmen. Ich stehe deshalb hinter der Entscheidung des Pfarrgemeinderates, dass in diesem Jahr das Patroziniumsfest ausnahmsweise nicht in der vertrauten Form stattfinden kann. Uns ist bewusst, dass das keine vollends zufrieden stel­lende Entscheidung ist. Aber welche Alternative würde sich bieten? Die an­geführten Gründe lassen keine andere Möglichkeit zu. Bevor sich der eine oder die andere vorschnell ein Urteil bildet, sollte er die beschriebenen Ar­gumente verinnerlichen und Verständnis zeigen, um das wir hiermit auf­richtig bitten.

Damit die Enttäuschung nicht allzu groß ist, haben wir uns um einen Aus­gleich bemüht: An Fronleichnam (11. Juni) besteht dieses Jahr bis 18.00 Uhr (eigentlich nur bis 14.00 Uhr) die Gelegenheit, den Pfarrgarten von St. Georg in schöner Runde zu genießen. Außerdem wird uns Folgendes ange­boten:

  1. 14.00 Uhr Glockenkonzert mit Erklärung der vier historisch wertvol­len Glocken durch Christian Fahrnbauer
  2. 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr Turmbesteigung mit Pfarrer, Kaplan und Gemeindereferent sowie Orgel(vor)führung mit Organist Rudi Bür­germeister.

Diese nicht alltäglichen Angebote an Fronleichnam für Sie alle müssten ei­gentlich als ein ehrliches Zeichen unseres Entgegenkommens verstanden werden.

Noch einmal darf ich Sie, auch im Namen des Pfarrgemeinderates St. Ge­org, um Ihr Verständnis bitten. Die größte Freude wäre es, wenn zur ei­gentlichen und zentralen Feier, der Pontifikalmesse am Sonntag, den 26. April um 10.00 Uhr, unser 650 Jahre altes Gotteshaus bis auf den letzten Platz gefüllt wäre. Das würde dann wirklich ein Beweis der treuen Verbun­denheit mit unserer schönen Stadtpfarrkirche St. Georg sein.


In herzlicher Verbundenheit grüße ich Sie alle!
Ihr/Euer Pfarrer

Schautafeln erzählen Kirchengeschichte

Im Kontext unseres Jubiläums können wir auf eine ergänzende Neuheit hinweisen. In Zusammenarbeit mit Stadtheimatpfleger Dr. Laschinger wur­den nun drei Schautafeln erstellt, die die Geschichte der Stadtpfarrkirche und Pfarrei St. Georg in Wort und Bild von ihrer Entstehung bis zur Gegen­wart darstellen. Das gelungene Werk soll den Besuchern unseres Gottes­hauses als bleibende, anschauliche Dokumentation dienen.

Pfarrgarten wurde verschönert

Der Pfarrgarten von St. Georg ist innerhalb der Altstadt ohne Zweifel eine Oase der Stille und Gemütlichkeit. Dazu tragen nicht nur seine Lage, son­dern auch die Bepflanzung und die Pflege des Gartens bei. Die Besucher der pfarrlichen Feste wissen das zu schätzen. Nun ist jedoch die Bepflanzung, vor allem entlang der Stadtpfarrkirche, in die Jahre gekommen. Mit kleineren, kosmetischen Maßnahmen war der Verkarstung und Verholzung nicht mehr Herr zu werden. Aus diesem Grund wurde an die Firma Garten- und Landschaftsbau Wendl aus Atzlricht der Auftrag zur Verschönerung des Pfarrgartens erteilt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dadurch gewinnt dieses schöne Fleckchen im Schatten der Kirche noch mehr an Attraktivität und Anziehungskraft. Durch Spenden konnten zwei Drittel der Kosten gedeckt werden. Vergelt’s Gott dafür!


Taufen

12.) Benjamin Franz, Amberg
13.) Fabian Kaiser, Amberg

Beerdigungen

33.) Barbara Schmeißner, 86 Jahre, Amberg
34.) Theresia Eibisch, 91 Jahre, Amberg