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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 46


Friedenslicht aus Bethlehem, Adventsfeier des Seniorenclubs, 4. Advent und Heiliger Abend, Beichtgelegenheit vor Weihnachten, Beichtgespräch, Geschenkidee für Weihnachten

Friedenslicht aus Bethlehem am 3. Adventssonntag

Inzwischen ist es schon zur guten Tradition geworden, dass kurz vor Weihnachten das Friedenslicht aus Bethlehem auch in unsere Pfarrei kommt. Darum ergeht herzliche Einladung an alle Jugendlichen und Junggebliebenen zum Jugendgottesdienst am Sonntag, 17. Dezember, um 18.00 Uhr. Dieser wird von der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) mitgestaltet und steht unter dem Thema "Hörend werden für den Ruf nach Frieden".

Adventsfeier des Seniorenclubs

Für Dienstag, den 19. Dezember, sind alle Seniorinnen und Senioren zu einer besinnlichen Adventsfeier um 14.00 Uhr in den Clubraum des Pfarrzentrums herzlich eingeladen.

Familiengottesdienst zum 4. Advent

In der Vorabendmesse zum 4. Advent (Samstag, den 23. Dezember, um 18.00 Uhr) öffnen wir das letzte Fenster unseres Adventshäuschens. Das Familiengottesdienstteam unter Gemeindeassistent Michael Hirsch übernimmt diesmal die Gestaltung. Der Gottesdienst ist überschrieben mit dem Thema Blinde sehen. Für die Musik sorgt die Jugendband Jesus and friends.

4. Advent und Heiliger Abend

In diesem Jahr sehen wir uns mit der seltenen Konstellation konfrontiert, dass sowohl der 4. Adventssonntag als auch der Heilige Abend am selben Tag sind. Die Zeiten der Messfeiern bleiben unverändert: Samstag um 18.00 Uhr und Sonntag um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr. Am Abend dann sind folgende Gottesdienste angeboten:

16.00 Uhr: Kinderchristmette mit Krippenspiel
18.00 Uhr: Seniorenmette
21.30 Uhr: Weihnachtsmusik
22.00 Uhr: Christmette

Auch wenn es etwas an Idealismus abverlangt – nehmen wir uns dennoch die Zeit, sowohl den 4. Adventssonntag als auch den Heiligen Abend als solche in der Mitfeier der hl. Messe zu begehen.

Abgabe der Opferkästchen

Seit Beginn der Adventszeit haben die Kinder die Möglichkeit, in ihre Opferkästchen Geld für bedürftige Altersgenossen in Lateinamerika zu geben. Diese Opferkästchen sollten nun entweder in der Kinderchristmette am Heiligen Abend um 16.00 Uhr oder bei den anderen Gottesdiensten an den Weihnachtsfeiertagen abgegeben werden. Den Kindern und ihren Eltern gilt ein Dankeschön für ihre solidarische Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

Beichtgelegenheit vor Weihnachten

Wir verweisen nochmals auf die Zeiten hin, zu denen Sie das Sakrament der Buße empfangen können. Vor Weihnachten besteht neben den samstäglichen Beichtzeiten in der Stadtpfarrkirche (17.00 bis 17.45 Uhr) folgendes Angebot:

  • Montag, 18. Dezember
    nach der 8.00-Uhr-Messe bis 9.00 Uhr, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Dienstag, 19. Dezember
    nach der 8.00-Uhr-Messe bis 9.00 Uhr, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Mittwoch, 20. Dezember
    nach der Roratemesse, (während der Anbetung) bis 18.00 Uhr
    Donnerstag, 21. Dezember
    18.00 bis 19.00 Uhr
    Freitag, 22. Dezember
    nach der 8.00-Uhr-Messe bis 9.00 Uhr, 18.00 bis 19.00 Uh

Wir verweisen zudem auf die regelmäßigen Beichtzeiten in St. Sebastian (samstags von 15.30 bis 16.00 Uhr). Vernachlässigen wir bitte nicht dieses wichtige Sakrament der Versöhnung mit Gott. Wie friedvoller, ehrlicher und zufriedener wäre der Mensch, würde er die Erfahrung machen wollen, dass er trotz seiner Schwächen und Unvollkommenheit von Gott geliebt wird. Was wir uns selbst nicht geben können, schenkt ER uns: den Frieden mit uns selbst, den Mitmenschen und mit Gott.

Beichtgespräch

Gerne bieten Ihnen Stadtpfarrer Brunner und Kaplan Bruckner die Möglichkeit eines Beichtgespräches an. Bei einladender Atmosphäre kann man mit genügend Zeit das notwendige Vertrauen schöpfen, das bei einer Beichte entscheidend ist. Sprechen Sie doch Ihre Seelsorger einfach an oder versuchen Sie es mit einem Anruf (Telefon Pfarrer: 49 35 49, Telefon Kaplan: 49 35 15).

Geschenkidee für Weihnachten

Am Freitag, den 16. März 2007 gibt Frau Brigitte Träger in der Pfarrkirche St. Georg ein Konzert. Ein Teil dieser Veranstaltung kommt der Pfarrei zu gute. Eintrittskarten sind ab sofort für 8,00 € im Pfarrbüro erhältlich.

Kirchenmusik

Musikalische Gestaltung zum 3. Advent

Die Vorabendmesse am Samstag, den 16. Dezember, um 18.00 Uhr wird vom Familienchor und dem Flötenensemble "St. Georg" mit Neuen Geistlichen Liedern gestaltet. Ausführende: Angelika Grübel, Gitarre und Christopher Lange, E-Piano. Leitung Christoph Schenk.

Kirchenmusik an Weihnachten

Sonntag, 24. Dezember, Heiligabend

In der Kinderchristmette am Heiligabend, den 24. Dezember, um 16.00 Uhr singen die "St.-Georgs-Spatzen" Europäische Weihnachtslieder mit Christopher Lange als Begleitung an der Orgel.

In der Weihnachtsmusik am Heiligabend, den 24. Dezember, um 21.30 Uhr, die auf die Christmette einstimmen soll, hören wir Werke von F. W. Zachow und G. F. Kauffmann, sowie freie Improvisionen mit Christopher Lange an der Orgel.

In der Christmette um 22.00 Uhr, singt die Chorgemeinschaft "St. Georg" Chormusik von J. Schnabel, C. Saint-Saens, C. Mawby, J. Rutter und H.G. Pflüger. Ausführende: Chorgemeinschaft "St. Georg" und Felix Steger, Orgel.

Das Licht von Betlehem

Wer nach Betlehem kommt und die Kirche betreten will, die Kaiser Konstantin an der Stelle erbaut hat, an der nach der Überlieferung Christus geboren wurde, findet keines der prunkvollen Portale vor, die einst die Würde des Gotteshauses unterstrichen. Aus Gründen, die wir heute nicht mehr genau erkennen können, ist selbst das letzte verbliebene Tor soweit zugemauert worden, dass nur noch ein niedriger Einstieg geblieben ist. Der Besucher muss sich bücken, wenn er eintreten will. Irgendwie passt die schmale, niedrige Tür besser zu dem Ereignis, das hier verehrt wird, und zu der Person, für die der Raum gebaut worden ist, als ein prunkvolles Tor.

Gott selber hat sich klein gemacht, damit wir die Furcht vor ihm verlieren, ihm nahen können; damit Gemeinschaft zwischen ihm und uns entstehen kann. Er hat sich gebückt bis auf die Erde herunter, bis in die Armseligkeit unsres Menschseins hinein. Wer zum Ort der Geburt Jesu kommen will, muss sich bücken, wie Gott sich gebückt hat: Wir müssen unseren Dünkel, unsere Selbstsicherheit, unsere Vorurteile, unsere Besserwisserei ablegen; nur dann können wir wieder sehen, nur dann kommen wir zu dem Gott, der selbst ein Kind werden wollte. Nur dann kann Friede werden. Denn was uns trennt sind unsere Ansprüche, unser Recht-haben-wollen, unser fertiges Bescheidwissen. Was uns einen kann, ist die "Rückkehr zum Herzen", von der der heilige Augustinus in diesem Zusammenhang spricht. (Papst Benedikt XVI.)

Wir wünschen allen, besonders den kranken, alten und einsamen Menschen, den Familien, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine gesegnete Weihnacht und aus der anbetenden Begegnung mit dem göttlichen Kind in der Krippe den Mut zum Aufbruch in ein friedvolles, gesegnetes neues Jahr 2007!

In weihnachtlicher Freude grüßen Sie
Stadtpfarrer Markus Brunner
Kaplan Markus Bruckner
Geistlicher Rat Erwin Strempel
Diakon Anton Fütterer
Gemeindeassistent Michael Hirsch

Vergelt’s Gott!

Vergelt’s Gott allen Wohltätern unserer Pfarrkirche St. Barbara.

Vergelt’s Gott allen treuen Betern und Gottesdienstbesuchern, die an den Sonntagen und Werktagen Zeugnis über ihre lebendige Gottesbeziehung in der Gemeinschaft unserer Kirche ablegen.

Vergelt’s Gott den Vorsitzenden und Mitgliedern der Katholischen Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates St. Barbara-Luitpoldhöhe sowie den Vorständen und Mitgliedern unserer Katholischen Arbeitnehmerbewegung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohl unserer Pfarrei.

Vergelt’s Gott den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen engagierten Pfarrangehörigen. Durch ihre Tätigkeit gestalten sie unsere Gemeinde aktiv mit und tragen so zu einem positiven, einladenden Image unserer Gemeinde bei.

Vergelt’s Gott unserer Mesnerin Frau Götz für ihren selbstlosen Dienst in Kirche und Sakristei und all jenen, die für die Sauberkeit in unseren Kirchen sorgen und zur Festvorbereitung zusätzliche Dienste leisten.

Vergelt’s Gott unseren Organisten, die mit ihrer Musikalität die Liturgie bereichern.

Vergelt’s Gott unseren Ministrantinnen und Ministranten für ihren wichtigen, ehrenvollen Dienst am Altar. Danke auch für das oft nicht einfache Wirken als Sternsinger.

Vergelt’s Gott allen, die dazu beigetragen haben, dass unser Gotteshaus wieder in weihnachtlichem Glanz erstrahlt.

Vergelt’s Gott all jenen, die an dieser Stelle auch auf einen Dank zurecht gehofft haben, aber aus menschlicher Unvollkommenheit leider vergessen bzw. übersehen worden sind.

Ihnen allen möchte ich das zusprechen, was wir in einem Lied aus der Schubertmesse singen:

Nur danken kann ich, mehr doch nicht.

Zudem erbitte ich für Sie bei IHM, dem letztlich all unser Gebet und Wirken gehört, dass Sie verspüren dürfen, was als Wunsch bereits mehrmals zum Ausdruck gebracht wurde: Gott möge Ihnen reichlich vergelten, was Sie für seine Gemeinde und zur Unterstützung der Seelsorger Gutes getan haben und hoffentlich auch in Zukunft tun werden.

Ihr/Euer Pfarrer