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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Juni 2021


Februar 2021

Bergfest fast wie in normalen Zeiten


Mit einem Wort aus dem Brief des Apostels Paulus an die Christen in Galatien ist die diesjährige Bergfestwoche vom 26. Juni bis 4. Juli überschrieben: „Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen" (Gal 6,2) - Solidarität und Einheit in der Zeit der Pandemie. Ein entsprechendes Faltblatt mit dem detaillierten Programm wird rechtzeitig am Schriftenstand aufliegen. Das Bergfest muss sich heuer noch auf seinen wesentlichen, den geistlichen Teil beschränken, ein gemütliches Beisammensein ist nach momentanem Stand nicht möglich.
Schon mal vormerken: Am Montag ist um 19.30 Uhr Andacht, die von der Pfarrei St. Georg gestaltet wird. Auch für die Schlussandacht am zweiten Bergfestsonntag, zu der Bischof Rudolf kommen wird, zeichnet unsere Schwesterpfarrei verantwortlich. Für Donnerstag haben wir um 18.00 Uhr die Bergkirche für eine hl. Messe „reserviert“. Dazu ist allerdings eine Anmeldung im Pfarrbüro notwendig. Anmeldeschluss ist Freitag, der 25. Juni.

 

 

Pfarrbrief Mai 2021


Februar 2021

Christi Himmelfahrt 13.Mai

Am Mittwoch, den 12. Mai, um 18.00 Uhr Vorabendmesse, am Feiertag um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr Hl. Messe in der Stadtpfarrkirche St. Georg sowie um 18.00 Uhr im Kongregationssaal.

Hl. Messe jeden Samstag um 18.00 Uhr, am Sonntag um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Georg sowie um 18.00 Uhr im Kongregationssaal.

 

Pfarrbrief Ostern - 01.Mai 21


Februar 2021

Die Tradition des Heiligen Grabes

Der religiöse Brauch, in katholischen Kirchen ein Heiliges Grab zu errichten, geht auf das frühe Mittelalter zurück. Überliefert ist, dass zur Zeit des Barock die Jesuiten in ihrer Kollegskirche St. Georg ein monumentales Heiliges Grab aufgebaut hatten, das viele Beter aus der Stadt und darüber hinaus anzog. „Theatrum sacrum“ eben – das für die Barockzeit so typische „Heilige Theater“. Dieser religiöse Brauch ist dem Purismus der nachkonziliaren Zeit weitgehend zum Opfer gefallen, sprich in den vergangenen Jahrzehnten wurden Ausdrucksformen des Volksglaubens als unzeitgemäß betrachtet und beseitigt.

Kurioserweise will der moderne Mensch wieder mit den Sinnen erfahren. So auch im Kontext der Liturgie; er will hören (Gesang, Gebet), schmecken (Hostie), riechen(Weihrauch), sehen und tasten (religiöses Brauchtum). Unter diesem Blickwinkel erlebt auch das Heilige Grab eine Renaissance. Es wird vermehrt aus den verstaubten Dachböden geholt, um den Gläubigen sprichwörtlich vor Augen zu stellen, was wir am Karfreitag feiern und was der Inhalt des Karsamstages ist.

Vergewissern Sie sich selbst und besuchen Sie am Karfreitag oder Karsamstag in unserer Barbarkirche das Heilige Grab Jesu, um davor zu verweilen und zu beten.