Katholische Pfarrei
St. Georg
♦ Kirchgeldbrief 2026 - St. Georg
Liebe Pfarrangehörige, lieber Pfarrangehöriger von St. Georg!
Das Kirchlein Maria Schnee in Atzlricht ist über die Pfarr- und Stadtgrenzen hinaus bekannt. Idyllisch mitten in der Natur gelegen, lädt das sakrale Kleinod von selbst zum Beten und Verweilen ein. Ein solches Schmuckstück gilt es zu erhalten. Doch das Kircherl ist sichtbar in die Jahre gekommen. Statische Verschiebungen im Dachstuhl, Feuchtigkeit und Verschmutzungen haben deutliche Spuren hinterlassen. Eine grundlegende Sanierung ist dringend geboten. Allerdings sind die Mittel der Kirchenstiftung begrenzt, nicht zuletzt durch zurückgehende Kirchensteuereinnahmen und die laufenden Kosten für Personal und den Unterhalt aller Kirchen in der Pfarrei. Auch die Diözese kann nur noch einen kleinen finanziellen Zuschuss für Renovierungsmaßnahmen an Nebenkirchen geben. Diese Tatsache stellte die Kirchenverwaltung St. Georg vor die entscheidende Frage, ob Maria Schnee überhaupt noch renoviert werden kann oder ob man den Status quo beibehalten soll, bis irgendwann das Kircherl aus Sicherheitsgründen für immer geschlossen werden muss. Ein solches Szenario will man sich gar nicht vorstellen. Aus diesem Grund haben die Mitglieder der Kirchenverwaltung beschlossen, Maria Schnee nicht dem Verfall preiszugeben, obwohl für die anvisierte Renovierung von St. Georg eigentlich viel, viel Geld benötigt wird.
Die Planungen laufen bereits. Ungewiss ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch, ob die vorhandenen Eigenmittel ausreichen, um Maria Schnee komplett sanieren zu können. Wir denken mal positiv und hoffen das Beste. Sie können jedoch mit Ihrem Kirchgeld und jeder weiteren Gabe einen willkommenen Beitrag zur Rettung von Maria Schnee leisten.

Das Kirchgeld wird von den Mitgliedern der katholischen Kirche über 18 Jahren erhoben, deren monatliches Einkommen (Lohn, Gehalt, Pension, Rente) 150 € übersteigt. Die Einnahmen kommen ausschließlich der Pfarrgemeinde zugute. Der Mindestbetrag von 3 € pro Person und Jahr ist gewiss nicht zu hoch angesetzt. Sie können das Kirchgeld in folgender Weise entrichten:
o Überweisung
Um Ihnen diese Zahlungsweise zu erleichtern, legen wir dem Kirchgeldbrief einen Überweisungsträger bei. Wenn Sie ihn nicht nutzen möchten und auf eine andere Art überweisen wollen (z. B. per Online Banking), beachten Sie bitte die Richtigkeit der Angaben: VR Bank Amberg-Sulzbach eG BIC: GENODEF1AMV
IBAN: DE30 7529 0000 1100 0340 61 - Stichwort: Kirchgeld 2026.
Bitte geben Sie auf der Überweisung unbedingt die Anzahl der zahlenden Personen mit an!
o Barzahlung
Sie können das Kirchgeld bar im Pfarrbüro St. Georg einzahlen, in einem Kuvert in den Briefkas-ten neben dem Schaukasten am Pfarrbüro einwerfen oder bei der Sonntagskollekte ins Körbchen legen. Bitte das beiliegende Blatt ausfüllen und auf dem Briefumschlag Ihren Namen und Ihre Anschrift angeben, damit wir Ihre Einzahlung ordnungsgemäß verbuchen können.
Gerne stellen wir Ihnen eine Quittung aus:
o Steuerrechtlich gesehen dürfen wir Spendenquittungen nur über den Betrag ausstellen, der über die Höhe des Kirchgeldes von 3 € hinausgeht. Wegen des verwaltungstechnischen Aufwands können wir dies erst ab einem Betrag von 20 € tun.
o Wenn Sie das Kirchgeld überweisen, gilt der Kontoauszug bis zu einem Betrag von 300 € als Spendenbeleg. Bei höheren Beträgen vermerken Sie bitte auf der Überweisung, ob Sie eine Quittung wünschen.
o Wenn Sie bar oder per Kuvert einzahlen, vermerken Sie bitte in dem beigefügten Blatt, ob Sie eine Spendenquittung wünschen. Kreuzen Sie dazu das betreffende Feld an.
Die Einnahmen aus dem Kirchgeld sind nur ein Teil des Gesamtbedarfs zur Bestreitung der vielfältigen Ausgaben der Kirchenstiftung St. Georg. Den wesentlichen Finanzaufwand müssen wir aus Steuermitteln decken, die uns über die Diözese Regensburg zufließen. Nichtsdestotrotz sind wir auf das Kirchgeld dringend angewiesen. Ein Hinweis zum Schluss: Ehepaare und Familienangehörige erhalten je einen eigenen Kirchgeldbrief. Der Grund: Das Aussortieren und Zusammenführen mehrerer Briefe per Hand wären zeitaufwendiger und teurer als das dadurch eingesparte Porto.
Im Namen der Katholischen Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats St. Georg sagen wir Ihnen ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ für Ihre Solidarität!
Mit den besten Segenswünschen
gez. Markus Brunner gez. Martin Ströhl gez. Michael Suttner
Stadtpfarrer Kirchenpfleger Pfarrgemeinderatssprecher
Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
♦ Kirchgeldbrief 2026 - St. Barbara
Liebe Pfarrangehörige, lieber Pfarrangehöriger von Luitpoldhöhe!
Unsere Barbarakirche fasziniert selbst Monate nach Fertigstellung der Renovierungsarbeiten jeden Besucher. In ihrer schlichten, aber stimmigen Art strahlt das Gotteshaus das Gefühl von Geborgenheit und Gefälligkeit aus. Ein entscheidender Grund ist die nahezu durchgängig erhaltene und verwendete Ausstattung im Stil der Entstehungszeit der Kirche, verbunden mit zeitgemäßen Erfordernissen, wie etwa Beleuchtung und Heizung. Ja, die Renovierung ist rundum gelungen. Eines fehlt jedoch: das Altarfresko als Blickfang und Einrahmung des Hochaltars. Die Kirchenverwaltung hat es sich zum Ziel gesetzt, mit der Rekonstruktion der Malereien aus den 1930-er Jahren die Renovierung zu komplettieren und abzurunden. Die Arbeiten sollen demnächst beginnen.

Darüber hinaus erwarten uns weitere, unaufschiebbare Aufgaben. Die Stützmauer unterhalb der Kirche weist große Risse auf. Eine statische Ertüchtigung ist daher unumgänglich und muss zeitnah in Angriff genommen werden.
Mit diesen beiden Maßnahmen sieht sich die Kirchenverwaltung, ja die Pfarrei als solche konfrontiert. Sie können mit Ihrem Kirchgeld und jeder weiteren Gabe einen willkommenen Beitrag zur Verschönerung und Sicherheit von St. Barbara leisten.
Das Kirchgeld wird von den Mitgliedern der katholischen Kirche über 18 Jahren erhoben, deren monatliches Einkommen (Lohn, Gehalt, Pension, Rente) 150 € übersteigt. Die Einnahmen kommen ausschließlich der Pfarrgemeinde zugute. Der Mindestbetrag von 3 € pro Person und Jahr ist gewiss nicht zu hoch angesetzt. Sie können das Kirchgeld in folgender Weise entrichten:
o Überweisung
Um Ihnen diese Zahlungsweise zu erleichtern, legen wir einen Überweisungsträger bei. Wenn Sie ihn nicht nutzen möchten und auf eine andere Art überweisen wollen (z. B. per Online Banking), beachten Sie bitte die Richtigkeit der Angaben: VR Bank Amberg-Sulzbach eG, BIC: GENODEF1AMV
IBAN: DE24 7529 0000 0000 1686 29 - Stichwort: Kirchgeld 2026
Bitte geben Sie auf der Überweisung unbedingt die Anzahl der zahlenden Personen mit an!
o Barzahlung
Sie können das Kirchgeld bar im Pfarrbüro St. Georg einzahlen, in einem Kuvert in den Briefkasten neben dem Schaukasten am Pfarrbüro einwerfen oder bei der Messkollekte ins Körbchen legen. Bitte das beiliegende Blatt ausfüllen und auf dem Briefumschlag Ihren Namen und Ihre Anschrift angeben, damit wir Ihre Einzahlung ordnungsgemäß verbuchen können.
Gerne stellen wir Ihnen eine Quittung aus:
o Steuerrechtlich gesehen dürfen wir Spendenquittungen nur über den Betrag ausstellen, der über die Höhe des Kirchgeldes von 3 € hinausgeht. Wegen des verwaltungstechnischen Aufwands können wir dies erst ab einem Betrag von 20 € tun.
o Wenn Sie das beiliegende Überweisungsformular benutzen, gilt der Kontoauszug bis zu einem Betrag von 300 € als Spendenbeleg. Bei höheren Beträgen vermerken Sie bitte auf der Überweisung, ob Sie eine Quittung wünschen.
o Wenn Sie bar oder per Kuvert einzahlen, vermerken Sie bitte in dem beigefügten Blatt, ob Sie eine Spendenquittung wünschen. Kreuzen Sie dazu das betreffende Feld an.
Die Einnahmen aus dem Kirchgeld sind nur ein Teil des Gesamtbedarfs zur Bestreitung der Ausgaben der Kirchenstiftung Luitpoldhöhe. Den wesentlichen Finanzaufwand müssen wir aus Steuermitteln decken, die uns über die Diözese Regensburg zufließen. Nichtsdestotrotz sind wir auf das Kirchgeld dringend angewiesen. Ein Hinweis zum Schluss. Ehepaare und Familienangehörige erhalten je einen eigenen Kirchgeldbrief. Das hängt damit zusammen, dass das Aussortieren und Zusammenführen mehrerer Briefe per Hand zeitaufwendiger und teurer wäre als das dadurch einzusparende Porto.
Im Namen der Katholischen Kirchenverwaltung sagen wir Ihnen ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“!
Mit den besten Segenswünschen
gez. Markus Brunner gez. Michael Graubmann
Stadtpfarrer Kirchenpfleger
Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
♦ Familiengottesdienst - 12.07.2026

♦ EMMAUS-Treffen - 08.07.2026

♦ Jahreskrippe
♦ Geschichte der MMC Amberg
Die Marianische Männer-Congregation (MMC) -Information- 2025
Im Jahr 1563 hat der flämische Jesuit Pater Johannes de Leunis in Rom die erste Männergemeinschaft gegründet, die er Marianische Kongregation nannte. Ziel war und ist bis heute „die Heranbildung tätiger Katholiken, die auf allen Lebensgebieten, besonders als Laienapostel, der Kirche zur Verfügung stehen“. Zur Besonderheit der Gemeinschaft gehört die Weihe an Maria für das ganze Leben; eine Lebensordnung, die sich am Wahlspruch des heiligen Ignatius von Loyola orientierte: „Omnia ad majorem Dei gloriam – Alles zur größeren Ehre Gottes“. Das Ziel war die innere Erneuerung der katholischen Kirche nach dem Zusammenbruch in den Jahren der Glaubensspaltung. Dieses Postulat hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. 1574 folgte die erste Kongregationsgründung in Deutschland.
Der 28. Oktober 1626 ist der Geburtstag der MMC Amberg; der Jesuitenpater Georg Stotz hat sie ins Leben gerufen. Mit Urkunde vom 9. September 1633 wurde sie in Rom in die „Prima Primaria“, die Urkongregation aller Marianischen Kongregationen weltweit, eingetragen. Sie stand wie alle Kongregationen in der damaligen Zeit unter der Leitung der Jesuiten bis zu deren Aufhebung im Jahr 1773.
Die Amberger Männer-Congregation ist die einzige von den Jesuiten gegründete Laienorganisation, die seit ihrer Gründung ununterbrochen existiert. Sie zählt mit ihren bald 400 Jahren zu den ältesten Vereinigungen der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach.
Die Pfarrei St. Georg in Amberg ist nach wie vor das Zentrum der Gemeinschaft, das gleichnamige Gotteshaus dient der MMC als Kongregationskirche.
Seit 1936 ist der jeweilige Stadtpfarrer von St. Georg zugleich der Zentralpräses, der mit dem Präfekten (einem Weltchristen) ein Führungsduo bildet. In dieser Funktion werden beide vom so genannten Marianischen Rat unterstützt, der als Leitungs- und Verwaltungsorgan der Kongregation bezeichnet werden kann. Der MMC Amberg als Zentralkongregation sind zahlreiche Pfarrkongregationen (Filialen und Pfarrgruppen) in der mittleren Oberpfalz und viele weitere Einzelsodalen (auswärtige Mitglieder) zugeordnet. Die zuständige kirchliche Autorität für die Zentralkongregation ist direkt der Bischof von Regenburg. Ihm kommt die Approbation der Satzung und aller verpflichtenden Regeln zu.
Die MMC ist eine Gemeinschaft katholischer Männer, die versuchen, ihre Verantwortung in der Kirche und im eigenen Lebensumfeld zu erkennen und zu erfüllen. Die Mitglieder die sich in Anlehnung an das lateinische Wort „sodalitas“(Freundschaft, Kameradschaft) Sodalen nennen, fühlen sich der Mutter Jesu besonders verbunden. Ein Sodale stellt sein Leben unter den Schutz Mariens und ehrt sie als Vorbild für den eigenen Glauben. In der Kongregation geht es um eine echte christliche Lebenshaltung, die im Geiste des Evangeliums und der Liebe zu gestalten ist, so die Präambel der Satzung. Die Kongregation ist nicht nur für den Glauben der einzelnen Mitglieder, sondern auch für die Pfarrgemeinden und die Kirche als Ganzes Vorbild der Weiterbildung im Glauben und des apostolischen Einsatzes für andere. Man versteht sich als eine Laiengemeinschaft des gelebten Glaubens.
Einer besonderen Erwähnung wert ist der großartige Kongregationssaal in Amberg, der sich im ehemaligen Jesuitenkolleg befindet, das im Volksmund bis heute als Maltesergebäude deklariert wird. Mit dieser Bezeichnung findet das kurze Intermezzo der Malteserritter (1782-1808) bis heute ihren sprachlichen Ausdruck, das Wirken der Jesuiten ist aus dem Bewusstsein und dem Sprachgebrauch der Bevölkerung bedauerlicherweise verschwunden. Der Kongregationssaal ist im Besitz der Katholischen Kirchenstiftung St. Georg und wegen seiner einmaligen, imposanten Gestalt über die Pfarr- und Stadtgrenzen hinweg bekannt.
Für die Sodalen ist die dortige wertvolle Strahlenkranzmadonna künstlerischer Ausdruck ihrer Religiosität. Sie versinnbildlicht Fürbitte und Verehrung.
Alljährlich am vierten Fastensonntag wird in der Kongregationskirche St. Georg das traditionelle Hauptfest begangen. Dabei findet auch die Neuaufnahme von Sodalen mit dem Weihegelöbnis statt. Ebenso die Ehrung der Sodalenjubilare. Jeder männliche Katholik kann Sodale werden.
Großes Vorbild der bayerischen Männerkongregationen ist der selige Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945)*, der ab 1921 als Präses der Münchner Marianischen Männerkongregation am Bürgersaal sich unerschrocken gegen die menschen-feindliche Ideologie der Nationalsozialisten stemmte. Sein mutiges Glaubenszeugnis wurde mit der Seligsprechung im Jahr 1987 gewürdigt. Das Grab von P. Rupert Mayer befindet sich in der Bürgersaalkirche in München, es ist bis zum heutigen Tag ständig von Betern und Verehrern umgeben.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch Papst emeritus Benedikt XVI. (1927-2022)** Ehrensodale der bayerischen Kongregationen war.
*(Pater Rupert Mayer SJ wurde am 23.01. 1876 in Stuttgart geboren. Er starb am 1.11. 1945 in München und wurde am 3.5.1987 durch Papst Johannes Paul II. in München seliggesprochen.)
**(Joseph Ratzinger Papst emeritus Benedikt XVI. wurde am 16.04.1927 in Marktl am Inn geboren. 29.06.1951 Priesterweihe im Freisinger Dom. Am 25.03.1977 zum Erzbischof von München und Freising ernannt, 28.05 Bischofsweihe, ein Monat später Ernennung zum Kardinal.
Am 25.11.1981 Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation in Rom, am 19.04.2005 Wahl zum Papst. Rücktritt zum 28.02.2013. Am 31.12.2022 verstorben in Rom, 5.01.2023 beigesetzt in den Grotten des Petersdoms.
♦ Angebote zum Franziskus-Jahr


