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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr. 18 vom 18.09.2021


Pfarrbrief 14

Ein Danklied sei dem Herrn  


Mit diesen Worten beginnt ein bekanntes Kirchenlied aus dem Gotteslob. Am Erntedanksonntag, den 3. Oktober, gibt es in der Tat Grund genug, dem Schöpfer für die Früchte der Erde zu danken. Dies kommt neben dem Erntealtar in der besonderen musikalischen Gestaltung zum Ausdruck.
Um 9.00 Uhr wird Andreas Schneider (Tenor) drei Arien singen:
• Joseph Haydn Nun schwanden (aus „Schöpfung")
• Felix Mendelssohn Bartholdy Dann werden die Gerechten (aus „Elias")
• Hugo Wolf Gebet

Den Familiengottesdienst um 10.30 Uhr wird der Familienchor Klangfarben mit neuen geistlichen Liedern umrahmen.

 

 



Pfarrbrief Nr. 17 vom 04.09.2021


Pfarrbrief 14

Der Neue stellt sich vor  

Liebe Pfarrangehörige von St. Georg!
Ich darf mich Ihnen als Ihr neuer Praktikant kurz vorstellen:
Mein Name ist Matthias Merkl, ich bin im Jahr 1997 geboren und in Kohlberg aufgewachsen. Nach langjährigem Ministrantendienst, einigen Jahren Mitarbeit im Pfarrgemeinderat und Engagement beim Kirchenchor habe ich mich im Jahr 2016 dazu entschlossen, dem Ruf des Herrn zu folgen und ins Priesterseminar in Regensburg einzutreten.
Mittlerweile studiere ich im 9. Semester Katholische Theologie an der Universität Regensburg, dazwischen habe ich mein Freijahr an der Universität Wien verbracht.
Aufgrund des neuen Ausbildungskonzepts unserer Diözese darf ich nun ab 11. September – ein Jahr früher als sonst – bei Ihnen neue praktische Erfahrungen sammeln und Herrn Stadtpfarrer Brunner in den verschiedenen Bereichen der Gemeindepastoral begleiten. Ich freue mich schon auf die kommenden Begegnungen mit Ihnen, sei es in der gemeinsamen Feier der Gottesdienste oder im persönlichen Gespräch.
Seien Sie bis dahin herzlich gegrüßt und bleiben Sie gesund!
Ihr Matthias Merkl

 

 



Pfarrbrief Nr. 16 vom 31.07.2021


Pfarrbrief 14

Maria - ein lebendiges Zeichen des Himmels  

Warum es an „Mariä Himmelfahrt“ eine Kräutersegnung gibt
Königskerze, Rainfarn, Beifuß, Wermut, Schafgarbe, Johanniskraut, Ringelblume, Spitzwegerich ... Bis zu 99 Heilpflanzen kann in manchen Regionen ein Kräuterbüschel umfassen, das am Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel zur Segnung in die Kirche gebracht wird. Dieser farbenfrohe Brauch ist für den deutschsprachen Raum zwar erst für das 10. Jahrhundert fassbar, doch reichen seine Wurzeln viel weiter zurück. So wurden Pflanzen, Bäume und Blumen, bereits in der Bibel mit dem Schöpfergott in Verbindung gebracht, da man sie als Ausdruck seines umfassenden Heilswillens verstand. Die Symbolik der Kräuter hat vor allem praktische Gründe: Im Hochsommer stehen die meisten Heilkräuter in voller Blüte und Pracht. Auch theologisch passt die Verbindung von Kräutersegnung und Marienfest: Gerade das, was diese Pflanzen symbolisieren, nämlich ein ganzheitliches Heilwerden, ist der Gottesmutter bereits zuteil geworden. 

Sozialdienst bietes Kräuterbüschel an 

Zu den Gottesdiensten an Mariä Himmelfahrt bietet der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) wieder Kräutersträuße gegen eine Spende an – solange Vorrat reicht.