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Katholische Pfarrei
St.Georg

Pfarrbrief Nr.9 v. 09.03.2019


Pfarrbrief 9Fasten - und dabei Gutes tun


Einmal auf ein üppiges Sonntagsessen verzichten und sich mit einer Suppe begnügen, um sich auf das Wesentliche zu besinnen und ein Zeichen der Solidarität mit Bedürftigen zu setzen. In diesem Sinne bietet der Sachausschuss „Mission, Entwicklung, Friede“ am 5. Fastensonntag, den 7. April, um 12.00 Uhr eine Fastensuppe im Pfarrsaal an. Es gibt Gemüsesuppe und Wiener – alternativ für Kinder Pfannkuchensuppe. Der Erlös kommt dem Hilfswerk Misereor zugute.
Anmeldelisten liegen bis Mittwoch, den 3. April, in der Stadtpfarrkirche sowie im Pfarrbüro auf (auch tel.  Anmeldung ist möglich unter der Nummer 49 35 0).

Pfarrbrief Nr.8 v. 02.03.2019


Pfarrbrief 8Auftakt in die Fastenzeit


Im Bewusstsein der praktizierenden Christen hat der Aschermittwoch einen besonderen Stellenwert. Mit ihm beginnen wir die 40 Tag der österlichen Bußzeit. Das Aschenkreuz ist ein aussagekräftiges Symbol. Die Asche mahnt uns an die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Wir sollen unser Dasein so gestalten, dass es vor Gott recht ist, dass wir – wenn wir einmal von dieser Erde abberufen werden – mit gutem Gewissen vor das Antlitz des Allerhöchsten treten können. Das Kreuz ist das Versöhnungszeichen des barmherzigen Gottes. Anteilhabend an seinem Erlösungsgeschehen ist uns bereits jetzt zugesagt, dass wir in Jesus Christus das Leben in Fülle empfangen werden. Daran will uns der Aschermittwoch erinnern.
Für die Schüler ist ein besonders gestalteter Gottesdienst um 16.00 Uhr, für alle Gläubigen wird um 17.00 Uhr eine festliche Messe angeboten.

Pfarrbrief Nr.7 v. 23.02.2019


Pfarrbrief 7"Kommt alle zu mir.... Ich werde euch Ruhe verschaffen"


Die Stille wird besonders in unserer Zeit vermehrt gesucht, gerade weil unsere Umwelt so hektisch und unruhig ist. Die besondere Atmosphäre einer leeren Kirche wissen viele Menschen zu schätzen. Sie gehen in die Stadt, kommen vom Einkaufen und gehen für eine Weile in das Gotteshaus. Die Stille in einer Kirche fördert das Empfinden für die Nähe Gottes. Bei ihm dürfen wir abladen, was uns belastet, hier dürfen wir Kraft tanken.
Wie sehr dieses Empfinden zutrifft, können diejenigen bestätigen, die mittwochs die Anbetung vor dem Allerheiligsten pflegen. Darüber hinaus wird an den drei Faschingstagen von 16.00 bis 17.00 Uhr die Gelegenheit bestehen, Gott in besonderer Weise nahe zu sein. Jeder Beter vor dem Herrn kann bestätigen, dass sein Wort zutrifft: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Matthäus 11,28).