Katholische Pfarrei
St. Georg
Pfarrbrief Nr. 16 vom 26.09.2026
Der Chor singt in St. Sebastian
Wie im vergangenen Jahr gestaltet auch heuer unser Kirchenchor die Messe am Erntedanksonntag um 9.00 Uhr in St. Sebastian. Neben Stücken aus der Missa in G von Karl Kempter hören wir ein Solostück von Antonio Vivaldi für Sopran, Querflöte und Orgel. Und wie gewohnt kommt der Gemeindegesang nicht zu kurz.
Vesper hoch zwei Nummer drei
Es ist ein neues Format - die Vesper2. Die Vesper im doppelten Wortsinn - als liturgisches Abendgebet der Kirche und als einfaches „Abendmahl“ .
Am Tag der deutschen Einheit, am Samstag, den 3. Oktober, feiern wir zunächst um 18.00 Uhr in St. Georg das Abendgebet, danach sind wir in den Clubraum zum gemütlichen Beisammensein mit einer kleinen Stärkung eingeladen. Die liturgische Vesper wird diesmal von der Amberger Chorgemeinschaft unter der Leitung von Dieter Müller gestaltet, an der Orgel ist Sebastian Brandl.
Welche Stücke Sie zu hören bekommen, lesen Sie im Pfarrbrief.

Pfarrbrief Nr. 15 vom 12.09.2026
Segnung des Altarbildes in der Pfarrkirche St. Barbara
Es ist jetzt genau ein Jahr her, dass wir mit einem festlichen Gottesdienst den Abschluss der Renovierung der Luitpoldhöher Pfarrkirche mit unserem Bischof gefeiert haben. Obwohl – ganz fertig waren wir noch nicht. Es fehlte noch das Gemälde mit den Nothelfern an der Hochaltarwand. Die Kirchenverwaltung hat es sich zur selbstverständlichen Aufgabe gemacht, dieses Werk noch zu vollenden. Es kann sich wirklich sehen lassen. Die 14 Nothelfer sind nun wieder komplett in der Luitpoldhöher Pfarrkirche präsent. Damit ist die Kirchenrenovierung abgerundet und endgültig abgeschlossen. Das wollen wir mit der Segnung des Altargemäldes im Rahmen der Vorabendmesse am Samstag, den 19. September, um 17.00 Uhr zum Ausdruck bringen. Anschließend sind wir eingeladen, am Kirchplatz noch beisammen zu bleiben.
Pfarrbrief Nr. 14 vom 29.08.2026
Der neuer Kaplan stellt sich vor
Kleiner Auszug aus dem Lebenslauf:
Geboren in Bad Reichenhall, wuchs ich zunächst in Inzell und Mühldorf am Inn auf. Schon sehr früh kam bei mir der Wunsch auf, Priester zu werden, und so half ich bereits in meiner Ministrantenzeit dem Mesner bei unterschiedlichsten Aufgaben rund um die Kirche. Nach der Grundschule besuchte ich das Studienseminar in Traunstein und dann trat ich ins Münchner Priesterseminar ein. 2018 verließ ich das Priesterseminar München, um noch einmal in Ruhe zu prüfen, ob der Priesterberuf der richtige Weg für mich sei. Erst 2022 entschied ich mich, das Studium zu beenden, zunächst jedoch, um Pastoralreferent im Bistum Regensburg zu werden....
⇒ den vollständigen Lebenslauf lesen Sie im Pfarrbrief.... ⇒ ⇒⇒


