Katholische Pfarrei
St. Georg

Pfarrbrief  November 2022


Juli 2021

Memento mori

 

„Denk an die Toten, bete für die Verstorbenen – memento mori!“ In diesem überlieferten Gebetsaufruf        (in lat. Sprache) kommt die Pflicht von uns Lebenden zum Ausdruck, diejenigen nicht zu vergessen, die vor uns gelebt haben und denen wir zum Teil viel zu verdanken haben.

Der so genannte Totenmonat November führt uns schon rein äußerlich zu einer gewissen Innenschau unseres Lebens. Gott, dem wir unser Leben verdanken und vor dem wir es zu verantworten haben, will es nach unserer Lebenszeit bei sich vollenden.  Für alle, die uns am Herzen gelegen und bereits vorausgegangen sind, hoffen wir, dass sie dieses Ziel der irdischen Pilgerschaft erreicht haben. Und wo es aufgrund menschlicher Fehler und Schuld noch fehlen sollte, wollen wir für sie zu Gott beten, dass er sie in seine Herrlichkeit aufnehmen möge. Das ist der Hintergrund, warum wir für unsere Angehörigen und Freunde beten und die Messe feiern. An Allerheiligen und Allerseelen konzentriert sich das christliche Totengedenken in den Eucharistiefeiern und dem Gräbergang.

 

 

 

 

 

 

Pfarrbrief Oktober 2022


Juli 2021

Im Wechsel der Zeiten


Das ist nicht nur ein geflügeltes Wort, das das Erleben von unterschiedlichen Perioden beschreiben soll; es meint ganz wörtlich und konkret die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit. Das bedeutet, dass ab Samstag, den 29. Oktober, alle Abendmessen eine Stunde früher begangen werden.

 

 

 

 

 

 

Pfarrbrief September 2022


Juli 2021

Wir heißen den neuen Kaplan willkommen

Angekündigt hatten wir ihn schon im Juli. Jetzt dürfen wir ihn zu Beginn seiner Tätigkeit bei uns auf das Herzlichste begrüßen: Kaplan Suresh Babu Kanumuri. Er wird sich beim Gottesdienst am 10. September persönlich vorstellen. Nehmen wir unseren neuen Kaplan offenherzig auf und gewähren wir ihm einen Vorschuss an Vertrauen und Geduld. Immerhin muss er sich als Neupriester aus der Weltkirche in sein neues Amt noch eingewöhnen. Jedenfalls heißen wir Herrn Kaplan Kanumuri an dieser Stelle schon herzlich willkommen. 

 Und noch jemand dürfen wir (wieder) begrüßen

Vor einem Jahr konnten wir den Priesteramtskandidaten Matthias Merkl erstmals in unserer Mitte willkommen heißen. Die neue Praktikumsordnung sieht nämlich vor, dass die Theologen bereits während des Studiums hinaus in die Pfarreien gehen.  An sich wäre Herr Merkl jetzt in den Pastoralkurs gekommen, sprich er hätte heuer die Diakonenweihe und nächstes Jahr die Priesterweihe empfangen. Weil er aber noch an seiner Magisterarbeit feilt, verschiebt sich alles um ein Jahr. Nichtsdestotrotz dürfen wir ihn ab 10. September für weitere fünf Wochen in unserer Mitte begrüßen.